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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 12.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

egal ob Nacherzählung oder Reizwortgeschichte, die wenigsten Kinder mögen es Aufsätze zu schreiben. Sie langweilen sich, zappeln auf dem Stuhl hin und her und lassen sich schnell ablenken. Dabei kann das Reizwortgeschichten-Training richtig Spaß machen. Voraussetzung dafür sind die richtigen Übungen. In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" stellt Ihnen Grundschullehrerin Annette Holl drei solche Übungen vor.


 

Als Kind waren Reizwortgeschichten meine Lieblingsaufsätze. Deshalb freue ich mich immer aufs Neue, wenn dieses Thema in meiner Klasse ansteht. Leider stelle ich dann regelmäßig fest, dass nicht alle Schüler meine Begeisterung teilen. Im Gegenteil: Sie haben Probleme damit, sich zu ein paar vorgegebenen Wörtern eine spannende Geschichte auszudenken. Vielleicht geht es Ihrem Kind genauso, und Sie möchten deshalb zu Hause mit ihm üben, damit ihm in Zukunft bessere Reizwortgeschichten gelingen. Folgende Übungen können Ihrem Kind helfen

1. Reizwörterkiste (ab Klasse 3)
Für das regelmäßige Üben ist es sinnvoll, dass Ihr Kind sich eine Sammlung von Reizwörtern anlegt. Hierzu schreibt es auf Zettel 10 Nomen, 10 Verben und 10 Adjektive. Diese müssen inhaltlich nicht zusammengehören. Im Gegenteil: Es ist sogar interessanter, wenn die Wörter aus unterschiedlichen Themenbereichen stammen. Geben Sie Ihrem Kind für jede
Wortart eine andere Farbe. Um die visuelle Vorstellung zu steigern, ist es sinnvollwenn Ihr Kind zu jedem Wort noch ein passendes Bild malt. Diese Zettel werden in eine schöne Kiste einsortiert. Nun kann Ihr Kind Reizwörter für eine mündliche Reizwortgeschichte oder einen schriftlichen Übungsaufsatz ziehen. Dabei können abwechselnd nur Nomen oder ein Nomen, ein Verb und ein Adjektiv als Reizwörter gewählt werden. So müssen Sie sich nicht immer wieder neue Reizwörter überlegen, sondern Ihr Kind kann aus seiner eigenen Sammlung immer wieder neue Reizwörter zusammenstellen.

2. Reizwörterwürfel (ab Klasse 2)
Eine einfache Möglichkeit, um die Motivation Ihres Kindes vor dem Schreiben eines Aufsatzes zu steigern, ist der Reizwörterwürfel. Hierzu stellt Ihr Kind einen Würfel aus Papier oder Tonpapier her. Auf jede Seite des Würfels schreibt es mit Bleistift ein Nomen. Vor dem Schreiben würfelt es nun dreimal. Sie notieren die jeweiligen Wörter. Das sind die Reizwörter für den heutigen Übungsaufsatz Ihres Kindes.

3. Geschichten erzählen (ab Klasse 2)
Auf langen Autofahrten, während des Abspülens oder beim Kinderzimmeraufräumen können Sie das mündliche Sprachvermögen Ihres Kindes trainieren. Nennen Sie Ihrem Kind dazu drei Reizwörter (z.B. Fahrrad, Kurve, Krankenhaus) oder lassen Sie es aus seiner Reizwörterkiste drei Wörter ziehen bzw. mit dem Reizwörterwürfel drei Wörter erwürfeln.
Nun soll es sich hierzu eine Geschichte ausdenken und erzählen. Das geschieht zunächst frei und ohne Unterbrechungen. Wahrscheinlich wählt Ihr Kind die Umgangssprache und das Perfekt (z.B. "Dann sind sie gegangen"). Bitten Sie Ihr Kind im Anschluss, die Geschichte erneut zu erzählen, aber diesmal so, wie es sie auch schreiben würde: also in Hochdeutsch und im Präteritum (z.B. "Dann gingen sie."). Selbstverständlich kann Ihr Kind hier auch Lügen- oder Quatschgeschichten erzählen. Je absurder die Geschichten sind, desto mehr Spaß wird es Ihrem Kind machen!

Unser Tipp: Auf www.elternwissen.com/elternwissen-service/gratis-downloads/schule-und-lernen/aufsatz-schreiben.html können Sie sich weitere Tipps, Übungen und nützliche Checklisten zum Aufsatz schreiben herunterladen. Registrieren Sie einfach als Besucher und schon können Sie und Ihr Kind mit dem gemeinsamen Üben beginnen.





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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


 

Deutsch:
"Reiz-Wörter-Training (Klasse 3)

Mathematik:
Textaufgaben: Dividiere mit Rest (Klasse 3)

Sachkunde:
Quiz: Wie gut kennst du unsere Haustiere? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
seit ca.4 Jahren haben wir alle 14 Tage den Sohn (7Jahre) meines Partners und ich habe das Gefühl, dass er immer mehr Probleme bekommt.
Er macht nach wie vor noch ins Bett, wenn wir ihn nicht Nachts wecken. Von der Mutter bekommt er dagegen Tabletten, die wir nach Absprache mit unserem Arzt nicht geben müssen, wie er uns erklärte.
Er kam im letzten Jahr zur Schule und hasst diese, genauso wie seine Mitschüler, er hat keine Freunde, weder in der Schule, noch zu Hause.
Wir sind viel mit Kindern zusammen und erleben sehr oft, dass er den Kindern beim spielen zusieht, als selber mitzumachen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist DS spielen oder am PC zu sitzen, nur bei uns darf er am Tag nur 1 Std. die er sich selber einteilen kann.
Er besaß zu Hause schon mit 2 1/2 Jahren eine Playstation, demnach mag er unsere Regelung mit der 1 Std. natürlich nicht. Egal was man versucht, er hat nicht viele Interessen, nichts macht ihm wirklich Spaß.
Er verbringt auch an den Wochenenden Zeit mit seinem Vater allein, weil wir denken, dass es wichtig ist für ihn.
Beim spielen wird er schnell aggressiv, auch uns gegenüber. Noch ist es unter Kontrolle zu halten, aber er ist ja auch erst 7 Jahre.
Wir haben einige Zeit mit der Diakonie zusammen gearbeitet, die die Unterlagen dann an das Jugenamt weitergeben mussten und das Jugendamt hat kein Interesse, da er nicht mißhandelt oder vernachlässigt wird.
Wir hatten bei einer Psychologin einen Therapieplatz für ihn, den die Mutter ablehnte.
Ein normales Gespräch oder eine einfache Frage stellt ein Problem dar, er antwortet einfach nicht, er äußert sich zu gar nichts.
Er lügt, er klaut und redet mit sich selbst, wenn man darauf eingehen möchte, sagt er gar nichts mehr, als hätte man ihn bei einer Straftat erwischt. Er empfindet jede Frage als was schlimmes, wobei wir niemals böse mit ihm sind.
Ich selber habe drei eigene Kinder und die sind trotz Scheidungskinder ziemlich gut geraten.
Leider bin auch ich als Mutter bei dem Sohn meines Partners mit meinem Latein am Ende.
Ich weiß einfach keinen Rat mehr.
Ich wüsste zu gern was sein Problem ist, denn wir haben Angst vor seiner Zukunft.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

So erkennen Sie rechtzeitig, ob Ihr Kind von einer Essstörung bedroht ist

Essen ist mehr als reine Nahrungsaufnahme. Es bedeutet für Kinder, liebevoll versorgt zu werden, es gibt ihnen Sicherheit und vermittelt ihnen ein Gefühl von Wohlbehagen. Wenn Kinder aber ein tiefer liegendes Problem mit sich herumschleppen, kann sich das in einer Essstörung zeigen. Lesen Sie hier, wie Sie erste Anzeichen frühzeitig erkennen.

Mit Hilfe der folgenden Checkliste können Sie feststellen, ob das Essverhalten Ihres Kindes normal oder evt. bedenklich ist.

Checkliste: Neigt Ihr Kind zu einer Essstörung?

- Isst Ihr Kind oft aus Langeweile?
- Neigt Ihr Kind zu dem berühmten "Frustessen", das heißt, versucht es Enttäuschungen und andere unangenehme Gefühlszustände durch Essen zu kompensieren?
- Beschäftigt sich Ihr Kind viel mit Lebensmitteln und deren Nährwerten?
- Fängt Ihr Kind an, Kalorien zu zählen und ihre Mahlzeiten zu planen?
- Hat Ihre Tochter schon einmal eine Diät angefangen oder geäußert, eine machen zu wollen?
- Steht Ihr Kind auffällig häufig vor dem Spiegel und mustert sich kritisch? Spricht Sie oft davon, dünner werden zu wollen?
- Hat Ihr Kind Angst, zuviel zu essen und dadurch zuzunehmen?
- Hat Ihr Kind manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn es etwas Süßes oder etwas Fettes gegessen hat?
- Hat Ihr Kind regelmäßige auffällige Heißhungeranfälle? (In der Pubertät sind Heißhungerattacken nichts Ungewöhnliches, stellen also nicht sofort eine Störung dar. Erst in Kombination mit Hungerphasen und Diäten sind diese Heißhungerattacken möglicherweise ein Hinweis auf eine Ess-Störung.)
- Legt Ihr Kind heimlich Essensvorräte an, etwa in seinem Zimmer?
- Gibt es Vorwände an, warum es zu Tisch nicht erscheinen kann oder zieht es sich zum Essen lieber in sein Zimmer zurück?

Auswertung:
Wenn Sie mehr als 3 der genannten Verhaltensweisen über einen längeren Zeitraum hinweg bei Ihrem Kind beobachtet haben, könnte es zu einer Essstörung neigen. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Kind gefährdet ist, eine Essstörung zu haben oder zu entwickeln, sollten Sie sich an eine Beratungsstelle wenden. Dafür bietet sich zunächst die Telefon-Hotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an:
Info-Telefon der BZgA zu Essstörungen: 02 21-89 20 31 montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr (auch an Feiertagen). Hier können sie einen ersten Rat einholen und alle Fragen stellen, die Sie zu dem beobachteten Verhalten Ihres Kindes haben.




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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport Textaufgaben


 

Viele Kinder stehen mit Mathe schon in der Grundschule auf dem Kriegsfuß. Doch der Spielemarkt hat sich gewandelt, und in den letzten Jahren werden immer mehr logische Mathe-Spiele angeboten. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine Auswahl dieser Spiele für Mathe vor, die Ihr Kind in der Grundschule fördern.

Lesen Sie hier den Beitrag weiter


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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Rechtschreibfehler adé: Welches Training die Schreibsicherheit Ihres Kindes fördert


So heilen Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


Kein Lust zu lernen? Mit welchen Übungen Sie Ihr Kind wieder fürs Lernen begeistern können


Textaufgaben lösen: Die besten Methoden und Übungen für Grundschüler


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Tierisch guter Ersatz: Leah (5 Jahre) sagt zu Mama nach der Gute-Nacht-Geschichte, dass sie soooo gerne ein Geschwisterchen hätte. Daraufhin bekommt sie erklärt, warum dies nicht mehr möglich ist. Dann folgt der Gute-Nacht-Kuss und im Hinausgehen hört Mama hinter sich: „Na gut, dann nehme ich eben ein Meerschweinchen!“