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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 19.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

zuerst möchten wir Sie heute auf eine Neuigkeit hinweisen: Sicher kennen Sie inzwischen schon unsere Ratgeberseite für Eltern www.elternwissen.com, die seit letztem Jahr online ist. Dort finden Sie viele aktuelle Tipps rund um Kindergesundheit, Erziehung, Schule und Lernen. Sie haben dort auch die Möglichkeit, sich für unsere kostenlosen E-Mail-Newsletter für Eltern einzutragen.

Ab nächster Woche erhalten Sie unseren E-Mail-Newsletter dann auch mit dem neuen Absender unseres Elternportals und in einem neuen verbesserten Layout. Der Absender meines E-Mail-Newsletters lautet dann "Elternwissen.Lerntipps" statt wie bisher "Lernen und Fördern-kompakt."

Bitte wundern Sie sich also nicht, wenn Sie ab nächster Woche unseren E-Mail-Newsletter mit dem neuen Absender "Elternwissen.Lerntipps" in Ihrem Posteingang finden! Außer dem Absender ändert sich nichts, wir informieren Sie auch weiterhin persönlich jede Woche über wichtige Tipps und Meldungen, die Sie als Eltern mit Sicherheit interessieren. Und jetzt zu den Tipps, die wir heute für Sie haben.

Die Ferienzeit steht vor der Tür und viele Familien starten in den Urlaub. Manche von ihnen fahren noch vor den offiziellen Ferienbeginn los und befreien Ihr Kind dafür von der Schulpflicht. Aber geht das? Womit müssen Eltern rechnen, wenn Sie "erwischt" werden? Antworten darauf verraten wir Ihnen in unserem ersten Beitrag.



 

Nur wenn wichtige Gründe vorliegen, können Sie Ihr Kind von einzelnen Fächern, Unterrichtsstunden oder -tagen befreien lassen. Als einzige Fächer gelten für den Religions- und den Sportunterricht gesonderte Befreiungsregeln. Lesen Sie hier, wann und warum Beurlaubungen erlaubt sind.
Immer wieder kommt es vor, dass Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Gründen der Schule fern bleiben möchten. Könnte hier jeder entscheiden, wie er wollte, wären die Schulklassen wohl oft nur halb voll. Die Schulpflicht beinhaltet jedoch die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht. Nur in besonderen Fällen kann die Schulleitung Ihr Kind vom
Unterricht befreien. Die Erziehungsberechtigten oder auch die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen dazu einen schriftlichen Antrag beim Klassenlehrer oder bei der Schulleitung einreichen. Als wichtige Gründe werden u. a. angesehen:

- Krankheit und Arztbesuch
- Erholungs- und Kuraufenthalte, die aus gesundheitlichen Gründen während der Schulzeit notwendig sind
- Sitzung der Schülervertretung
- schwere Erkrankungen oder ein Todesfall innerhalb der Familie
- Heirat in der engsten Familie
- Todesfall in der engsten Familie
- Taufe, Kommunion oder Konfirmation in der engsten Familie
- aktive Teilnahme der Schülerin oder des Schülers an Sportwettkämpfen
- aktive Teilnahme der Schülerin oder des Schülers an künstlerischen oder wissenschaftlichen Wettbewerben
- Einsatz bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit
- Auslandsaufenthalt oder Schüleraustausch
- Besuche von Beratungsstellen oder Behörden

Befreiung vom Unterricht vor und nach den Schulferien
Bei einem Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht im Zusammenhang mit den Schulferien reagieren Schulleitungen eher negativ. Auch wenn Urlaubsreisen und Flüge ein paar Tage vor Ferienbeginn wesentlich günstiger zu bekommen sind, stellt das keinen Grund für eine Unterrichtsbefreiung dar. In einigen Bundesländern ist eine Beurlaubung vor und im Anschluss an die Ferien generell verboten, damit Schülerinnen und Schüler gar nicht erst der Versuchung erliegen, die Schulferien auf diese Art und Weise etwas zu verlängern. Es ist auch nicht ratsam, dem Unterricht ohne eine Erlaubnis der Schule fern zu bleiben, denn in allen Landesschulgesetzen ist in diesen Fällen eine Geldbuße zu verhängen. Das kann ganz schön teuer werden. Für eine eigenmächtige Ferienverlängerung drohen Bußgelder nicht unter 80 Euro für jeden versäumten Schultag.

Geben Sie Ihren Antrag zuerst bei der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer ab. Er wird prüfen, inwieweit er wirklich gerechtfertigt ist, und ihn dann gegebenenfalls an die Schulleitung weiterreichen. Kalkulieren Sie ein, dass der Vorgang eine Weile dauern kann.




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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Deutsch:
Reiz-Wörter-Training (Klasse 3)

Mathematik:
Textaufgaben: Dividiere mit Rest (Klasse 3)

Sachkunde:
Quiz: Wie gut kennst du unsere Haustiere? (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Jetzt da: Das neue Rechtschreib-Training für Grundschüler: Sicher richtig schreiben!
 

Der Deutschunterricht in der Grundschule wird stetig komplexer, anspruchsvoller und schwieriger. Die Diktate werden umfangreicher, die Leistungsanforderungen ziehen an und Grundschulkinder müssen sich immer mehr anstrengen, um gute Noten zu bekommen. Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Die Diplom-Pädagogin Uta Reimann-Höhn hatte als langjährige Leiterin einer lerntherapeutischen Einrichtung über 20 Jahre lang Gelegenheit, die Fehlerprofile und den Lernprozess hunderter Kinder zu verfolgen. Ihre Erfahrungen sind zu 100 Prozent in das neue Rechtschreibtraining Sicher richtig schreiben eingeflossen.

Sicher richtig schreiben ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- Regelwissen für Eltern
- eine optimale Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels

und vieles mehr!

Lesen Sie mehr über das neue 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Liebe Eltern und Experten,

ich bin verzweifelt. Ich selbst habe zwar keine Kinder aber dafür eine kleine elfjährige Nichte, die vor einem Jahr auf die Realschule gewechselt hat. Das Problem liegt darin, dass ihre Mutter ihre Tochter dermaßen unter Leistungsdruck setzt, dass die Kleine Angst hat zu versagen. Die Mutter schimpft ständig nur rum, gibt ihr Verbote und macht sie verbal fertig, weil sie schlecht in der Schule ist. Meine Nichte macht sich daher beim Schreiben einer Klausur solch einen Stress, dass sie letztendlich wirklich schlechte Noten schreibt. Meine Nichte ist echt nicht dumm. Sie versteht Zusammenhänge sehr schnell. Zum Beipiel war es ein Kinderspiel für sie, Dezimalzahlen in Binärzahlen zu codieren. Zu Hause kann sie immer alles, aber sobald eine Klausur ansteht eben nicht. Wenn meine Nichte eine Klausur zurückbekommt, die nicht so gut ausgefallen ist, fängt sie in der Klasse das Weinen an und macht sie Gedanken, wie sie es ihrer Mutter beibringen soll. Sogar der Lehrerin ist das schon aufgefallen.
Ich habe schon öfters mit meiner Schwester darüber gesprochen und ihr erklärt, dass sie eigentlich durch ihr Verhalten alles schlimmer macht. Meine Nichte ist mittlerweile schon so weit, dass sie von sich aus sagt, dass sie eh nichts kann und eh dumm ist. Mir tut die Kleine so leid. Ich will mich aber auch nicht zu sehr in die Erziehung meiner Schwester einmischen, da sie nicht gerade kritikfähig ist und ich Angst habe, dass meine Nichte wieder die Leidtragende ist.
Auf der einen Seite ist meine Schwester sehr bequem, d.h. bevor sie sich selbst mit ihrer Tochter hinsetzt und lernt, setzt sie die Kleine lieber vor den Computer und lässt sie ein Mathelernprogramm machen. Ab und zu, wenn ich zu Besuch bin, versuche ich mir Zeit für die Kleine zu nehmen, indem ich mit ihr Lerne bzw. sie unterstütze. Sie ist auch immer ganz froh darüber, zumindest sagt sie das.
Gestern hat sie wieder eine schlechte Klausur zurückbekommen. Als ich meine Nichte gefragt habe, ob sie die Klausur schon zurückbekommen hat (für die haben wir gelernt), meinte sie nur "Nein". Ich fasse es nicht, dass meine Schwester meine Nichte zum Lügen anstiftet! Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich kann doch nicht tatenlos sein? Gibt es denn einleuchtende Lektüre oder Tipps, von denen sich meine Schwester überzeugen lässt? Mische ich mich zu sehr ein? Ich bin immer sehr verständnisvoll zu meiner Nichte und ich bin auch die jenige, mit der sie offen über die Thematik redet. Wie kann ich helfen?

Antworten Sie der Leserin hier oder lesen Sie die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über den Spezialreport "Aufsätze üben"


 

Für kein Problem gibt es ein maßgeschneidertes Patentrezept, weder für Kinder noch für Erwachsene. Jeder Mensch entwickelt ganz individuelle Strategien, mit Schwierigkeiten umzugehen. Manche Kinder gehen Probleme offensiv an und besprechen sie mit Freunden oder in der Familie, lassen einfach ihren Dampf ab oder fragen ganz gezielt um Rat. Doch nicht immer ist Kinderkummer so leicht zu erkennen: Denn nicht alle Kinder können ihre Gefühle in Worte fassen und thematisieren. So ziehen sich traurige, frustrierte Kinder oft zurück, andere werden plötzlich aggressiv, wiederum andere zeigen körperliche Symptome wie Bauchweh, Kopfschmerzen oder ständige Müdigkeit und Lustlosigkeit.

Checkliste: Woran erkennen Sie, dass Ihrem Kind etwas auf der Seele liegt?

- Ist Ihr Kind nervöser als sonst?
- Verweigert Ihr Kind häufiger die Nahrungsaufnahme oder isst es deutlich weniger als sonst? Oder hat es vermehrte "Fress-Anfälle"?
- Macht Ihr Kind häufig einen müden oder lustlosen Eindruck?
- Meidet Ihr Kind häufiger bestimmte Situationen, z. B. mit Freunden ins Schwimmbad zu gehen oder alleine zur Schule zu laufen?
- Hat Ihr Kind öfter Bauchweh, Kopfschmerzen oder andere körperliche Symptome wie Juckreiz oder ein Ekzem?
- Weint Ihr Kind schnell aus scheinbar "nichtigen" Anlässen oder wird es rasch wütend, ohne dass Sie genau verstehen, warum es so erregt ist?
- Ist Ihr Kind in letzter Zeit deutlich aggressiver als üblich?
- Nässt Ihr Kind nachts häufiger ein?
- Hat es morgens oft keine Lust, in die Schule zu gehen?
- Zieht sich Ihr Kind deutlich zurück, will es öfter allein sein als früher?

Auswertung:
Wenn Sie mindestens zwei dieser Symptome über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen bei Ihrem Kind feststellen und körperliche Ursachen wie etwa ein Infekt, eine chronische Krankheit oder Eisenmangel ausgeschlossen werden können, sollten Sie in einem gemeinsamen Gespräch herausfinden, was Ihr Kind bedrückt.

3 Tipps für den Umgang mit Kummer: So reden Sie mit Ihrem richtig Kind

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihrem Kind etwas auf der Seele liegt, sollten Sie möglichst behutsam versuchen, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Achten Sie dabei auf folgende
Punkte:

1. Vermeiden Sie unbedingt Formulierungen, die das Kind in Erklärungsnot bringen:"Was ist denn los mit dir?" ist zwar nett gemeint, überfordert Kinder aber häufig, da sie ja oft selbst nicht so genau wissen, was sie so belastet, oder zumindest Schwierigkeiten haben, ihre Gefühle in Worte zu fassen.

2. Hören Sie genau hin, was Ihr Kind antwortet. Bestätigt Ihr Kind Ihren Eindruck oder fühlt es sich missverstanden? Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn Sie mit Ihrem Gefühl nicht ganz richtig lagen, denn Sie signalisieren ja Interesse, und das ist weit wichtiger, als intuitiv den Gefühlszustand Ihres Kindes erfassen zu können.

3. Signalisieren Sie Verständnis: "Ja, das kann ich verstehen, dass dich das sauer/traurig/wütend macht." So ein Satz erleichtert. Wer sich so verstanden fühlt, kann meistens ganz allein den ersten Schritt unternehmen, um aus dem Kummer herauszukommen. Trösten Sie Ihr Kind, wenn es das zulässt.




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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Ob Ihr Kind unter einer schwachen oder einer schwere Dyskalkulie leidet, ist für Eltern und Lehrer nicht immer leicht zu erkennen. Bei erfahrenen Therapeuten gibt es jedoch Hilfe durch einen Dyskalkulie-Test, den ich Ihnen in diesem Beitrag vorstelle. Welche Aufgaben Ihr Kind bei einem Dyskalkulie-Test erwartet, erfahren Sie ebenfalls hier.

Lesen Sie hier den Beitrag weiter..


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Neu: Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Gute Noten trotz Konzentrationsschwäche: Gratisausgabe für Sie!


Wie Ihr Kind Textaufgaben in 6 Schritten ganz einfach lösen kann - Die besten Tipps und Übungen für Grundschüler


So wird Ihr Kind ein Rechtschreib-Ass


So behandeln Sie Kinderkrankheiten natürlich, sanft und wirksam.


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Rücksichtsvoll: Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmersam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.