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Selbstbewusstsein fördern
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So fördern Sie das Selbstvertrauen Ihres Kindes von Anfang an

Selbstbewusstsein steigern

Neben viel Liebe ist auch etwas Know-how erforderlich, um Ihr Kind zu einer selbstbewussten, fröhlichen und lernwilligen Persönlichkeit zu erziehen. Das erforder liche Wissen liefert Ihnen dieser Artikel. Extra: „Übersetzungshilfe“, damit Sie Ihr Kind nicht ent-, sondern ermutigen! 

Expertenrat von 
Dr. Martina Hahn-Hübner, Gesundheits-Expertin, Medizinjournalistin

Der bekannte Kinderpsychologe Rudolf Dreikurs stellte immer wieder fest, dass ungezogene und sozial auffällige Kinder vor allem unglückliche Kinder sind, die Ermutigung brauchen und nicht weiter durch Tadel oder Demütigung entmutigt werden dürfen.

Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Mit den folgen den Grundsätzen machen Sie Ihr Kind stark und selbstbewusst.

Lieben Sie Ihr Kind, wie es ist, und sehen Sie es positiv!

Zeigen Sie ihm Ihre Liebe durch viel Körperkontakt (um ar men, schmusen, gemeinsam toben) und zusammen verbrachte Zeit. Interessieren Sie sich für das, was ihm gerade besonders wichtig ist.

Machen Sie die Liebe zu Ihrem Kind nicht von seinem Wohlverhalten oder seiner Leistung abhängig. Nehmen Sie Ihr Kind an, wie es ist, auch – oder gerade dann – wenn es Ihren Vorstellungen nicht entspricht, weil es z. B. ein so genanntes Schreibaby oder extrem dickköpfig ist.

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Mein Tipp: Sehen Sie die vermeintlich schlechten Eigenschaften Ihres Kindes doch in einem neuen, positiven Licht – dann fällt Ihnen das Annehmen viel leichter! Ihr Kind ist nicht stur, sondern eben willensstark. Es ist nicht unordentlich, sondern kreativ. Es ist keine „Quasselstrippe“, sondern kommunikativ. Ein Schreibaby ist eben besonders sensibel, kann aber viel leicht als Kleinkind sogar „unkompliziert“ sein!

Haben Sie Respekt

Achten Sie die Gefühle Ihres Kindes und akzeptieren Sie in weniger wichtigen Dingen durchaus auch mal das eine oder andere „Nein“. Dies gilt besonders für „erzwungene Zärtlic h - keit“: Kein Kind sollte dazu gezwungen werden, Küsschen zu geben, wenn es das nicht selbst möchte.

Betrachten Sie Ihr Kind als Partner und lassen Sie es so oft wie möglich selbst entscheiden oder beziehen Sie es in Ihre Entscheidungen mit ein, z. B. wohin der nächste Sonntagsausflug geht. Und: Belügen Sie Ihr Kind niemals, das würde das Vertrauensverhältnis empfindlich stören!

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