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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 15.06.09
 

 


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Liebe Eltern,

wenn Kinder in der Grundschule den ersten Englischunterricht bekommen, macht er ihnen normalerweise viel Spaß. Es werden Lieder geübt und kleine Spiele gespielt. Manche Eltern reagieren auf das Singen und Tanzen allerdings skeptisch. "Spaß ist ja gut, aber lernt mein Kind auch wirklich etwas dabei?" In dieser Ausgabe von "Lernen und Fördern - kompakt" verraten wir Ihnen, wie Ihr Kind Englisch am besten lernt und was es in der Grundschule bereits können sollte.


 

Die meisten deutsche Dritt- und Viertklässler lernen heute in der Grundschule Englisch als erste Fremdsprache. Der frühe Fremdsprachenunterricht unterscheidet sich deutlich von dem der weiterführenden Schulen, denn das ganzheitliche Lernen im Vordergrund. Wie das aussieht und was Ihr Kind in der 4. Klasse können sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Englisch lernen durch Zuhören
Der erste Fremdsprachenunterricht besteht fast ausschließlich aus spielerischen, musischen und kreativen Elementen. Worin die Schüler intensiv geschult werden, ist die Fertigkeit des Hörverstehens: Sie lernen die fremdsprachlichen Lautbilder kennen und prägen sich diese durch häufiges Wiederholen ein. Deshalb nimmt das das Erzählen kleiner Geschichten von Lehrer bzw. Lehrerin – einen festen Platz ein. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Kind berichtet, es habe wieder "nur" Geschichten gehört. Ihr Kind speichert das Gehörte dennoch ab und können es später für ihre eigene Sprachproduktion wieder abrufen.

Englisch lernen durch Sprechen
Neben dem Hörverstehen ist das Sprechen besonders wichtig – und zwar zunächst das imitierende Sprechen. An die englische Aussprache gewöhnen sich Kinder am leichtesten:
- beim Singen von Liedern, die oft im Unterricht ritualisiert sind (Begrüßungs-, Abschieds- und Geburtstagslieder) oder in ein aktuelles Themenprojekt eingebunden werden oder
-beim Bilden einfacher Sätze, oft in Verbindung mit kleinen szenischen Dialogen.

Englisch lernen durch Gesten und Bewegungen
Im frühen Englischunterricht wird darauf geachtet, sprachliche Elemente möglichst häufig mit Aktion und Bewegung zu kombinieren, da so erwiesenermaßen das Lernen erleichtert wird. Englischlehrer verdeutlichen deswegen ihre Aufforderungen oft mit den entsprechenden Gesten (z. B. sagen sie "sit down" oder "open your book" und tun dies gleichzeitig selbst, damit alle verstehen, was gemeint ist).

Das sollten Grundschüler bis Ende der 4. Klasse können:

- einfache Fragen, Aufforderungen und Anweisungen zu verstehen,
- kurze Texte und Szenen zu vertrauten Themen zu verstehen,
- die fremdsprachlichen Laute möglichst fehlerfrei wiederzugeben,
- einen Reim oder ein Lied selbstständig aufzusagen,
- sich selbst vorzustellen,
- einfache Fragen zu stellen,
- einfache Fragen zu beantworten,
- englische Begriffe aus ihrer Alltagswelt zu lesen,
- Wörter, die sie vom Hören kennen, im Schriftbild wiederzuerkennen und sie den passenden Bildern zuzuordnen,
- Bildunterschriften oder Sprechblasen zu deuten,
- einzelne alltägliche Wörter schreiben und sie den passenden Bildern zuordnen zu können.

Unser Tipp: Integrieren Sie Englisch in den Familienalltag
Benennen Sie z. B. Dinge, die Sie gerade in der Hand haben, zählen Sie laut "one", "two", "three". Oder überlegen Sie mit Ihrem Kind, wie die Wochentage, Körperteile, Farben oder Tiere heißen.




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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

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- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

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Deutsch:
Reiz-Wörter-Training (Klasse 3)

Mathematik:
Textaufgaben: Dividiere mit Rest (Klasse 3)

Sachkunde:
Quiz: Wie gut kennst du unsere Haustiere? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

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Hallo,

gestern ist meinem Sohn (8 Jahre) das peinlichste passiert, was überhaupt passieren kann: Er wurde durch seinen Bruder (7 Jahre) vor anderen Kindern (im Kinderhort beim Mittagessen) blosgestellt. Sein Bruder war auf ihn sauer, und hat daß deshalb gesagt a la "jetzt zeig ich?s Dir"
Er sagte lautstark: "Wisst ihr eigentlich, das mein Bruder jede Nacht ins Bett macht?" (Dies entspricht übrigens der Wahrheit und wir sind in urologischer und kinderpsychologischer Behandlung)
Daraufhin wollte Christopher sich noch rechtfertigen, aber dann fingen alle Kinder das Lachen an, und er flüchtete in die Toilette - ca. 3 Kinder folgten ihm, und lachten weiter und beschimpfen ihn als Baby. Außerdem ist ein Junge darunter, der ihn schon länger mobbt, und er darunter leidet (er ist auch in seiner Klasse!). Dieser Junge heizte natürlich noch mehr die anderen Kinder an, weil es ein gefundenes Fressen für ihn war.

Eine Erzieherin hat versucht den Schaden so gering wie möglich zu halten, und hat mit den Kindern gesprochen, einschließlich Verursacher.

Christopher möchte jetzt natürlich nicht mehr in den Hort, ganz zu schweigen in die Schule, weil er Angst, das dies die Runde in der Schule macht. Und ich persönlich gehe auch davon aus, das dies geschehen wird.

Er schämt sich ohnehin schon, das er nachts noch einnässt, aber dies wird ja schon behandelt und der Erfolg stellt sich auch langsam aber sicher ein.

Wie kann ich meinen Sohn jetzt stärken? Wie kann ich ihm Mut zusprechen? Und vorallem wie soll er sich dann Verhalten, wenn wieder Kinder lachen oder mobben? Soll ich mit den Eltern der 2 - 3 Jungs sprechen (sie sind alle in Christophers Klasse), die ihn auf die Toilette gefolgt sind, und "eingeheizt" haben? Soll ich am Montag gleich mit dem Klassenlehrer sprechen, was vorgefallen ist, damit er Bescheid weiss - im Falle eines Falles? Soll ich erstmal abwarten?

Er ist sehr verzweifelt und hat grosse Angst in die Schule zu gehen. Er sagt, das war sein schlimmster Tag im Leben.

Auch ich bin sehr verzweifelt...

Schreiben Sie der Leserin hier Ihre Tipps und Anregungen


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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Im Unterricht wird Wissen vor allem durch Sprache vermittelt. Das bedeutet, der Lehrer erklärt und die Schüler hören aufmerksam zu. Vielen Kindern fällt die Aufnahme und Verarbeitung über die Ohren jedoch schwer. In diesem Beitrag erfahren Sie, mit welchen 3 Spielen Sie die auditive Wahrnehmung Ihres Kindes fördern können.

Auditive Wahrnehmung: Was ist das?
Die auditive Wahrnehmung umfasst den gesamten Vorgang des Eintreffens von Schall im Ohr über seine Weiterleitung durch die Gehörnerven ins Gehirn bis hin zur dortigen Verarbeitung sowie zu den damit verbundenen Reaktionen und Fähigkeiten.

Mit diesen Spielen fördern Sie Ihr Kind in allen auditiven Bereichen!

1. Oma will schlafen (ab 3 Jahren)
Machen Sie sich gemeinsam einen Spaß daraus, alltägliche Dinge so leise wie möglich zu tun. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Kind die Einkaufstüten auspacken oder das Kinderzimmer aufräumen, erfinden Sie eine alte Großmutter, die beim Schlafen nicht gestört werden möchte. Immer wenn Sie beim Aufräumen oder Spielen aus Versehen laute Geräusche machen, stellen Sie sich vor, wie die Großmutter aufwacht und schlechte Laune hat.
Bei diesem Spiel können Sie sehr gut die Geräuschwahrnehmung Ihres Kindes erkennen und trainieren.

2. Hör-Memory (ab 5 Jahren)
Lassen Sie sich in einem Fotogeschäft circa 30 leere schwarze Filmdöschen geben und füllen sie davon jeweils zwei mit den gleichen Materialien. Dafür bietet sich zum Beispiel an: Sand, Reis, kleine Murmeln, Watte, Geldstücke, Büroklammern, Knöpfe, Erbsen usw. Spielen Sie nun mit diesen Filmdosen Memory. Jeder Spieler darf immer zwei Dosen aufnehmen und schütteln. Meint er, dass sie den gleichen Inhalt enthalten, darf er sie öffnen und vergleichen. Hat der Spieler richtig gelegen, bekommt er das Pärchen und darf weiterspielen. War sein Tipp falsch, werden die Dosen zurückgestellt, und der nächste Spieler ist an der Reihe.
Dabei schult Ihr Kind sein Gehör für feine Unterschiede.

3. Tick-Tack (ab 5 Jahren)
Haben Sie sich auch schon immer über diese laut tickenden Wecker geärgert, die Sie am Einschlafen hindern? Für das folgende Spiel können Sie solch einen Störenfried gut gebrauchen. Verstecken Sie den Wecker an einem Ort in der Wohnung. Ihr Kind soll ihn nun nur anhand des Geräusches finden. Das ist gar nicht so einfach, denn es muss nun gut hinhören und auch die Richtung erkennen, aus der das Ticken kommt.
Ihr Kind trainiert dabei das Richtungshören.




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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Wenn unterschiedliche Temperamente aufeinander stoßen, kommt es nicht nur zwischen Kindern und beim Lernen schnell zu Missverständnissen oder Streitereien. Informieren Sie sich im folgenden Beitrag über die unterschiedlichen Lerntypen und nutzen Sie die daraus folgenden Lernmethoden und Lerntechniken passend für den Lerntyp Ihres Kindes.

Lesen Sie hier den Beitrag weiter...


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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



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Rechtschreibfehler adé: Welches Training die Schreibsicherheit Ihres Kindes fördert


Keine Lust auf Textaufgaben? Mit welchen Übungen Sie Ihr Kind wieder fürs Lernen begeistern können


Mit welchen spielerischen Übungen Sie die Aufmerksamkeitsspanne Ihres Kindes verlängern können


So behandeln Sie Kinderkrankheiten natürlich, sanft und wirksam.


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