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NEU! Sicher richtig schreiben
Das kompakte Trainingsprogramm zur Festigung der Rechtschreibsicherheit
SRS Abbildung mehr erfahren... Timo der Lerntiger
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Lernen und Fördern kompakt


E-Mail Newsletter 23.06.09
 

 


Themen:
 

 

Liebe Eltern,

der Sommer ist da! Das warme Wetter lädt endlich dazu ein, sich draußen wieder mehr zu bewegen und Sport zu machen. Kinder brauchen die Bewegung dringend, denn in der Schule kommt sie oft zu kurz. Und nur wer sich viel bewegt, kann auch besser lernen. Mit welchen Spielen Sie die Bewegungsfähigkeit Ihres Kindes jetzt im Sommer ganz einfach fördern können, verraten wir Ihnen in dieser Ausgabe unseres Newsletters.


 

Um seinen eigenen Körper gut wahrnehmen und sich in seiner Umgebung sicher bewegen zu können, ist das kinästhetische System da. Die dadurch entstehende Raum-Lage-Orientierung ist die notwendige Grundlage zum Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens. Vielfältige und regelmäßige Bewegungsübungen stärken dieses System. Lesen Sie in diesem Beitrag, mit welchen Spielen Sie die Bewegungsfähigkeit Ihres Kindes fördern können.

Nur mit der Ruhe! (ab 5 Jahren)
Auf dem Bürgersteig oder auf einem großen Parkplatz wird mit Kreide ein möglichst langer gerader Strich gezogen. Nun müssen die mitspielenden Kinder diesen Strich ablaufen, ohne daneben zutreten. Die anderen versuchen sie aus der Ruhe zu bringen, ohne sie zu berühren. Je älter die Kinder sind, desto schwieriger kann man dieses Spiel gestalten. Sie können den geraden Strich:
- mit einem Fuß abhüpfen,
- seitwärts ablaufen,
- in der Hocke ablaufen oder abhüpfen,
- mit beiden Füßen hüpfen oder
- rückwärts ablaufen.
- Bei diesem Spiel trainiert Ihr Kind seinen Gleichgewichtssinn.

Der Schwanz der Schlange (ab 5 Jahren)
Alle teilnehmenden Kinder, es sollten nicht weniger als fünf sein, bilden eine Schlange, indem sie sich hintereinander aufstellen und sich an den Hüften festhalten. Das letzte Kind in der Schlange bekommt ein Pfand, zum Beispiel ein Tuch, in die Hosentasche gesteckt. Der Kopf der Schlange muss nun versuchen, den Schwanz (das Tuch) zu fangen, das letzte Kind muss jedoch versuchen, das zu verhindern.
Bei diesem Spiel lernt Ihr Kind, seine eigenen Bewegungen mit denen anderer zu koordinieren.

Wettrennen mit Hindernissen (ab 6 Jahren)
Für dieses Spiel benötigen Sie zwei Paar große Gummistiefel, zwei große Pullover und zwei Hüte. Teilen Sie die Kinder in zwei Gruppen ein, die gegeneinander ein Wettrennen laufen sollen. Der erste Läufer jeder Mannschaft muss sich nach dem Startschuss die ganzen großen Sachen anziehen und darf dann erst loslaufen. Am Ziel angekommen, dreht er um und rennt zum zweiten Läufer zurück. Nun muss er Stiefel, Pullover und Hut ausziehen und an den nächsten weitergeben. Erst wenn dieser alles angezogen hat, darf er loslaufen. Die Staffel, deren Läufer zuerst fertig ist, hat gewonnen. Hier trainiert Ihr Kind nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Geschicklichkeit.




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So schafft Ihr Kind sicher den Übertritt aufs Gymnasium
 

Vielleicht haben Sie es auch schon gespürt. Je näher das Ende der Grundschulzeit rückt, desto größer wird der Druck der drohenden Schulempfehlung. Ganz gleich, welche guten Leistungen Ihr Kind in den ersten beiden Schuljahren erbracht hat, ab der dritten Klasse zählen vor allem, nur noch gute Noten!

Unser Elternwissen-Team hat zusammen mit Diplom-Psychologen, erfahrenen Lehrern und Lernexperten in aufwändiger Arbeit das völlig neue, ganzheitliche Trainingsprogramm "Erfolgreich aufs Gymnasium" entwickelt. Dieses in Deutschland bislang einzigartige Trainingsprogramm besteht aus 5 Erfolgsbausteinen und macht Ihr Kind mit 17 Minuten-Übungen fit für den Übertritt aufs Gymnasium.

"Erfolgreich aufs Gymnasium" besteht aus diesen 5 Erfolgs-Bausteinen:

1. Deutsch-Training
2. Mathematik-Training
3. Sachunterrichts-Training
4. Das "Ich bin stark-Training": Ein Kompetenztraining für Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und Lernkompetmzen die Ihr Kind auf dem Gymnasium braucht (z. B. Konzentration und Mitarbeit etc.)
5. Lernhilfen und Tipps wie Checklisten, Eselsbrücken und Entspannungsübungen

Dieses 17 Minuten-Trainingsprogramm enthält:

- hochwertige, klar strukturierte Arbeitsblätter mit den wichtigsten Lehrinhalten aus dem Unterricht der 3. und 4. Klasse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht (für jedes Bundesland geeignet)
- Einstiegs- und Abschlusstests zum Messen des Leistungsstands und -fortschritts
- ablenkungsfrei gestaltete Arbeitsblätter in gut lesbarer Schul-Druckschrift
- kindgerechte Übungen mit dem beliebten Tiger Timo, der mit seinem "Tiger-Punkte-Motivations-System" auch Ihr Kind immer wieder motivieren wird
- Eltern-Guide mit Regelwissen und Hinweisen auf Stolpersteine in jedem Fach und wie Ihr Kind sie umgeht
- Auswertungstabelle über die Gesamtleistungen Ihres Kindes

und vieles mehr...

Erfahren Sie hier mehr über das Trainingsprogramm "Erfolgreich aufs Gymnasium"


 

Deutsch:
Vor oder hinter der Mütze? Wir üben Präpositionen (Klasse 4)

Mathematik:
Größer, kleiner oder doch gleich? Das verrückte Zahlenquiz (Klasse 3)

Englisch:
Wie viele Löwen sehe ich? Vokabeltraining (Klasse 2)


Wir erfüllen Ihre Wünsche und Anregungen für neue Übungen. Sie wünschen sich Übungsblätter zu bestimmten Themen? Schicken Sie uns Ihre Ideen und Anregungen bitte an info@lernen-und-foerdern.com. Unsere Autoren werden sie so schnell wie möglich erfüllen. Über Lob und Kritik freuen wir uns ebenfalls!

Sie möchten sich die neuen Übungsblätter downloaden, sind aber noch kein Abonnent? Bestellen Sie hier Ihre Gratis Ausgabe und testen Sie Lernen und Fördern mit Spaß! 30 Tage lang kostenlos.


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Vergessen Sie sinnloses Diktat üben mit Ihrem Kind!
 

Viele Eltern glauben, dass häufiges Diktate üben oder gar Nachhilfe in Deutsch die beste und einzige Lösung ist, wenn ihr Kind viele Fehler im Diktat macht. Die Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn hat eine neue Methode entwickelt: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben".

"Sicher richtig schreiben" ist anders als alle anderen Rechtschreibhilfen, denn es enthält:

- eine optimale und motivierende Lernstrategie für Kinder
- Übungseinheiten, deren Länge am Konzentrationspotenzial des Kindes orientiert ist
- zahlreiche Übungen zu den Rechtschreibthemen des dritten Schuljahres
- wertvolles Zusatzwissen über Lernmethoden und Lerntechniken
- Entspannungsübungen
- liebevolle Tigergrafiken mit Tiger Timo
- Auswertungstabellen über die Gesamtleistungen Ihres Kindes
- Abschlusstests mit Bewertung
- Tiger-Urkunden mit Motivations-Aufklebern und einem Lösungsbuchstaben für Ihr Kind am Ende jedes Kapitels
- Regelwissen für Eltern
und vieles mehr!

Mit dem Training "Sicher richtig schreiben" können Eltern ab sofort einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Rechtschreibsicherheit ihrer Kinder legen!

Jetzt testen: Das 17-Minuten-Trainingsprogramm "Sicher richtig schreiben"


 

Hallo,
seit ca.4 Jahren haben wir alle 14 Tage den Sohn (7Jahre) meines Partners und ich habe das Gefühl, dass er immer mehr Probleme bekommt.
Er macht nach wie vor noch ins Bett, wenn wir ihn nicht Nachts wecken. Von der Mutter bekommt er dagegen Tabletten, die wir nach Absprache mit unserem Arzt nicht geben müssen, wie er uns erklärte.
Er kam im letzten Jahr zur Schule und hasst diese, genauso wie seine Mitschüler, er hat keine Freunde, weder in der Schule, noch zu Hause.
Wir sind viel mit Kindern zusammen und erleben sehr oft, dass er den Kindern beim spielen zusieht, als selber mitzumachen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist DS spielen oder am PC zu sitzen, nur bei uns darf er am Tag nur 1 Std. die er sich selber einteilen kann.
Er besaß zu Hause schon mit 2 1/2 Jahren eine Playstation, demnach mag er unsere Regelung mit der 1 Std. natürlich nicht. Egal was man versucht, er hat nicht viele Interessen, nichts macht ihm wirklich Spaß.
Er verbringt auch an den Wochenenden Zeit mit seinem Vater allein, weil wir denken, dass es wichtig ist für ihn.
Beim spielen wird er schnell aggressiv, auch uns gegenüber. Noch ist es unter Kontrolle zu halten, aber er ist ja auch erst 7 Jahre.
Wir haben einige Zeit mit der Diakonie zusammen gearbeitet, die die Unterlagen dann an das Jugenamt weitergeben mussten und das Jugendamt hat kein Interesse, da er nicht mißhandelt oder vernachlässigt wird.
Wir hatten bei einer Psychologin einen Therapieplatz für ihn, den die Mutter ablehnte.
Ein normales Gespräch oder eine einfache Frage stellt ein Problem dar, er antwortet einfach nicht, er äußert sich zu gar nichts.
Er lügt, er klaut und redet mit sich selbst, wenn man darauf eingehen möchte, sagt er gar nichts mehr, als hätte man ihn bei einer Straftat erwischt. Er empfindet jede Frage als was schlimmes, wobei wir niemals böse mit ihm sind.
Ich selber habe drei eigene Kinder und die sind trotz Scheidungskinder ziemlich gut geraten.
Leider bin auch ich als Mutter bei dem Sohn meines Partners mit meinem Latein am Ende.
Ich weiß einfach keinen Rat mehr.
Ich wüsste zu gern was sein Problem ist, denn wir haben Angst vor seiner Zukunft.

Lesen Sie hier die aktuelle Antwort zum Beitrag


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Unkonzentriert und zappelig = AD(H)S?
 

Langweilt sich Ihr Kind schnell? Vergisst Ihr Kind häufig Hausaufgaben? Hört Ihr Kind Ihnen nicht bis zu Ende zu?

Einzelne dieser Punkte treffen auf alle Kinder immer wieder mal zu. Wann ist eine Konzentrationsschwäche also noch normal, wann ist sie behandlungsbedürftig?

Antworten darauf erfahren Sie in "Lernen und Fördern mit Spaß". Dipl. Pädagogin und Lerntherapeutin Uta Reimann-Höhn, verrät Ihnen darin:
- auf welche Symptome Sie achten sollten,
- mit welchen Übungen Sie Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes trainieren können,
- die besten Behandlungsmethoden bei Konzentrationsstörungen und AD(H)S
- wie Ihr Kind trotz Konzentrationsschwäche in der Schule gute Noten bekommt.

Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß" an und Sie erhalten den 32-seitigen Spezial-Report "Besser konzentrieren" GRATIS als Geschenk!

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Textaufgaben leicht gemacht! Welche Übungen und Methoden Ihrem Kind helfen
 

Textaufgaben sind fast in jeder Familie ein Dauerbrennerthema, wenn es um Probleme im Fach Mathematik geht. Im Wirrwar von Zahlen und Informationen finden viele Kinder den richtigen Rechenweg einfach nicht. So wird das Lösen von Textaufgaben schnell zur Geduldsprobe.

In unserem Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" haben die Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn und die Grundschullehrerin Annette Holl ihr Wissen und ihre Erfahrung zusammengestellt, damit Sie Ihr Kind einfach und kompetent bei den Textaufgaben unterstützen können.

Sie erfahren im Spezialreport "Textaufgaben leicht gemacht" kompakt auf 24 Seiten:

- Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht
- Checkliste: Welche Signalwörter Ihrem Kind beim Lösen helfen
- Wie Ihr Kind eine gute Note bekommt
- Wie Ihr Kind Textaufgaben in 8 Schritten sicher lösen kann(Lösungsraster)
- Viele Textaufgaben für Grundschüler zum Üben
- Welches die häufigsten Fehler bei Textaufgaben sind und wie Ihr Kind sie umgeht
- Wie Kinder mit Lernschwächen (ADHS, Legasthenie und Dyskalkulie) Textaufgaben meistern können
- Eine Probe-Klasse-Arbeit "Textaufgaben" (ab Klasse 3) mit Notenskala für Ihr Kind
- und vieles mehr!

Achtung: Dieser Spezialreport ist eine Sonder-Ausgabe von "Lernen und Fördern mit Spaß!" mit einer begrenzten Auflage von 500 Exemplaren!

Lesen Sie hier mehr über "Textaufgaben leicht gemacht"


 

Inline-Skating gehört zu den beliebtesten Sportarten bei Kids und Teen, aber auch Speed-Skating und Inline-Hockey machen Laune. Wer Familienausflüge nicht immer nur mit dem Fahrrad machen möchte, für den ist das gemeinsame Inline-Skaten die ideale Abwechslung, denn es macht Spaß und hält fit. Doch oft werden die Schwierigkeiten und Gefahren des Inline-Skatens unterschätzt. Damit Ihr Kind auf Rollen sicher unterwegs ist, sollten Sie beim Kauf einer Skater-Ausrüstung folgende Dinge beachten:

10 wichtige Tipps für den Kauf von Inline-Skates

1. Nehmen Sie Ihr Kind immer zum Anprobieren mit, denn die Größen fallen sehr unterschiedlich aus.
2. Für jüngere Kinder sind größenverstellbare Modelle zu empfehlen, damit sie nicht zu schnell herauswachsen.
3. Der Skater darf auf keinen Fall drücken oder Schmerzen verursachen. Die Ferse darf nicht hochrutschen, und auch seitlich sollte man genügend Halt haben, da sonst die Gefahr von Gelenkverletzungen besteht.
4. Achten Sie darauf, dass der Schuh aus atmungsaktiven Materialien gefertigt ist.
5. Der Bremsklotz ("Stopper") sollte am besten aus Gummi sein, Plastikstopper haben eine geringere Wirkung und sind deshalb nicht zu empfehlen.
6. Achten Sie auf hochwertige Kugellager, die nicht zu schnell verschleißen.
7. Wie hart oder weich die Rollen sein sollen, hängt davon ab, auf welchen Untergründen man am häufigsten skatet. Lassen Sie sich dazu am besten von einem Fachverkäufer beraten.
8. Achten Sie darauf, dass der Schuh ein Verschlusssystem hat, das Ihr Kind alleine bedienen kann.
9. Wichtig: Bevor Ihr Kind die erste Runde mit den neuen Skates dreht, prüfen Sie unbedingt, ob alle Schrauben fest sitzen!
10. Schutzausrüstung: Helm, Handgelenk-, Ellbogen- und Knieschoner sind von Anfang an ein Muss!




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Wie Naturheilkunde auch Ihrem Kind helfen kann
 

Möchten Sie wissen, was Kinderärzte ihren eigenen Kindern geben, wenn sie krank sind und wann Antibiotika wirklich notwendig sind?
Welche Alternativen aus der Homöopathie und der Naturheilkunde es gibt, und welche bei Kindern besonders wirkungsvoll sind?
Wenn Ihr Kind zahnt, Durchfall, Fieber, Husten oder Schnupfen hat, sind homöopathische Mittel eine sanfte Alternative zur Schulmedizin. Wie Sie diese ganz einfach bei Ihrem Kind anwenden können, erfahren Sie von Dr. med. Andrea Schmelz in unserem Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind". Dieser Ratgeber ist exklusiv für die Abonnenten unseres monatlichen Heftes von "Gesundheit & Erziehung für mein Kind" reserviert. Sie erhalten den Ratgeber "Die homöopathische Hausapotheke für Ihr Kind" als Geschenk, wenn Sie jetzt eine Gratisausgabe unseres monatlichen Beratungsdienstes testen! (Solange Vorrat reicht).

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Haben Sie Ihr Kind schon einmal dabei erwischt, wie es für eine Klassenarbeit einen Spickzettel vorbereitet hat? Keine Sorge! Bei Prüfungsangst ist ein Spickzettel als Lernmethode gar nicht so schlecht, auch wenn die Spickzettel bei der Klassenarbeit besser im Ranzen bleiben sollten. Lesen Sie, wie Spickzettel zur Vorbereitung gegen Prüfungsangst trotzdem helfen können.

Lesen Sie hier den Beitrag weiter...


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Welche Privatschule ist die richtige? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick
 

Um die richtige Schule für Ihr Kind zu finden, brauchen Eltern normalerweise einen langen Atem, denn die Auswahl an Privatschulen ist groß und schwer überschaubar. Die Suche nach gezielten Informationen gestaltet sich dadurch langwierig und zeitraubend. Das muss nicht sein!

Dipl. Pädagogin Uta Reimann-Höhn hat im Spezialreport "Privatschulen" die wichtigsten Informationen rund um das Thema für Sie zusammengefasst.

Darin erfahren Sie auf einen Blick:

- eine Übersicht über die gängigen Privatschul-Konzepte mit ihren Aufnahmekriterien, Kosten und Standorten

- Checklisten: Welches pädagogische Konzept eignet sich für Ihr Kind?

- Wichtige Informationen über Lerninhalte an Privatschulen

- Worauf Sie bei der Wahl einer Privatschule achten sollten

...und vieles mehr!

Lesen Sie hier mehr über den neuen Spezialreport "Privatschulen"


 


Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team von Lernen und Fördern mit Spaß!


P.S. Hier können Sie eine Gratis-Testausgabe Lernen und Fördern mit Spaß bestellen: Gratis Ausgabe

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie als Geschenk die 2 wertvollen Broschüren:

1. "Erste Hilfe" bei Klassenarbeiten: Gewusst wie: Die besten Techniken und Tricks für Lernen ohne Stress
2.  So entdecken und fördern Sie die Talente Ihres Kindes: Tests und Tipps zur individuellen Förderung

 



Wir empfehlen Ihnen diese Woche
 


Rechtschreibfehler adé: Welches Training die Schreibsicherheit Ihres Kindes fördert


Textaufgaben lösen: Die besten Methoden und Übungen für Grundschüler


So heilen Sie Infekte, Kinderkrankheiten und Beschwerden natürlich, sanft und wirksam


Kein Lust zu lernen? Mit welchen Übungen Sie Ihr Kind wieder fürs Lernen begeistern können


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Pisa war gestern - Ab jetzt blüht Ihr Kind in der Schule richtig auf!
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Nettes aus Kindermund :)

Rücksichtsvoll: Meine Enkelin (4 Jahre) rennt gern aus der ebenerdigen Wohnung in den Garten. Dabei führt sie der Weg an einem blühenden Rosenstrauch vorbei. Darauf aufmersam gemacht, dass die Bienen dies als Störung empfinden könnten und dann vielleicht auch stechen würden, hat sie genickt und jedesmal, wenn sie an den Rosen vorbeiging „Entschuldigung Biene!“ gerufen.