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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 22.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

Jungen haben es heute deutlich schwerer als Mädchen. Nicht nur, dass Sie sich langsamer entwickeln als Mädchen und daher oft später eingeschult werden, auch in der Schule werden sie nicht genügend gefördert. So erreichen z. B. wesentlich mehr Mädchen als Jungen das Abitur. Das belegt eine Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aus dem Jahr 2008.
Was die Schule versäumt, müssen die nun Eltern übernehmen. Viele Eltern sind daher besorgt. Was können Sie tun, um ihren Sohn optimal zufördern? Antwort auf diese Frage und wertvolle Tipps erhalten Sie in unserem ersten Beitrag.


 

Aktuelle Untersuchungen bringen immer deutlicher ans Licht, dass Jungen im deutschen Bildungssystem schlecht abschneiden. Sie, bleiben doppelt so oft sitzen wie Mädchen und erreichen generell seltener einen Schulabschluss. Was die Schule nicht leistet, nämlich eine passgenaue Förderung von Jungen, muss von den Eltern nebenbei abgefedert werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Jungen heute besonders brauchen und wie Sie Ihren Sohn von Anfang an optimal unterstützen können.

1. Schreibkompetenz:
Die Rechtschreibung fällt Jungen schon ab der ersten Klasse schwerer als Mädchen. Jungen haben zwar einen gleich großen Wortschatz wie Mädchen, bei der Rechtschreibung und beim Formulieren freier Texte schneiden sie jedoch schlechter ab.

Der regelmäßige Griff zum Buch hilft!
Um Ihren Sohn für die Schule fit zu machen, sollten Sie ihm die Liebe zu Büchern vermitteln.
Tipps zur Erweiterung der Schreibkompetenz. Durch das Lesen, also das häufige Ansehen von Wörtern, verbessert sich das Wortbildgedächtnis (und damit die Rechtschreibung) oft schon deutlich. Darüber hinaus ist es auch hilfreich, wenn Sie Ihren Sohn zum Schreiben motivieren.

So geht's:
- Beginnen Sie mit kleinen Aufträgen wie dem Verfassen des Einkaufszettels, einer Notiz an den Opa, einer Urlaubskarte aus den Sommerferien oder ein E-Mail-Kontakt zum entfernt wohnenden Freund/Cousin.
- Schreibspiele führen ebenfalls spielerisch zu einer Erweiterung der Schriftsprachkompetenz (beispielsweise aus den Buchstaben eines langen Wortes "KINDERGEBURTSTAG" so viele neue Wörter wie möglich zu bauen "GEBURT/GERD/DIE/STUNDE").

2. Alternativen zum Medienkonsum:
Übermäßiger Medienkonsum ist nachweisbar ein Grund für schlechte Schulleistungen von Kindern. Leider neigen auch hier wieder mehr Jungen als Mädchen zum Fernsehen oder Computerspielen. Je länger Grundschüler jedoch ihre freie Zeit planlos vor einem Bildschirm verbringen, desto negativer wirkt sich das auf ihre schulischen Leistungen aus.

So steuern Sie gegen!
- Verteufeln Sie das Fernsehen nicht, sondern wählen Sie gezielt eine oder zwei Sendungen pro Tag aus, die Ihr Sohn anschauen darf.
- Vermeiden Sie den eigenen Fernseher im Kinderzimmer.
- Bieten Sie Ihrem Sohn Alternativen zum Fernsehen an, etwa der regelmäßige Besuch eines Sportvereins.
- Unterstützen Sie Ihren Sohn beim Aufbau und bei der Pflege seiner Freundschaften.
- Lassen Sie den Fernseher beim Essen aus und unterhalten Sie sich lieber über die Ereignisse des Tages.

3. Vorbilder
Leider ist es ein gewichtiges gesellschaftliches Problem, dass immer mehr Jungen ohne ihren Vater aufwachsen. Vielen Jungen fehlt daher das männliche Vorbild, die Identifikationsfigur auf dem Weg zum erwachsenen Mann. Und zwar gerade im Alltag, in Stress- oder Trauersituationen, wenn sie sich ärgern oder ungerecht behandelt fühlen, ist ein echtes männliches Vorbild (nicht Homer Simpson, Superman oder ein Power Ranger) enorm hilfreich.

So binden Sie Männer in die Erziehung ein:
-Vereinbaren Sie einen Vatertag, an dem nur Vater und Sohn etwas gemeinsam unternehmen.
- Stärken Sie den Kontakt zwischen Ihrem Sohn und seinem Opa. Gerade von der älteren Generation können sich Kinder viel abgucken.
- In Sportvereinen finden sich häufig männliche Trainer, die für Jungen schnell zu einem Vorbild werden können.




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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Deutsch:
Wir üben Wörter mit A (Klasse 1)

Mathematik:
Rechnen wie im Märchen: Multiplikation und Division (Klasse 4)

Englisch:
Let's go...: Vokabeltraining zum Thema Hobbies (Klasse 3)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Aufsatz schreiben: Die besten Tipps, Übungen und Methoden für Ihr Kind
 

Der Auftrag, einen Aufsatz zu schreiben, stößt bei den meisten Kindern nicht gerade auf Begeisterung. Sie wissen nicht, wie sie den Aufsatz anfangen sollen, tun sich schwer die passenden Worte zu finden oder sich eine gute Idee für die eigene Fantasiegeschichte auszudenken. Das Resultat ist oft eine schlechte Aufsatz-Note.

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und Grundschullehrerin Annette Holl haben für Sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Spezialreport "Aufsatz schreiben" zusammengefasst.

Sie geben Ihnen die wichtigsten Informationen, Tipps und Übungen zum Aufsatzschreiben an die Hand, mit denen Sie Ihr Kind einfach und kompetent unterstützen können.

Sie erfahren auf 24 DIN A4-Seiten kompakt zusammengefasst:

- Die besten Tipps, Methoden und Techniken für das Schreiben von Aufsätzen
- Merkmale, Unterschiede und Beurteilungskriterien für verschiedene
Aufsatzformen, z. B. Nacherzählung, Reizwortgeschichte oder Personenbeschreibung etc.
- Worauf Lehrer bei der Benotung von Aufsätzen achten
- Wie Ihr Kind mit Hilfe der Methode "Roter Faden" ganz einfach eine Nacherzählung üben kann
- Mit welchen Methoden und spielerischen Übungen Sie die sprachliche Kreativität Ihres Kindes fördern

...und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Aufsatz schreiben"


 

Hallo,

Mein Sohn ist 7 Jahre alt und letzten Herbst eingeschult worden. Er hat eine sehr junge Lehrerin, das ist ihre erste Schulklasse, die sie hat.
Die Probleme arten derzeit so aus, das ich keinen klaren Kopf mehr habe!

Die Lehrerin und Rektorin behaupten, mein Sohn würde die Erwachsenen nicht respektieren! Er würde den Unterricht laufend stören, Dinge durch die Gegend werfen ...

Am Montag sind wir mal wieder zu einem Gespräch zur Rektorin gerufen worden, weil mein Sohn sich weigern würde. Auf die Frage wobei er sich weigert, sagte sie, er weigert sich bei allem! Also sind wir in die Schule gegangen (hinter unser Haus). Bei dem Gespräch hat die Rektorin erwähnt, das mein Sohn in die Klasse gekommen ist, die Lehrerin ihn aber nicht unterrichten möchte und er sofort in die 3. Klasse gehen soll (Klasse der Rektorin). Er hat nicht verstanden, warum und hat sich daraufhin verkrochen. In dem Gespräch hat sie uns mitgeteilt, das mein Sohn 2 Möglichkeiten hat, entweder er geht auf die Förderschule oder wir treffen uns nocheinmal zu einem Gespräch, zusammen mit dem Jugendamt! Förderschule kommt nicht in Frage, er ist sehr schlau und überall wo anders nicht verhaltensauffällig! Das Gespräch ging fast 2 Stunden, danach bin ich ins Klassenzimmer und habe meinen Sohn in der Ecke auf den Boden, zwischen Waschbeckenschrank und Wand, ca. 30cm, in Gebärmutterstellung, heulend vorgefunden. Daraufhin habe ich ihn sofort mit nach Hause genommen!
Von meinem Sohn habe ich schon öfters erfahren, das die Lehrerin ihn anschreit, er bekommt am laufenden Band Strafen, aber wenn er durch andere Mitschüler geschupst, geschlagen und ausgelacht wird, geschieht nichts!
Habe Telefonate mit Jugendamt u. Erziehungsberatungsstelle geführt, habe erfahren, das sie meinen Sohn beim Jugendamt total schlecht gemacht haben u die Erziehungsberatungsstelle hat nicht verstanden, warum die Schule das Jugendamt einschält. Den Vertrauenslehrer haben sie auch nicht eingeschalten, den habe ich angerufen. Jetzt hat sich der Vertrauenslehrer angerufen und mir mitgeteilt, das die Rektorin den Lehrer für die Erziehungsschule informieren wird und dieser bei dem Gespräch beim Jugendamt mit bringt! Ohne uns zu fragen! Der hat meinen Sohn nicht einmal gesehen! Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll! Zuhause und überall anders ist mein Sohn fürsorglich, hilfsbereit, erledigt seine Hausaufgaben gewissenhaft und sorgfältig... So, wie die Schule beschreibt, wie mein Sohn sein soll, kenne ich ihn nicht!

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort im Forum


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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Plus, minus, mal oder geteilt, die Grundrechenarten fallen den meisten Grundschülern leicht. Wenn es jedoch ein Spiegelbild zeichnen oder ein Muster legen soll, tun sie sich sehr schwer. Der Geometrieunterricht macht deshalb vielen Kindern einfach keinen Spaß. Dabei kann das Geometrieverständnis auch im Alltag mit kleinen Übungen ganz einfach trainiert werden. Mit welchen Übungen das geht, verraten wir Ihnen in dem folgenden Beitrag.

Sie müssen keine künstlich arrangierten Situationen schaffen, um gemeinsam mit Ihrem Kind für den Geometrieunterricht zu üben. Ein ganz normaler Familienausflug bietet unzählige Situationen, in denen Ihr Kind seine geometrischen Fertigkeiten trainiert.

4 Übungen für den Geometrie-Spaziergang

1. Bewusstsein für Längen
Wenn Ihr Kind die Strecke des Spaziergangs kennt, lassen Sie es vor dem Aufbruch schätzen, wann seiner Meinung nach 1 km vorbei ist. Nehmen Sie Ihre Laufuhr (eine Uhr, die beim Joggen die Pulsfrequenz angibt und die Länge der gelaufenen Kilometer sowie die Anzahl der Schritte anzeigt) mit und sagen Sie Ihrem Kind, wann 1 km vorbei ist.

2. Geometrische Formen, Größenvorstellung und Farbenkenntnis
Während des Spaziergangs sammelt Ihr Kind verschiedene Gegenstände. Diese ordnet es dann zu Hause nach verschiedenen Kriterien: Form, Farbe oder Größe.

3. Räumliche Orientierung
Machen Sie vor dem Spaziergang Fotos von Gegenständen. Ihr Kind erhält diese Fotos und muss die Gegenstände nun finden. Es bietet sich an, Details zu fotografieren, z. B. einen Ausschnitt aus dem Wegweiser, die Eingangstür einer Kirche, an der sie vorbeikommen, oder eine Grillstelle, die am Wegrand liegt.

4. Spiegelbilder
Bei einem kurzen Zwischenstopp können Sie sich Ihrem Kind gegenüberstellen. Machen Sie verschiedene Bewegungen vor (z. B. linker Arm nach oben), die Ihr Kind nun spiegelbildlich darstellen muss.




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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 

Für gute Noten muss Ihr Kind lange genug die Konzentration im Unterricht halten, denn nur so versteht und lernt es den Schulstoff. Kinder ohne Konzentration behindern nämlich nicht nur sich selbst beim Lernen, sondern auch der Rest der Klasse verliert die Konzentration. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Konzentration Ihres Kindes im Unterricht stärken.

Lesen Sie hier den Beitrag weiter...


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Der beste Schutz für Ihr Kind!
 

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie jetzt immer auf dem Laufenden bleiben, welche Schadstoffe für Ihr Kind gefährlich sind im Essen, im Kinderzimmer und im Kinderspielzeug, testen Sie jetzt eine Gratisausgabe von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind". In unserem aktuellen Ratgeber für Eltern mit Kindern im Alter von 0-6 Jahren, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz jeden Monat alles, was Sie als Eltern für die optimale Entwicklung und Förderung Ihres Kindes wissen sollten. Von richtiger Ernährung bis zur optimalen Förderung. Damit Ihr Kind sich in seinen ersten Lebensjahren so entwickelt, wie Sie sich das wünschen!

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Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


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Kein Lust zu lernen? Mit welchen Übungen Sie Ihr Kind wieder fürs Lernen begeistern können


So helfen Sie Ihrem Kind: mit sinnvollen Vorbeugungsmaßnahmen und bei akuten Erkrankungen


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Nettes aus Kindermund :)

Aha! Unsere Tochter (2,5 Jahre) sollte nun langsam lernen zu sagen, wie sie heißt und wo sie wohnt. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Ich frage sie also: „Wie heißt du/Wie ist dein Name?“ Ihre Antwort: „Ich“ und auf die Frage, wo sie wohnt, sagt sie doch glatt: „Im Einkaufszentrum“... Hoffentlich merkt es niemand!