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Staatliche Hilfen für Familien: Elterngeld

Informationen über das Elterngeld

Tipps zum Elterngeld

Was hat es beim Elterngeld mit dem Geschwister- oder mit dem Geringverdienerbonus auf sich? Wie viel Elterngeld steht Ihnen als frisch gebackenen Eltern nun genau zu? Wir verraten Ihnen, womit Sie beim Elterngeld rechnen können. 

Expertenrat von 

Das Bundesfamilienministerium hat berechnet, dass durch das neue Elterngeld 365.000 Familien finanziell besser dastehen als mit dem bisherigen Erziehungsgeld. Doch leider können Sie sich nicht aussuchen, welche Leistung Sie in Anspruch nehmen wollen. Denn wenn Ihr Baby am 1.1.2007 oder später zur Welt gekommen ist, bekommen Sie Elterngeld. Wurde Ihr Kind am 31.12.2006 oder früher geboren, erhalten Sie Erziehungsgeld.

Alle Informationen über das Elterngeld auf einen Blick
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Wann und wo müssen Sie Elterngeld beantragen?

Stellen Sie den Antrag auf Elterngeld bald nach der Geburt, denn das Elterngeld wird rückwirkend nur für drei Monate gezahlt. Bereits im Antrag müssen Sie angeben, welcher Elternteil für welchen Zeitraum das Elterngeld ausgezahlt erhalten soll. Anträge auf Elterngeld werden von den bisherigen Erziehungsgeldstellen bearbeitet, die jetzt auch für das Elterngeld zuständig sind. Eine nach Bundesländern geordnete Auflistung finden Sie im Internet unter www.lernen-und-foerdern.com.

Wer bekommt überhaupt Elterngeld?

Elterngeld bekommen grundsätzlich alle Eltern, die in Deutschland wohnen (bzw. arbeiten – das Arbeitsverhältnis muss hier während des Bezuges von Elterngeld weiter bestehen), ihr Kind selbst betreuen und nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeiten. Ob Sie anspruchsberechtigt sind, können Sie über die Anspruchsprüfung unter www.elterngeld.net/elterngeld-anspruch.html herausfinden.
Das Elterngeld ist nicht an ein bestehendes Arbeitsverhältnis gebunden oder abhängig von irgendwelchen Einkommensgrenzen. Beansprucht eine Ehefrau Elterngeld, muss z. B. der Verdienst ihres Ehemannes nicht nachgewiesen werden. Elterngeld steht Erwerbstätigen, Beamten, Selbstständigen, erwerbslosen Elternteilen (Hausfrau/-mann, Empfänger von Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe), Studierenden und Auszubildenden zu.
Elterngeld gibt es auch für adoptierte Kinder. Auch ist es unerheblich, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht. Ein Vater, der nicht mit der Kindsmutter verheiratet ist, hat also Anspruch auf Elterngeld.
Da das Elterngeld den Lohnausfall während der Zeit der Kinderbetreuung ersetzen soll, erhalten Mütter erst dann Elterngeld, wenn kein Anspruch auf Mutterschaftsgeld (mehr) besteht. Standen Sie während der Schwangerschaft in einem Arbeitsverhältnis, erhalten Sie in den ersten acht Wochen nach der Geburt Mutterschaftsgeld. Dieses wird auf das Elterngeld angerechnet. Das heißt: So lange Sie diese Lohnersatzleistung Ihres Arbeitgebers erhalten, können Sie kein Elterngeld beanspruchen. Selbstständige, Studenten (ohne Nebenjob), Hausfrauen oder Arbeitslose erhalten hingegen das Elterngeld ab Geburt, da sie kein Mutterschaftsgeld bekommen.

Wie lange wird Ihnen das Elterngeld gezahlt?

Elterngeld gibt es ab der Geburt Ihres Kindes für 12 oder 14 Monate (inklusive der acht Wochen Lohnfortzahlung während der Mutterschutzfrist). 12 Monate Elterngeld sind die Regel, wenn sich nur die Mutter (oder der Vater) um die Betreuung des Kindes kümmert. Die zusätzlichen zwei Monate gibt es nur dann, wenn auch der andere Elternteil (meist der Vater) pausiert oder seine Arbeitszeit reduziert. Ausnahme: Alleinerziehende erhalten auch ohne die beiden „Partnermonate“ 14 Monate lang Elterngeld, wenn das alleinige Sorgerecht oder das Aufenthaltsbestimmungsrecht für das Kind bei ihnen liegt, sie nicht mit einem Lebensgefährten zusammenleben und sie im Jahr vor der Geburt erwerbstätig waren. Waren sie jedoch arbeitslos oder ging der Job kurz vor der Geburt verloren, gibt es nur für 12 Monate Elterngeld.

Wichtig
Auch wenn das Elterngeld in der Regel nur für 12 oder 14 Monate gezahlt wird, steht Ihnen weiterhin die Elternzeit von drei Jahren zu!

Das Elterngeld kann auch „gestreckt“ werden. Es ist möglich, doppelt so lange Elterngeld zu beziehen, dann jedoch nur den halben Monatsbetrag. An der Gesamtsumme ändert sich somit also nichts. Wollen Sie zwei Jahre der Elternzeit in Anspruch nehmen und bei Ihrem Kind zu Hause bleiben, können Sie z. B. 24 Monate lang das halbe Elterngeld beziehen.

Paare dürfen die 14 Monate Elternzeit nach Belieben untereinander aufteilen. Für jeden Monat gibt es einen Monatsbetrag, insgesamt also maximal 14. Daraus ergeben sich die folgenden möglichen Varianten:

  • Ein Elternteil bezieht die vollen 12 Monatsbeträge, dann übernimmt der andere die zwei Partnermonate.
  • Beide Eltern können zusammen zu Hause bleiben und sich das Elterngeld gleichzeitig auszahlen lassen. Dann sind die verfügbaren 14 Monatsbeträge jedoch schon früher aufgebraucht. Wenn z. B. beide Eltern in den ersten sieben Monaten gleichzeitig Elterngeld beziehen, gibt es für jeden Elternteil die Hälfte: Der Vater bekommt sieben Monate lang 67 Prozent seines Einkommens, die Mutter erhält ebenfalls sieben Monate lang 67 Prozent des ihren.
  • Ein Elternteil kann für 24 Monate das halbe Elterngeld beziehen, und auch die zwei Partnermonate können auf diese Weise „gestreckt“ werden, sodass ein Paar auf maximal 28 halbe Monatsbeträge kommen kann.
Gut zu wissen:
Wenn Sie als Mutter oder Vater Elterngeld beantragen, weil Sie Ihr Kind betreuen, genießen Sie Kündigungsschutz! Die Elternzeit muss beim Arbeitgeber sieben Wochen vor Antritt beantragt werden. Kündigungsschutz besteht rückwirkend bereits acht Wochen vor Beginn (wichtig für Väter, da Mütter zur Geburt ja ohnehin Mutterschutz genießen) und weiterhin während des Bezuges von Elterngeld bzw. der Inanspruchnahme der Elternzeit.

Wie viel Elterngeld steht Ihnen zu?

Dem betreuenden Elternteil werden 67 Prozent des entfallenden Nettolohnes ersetzt, mindestens 300 und höchstens 1.800 monatlich. Den Maximalbetrag von 1.800 € erhalten Mütter oder Väter, die netto 2.700 € oder mehr verdient haben und ihren Job für die Betreuung ihres Kindes zeitweise aufgeben. Zur Berechnung des Elterngeldes wird das durchschnittliche Nettogehalt der vergangenen 12 Kalendermonate vor Geburt des Kindes herangezogen. Pausiert die Mutter, ist ihr ehemaliges Nettogehalt ausschlaggebend, macht der Vater „Babypause“, wird sein Nettogehalt zur Berechnung herangezogen.

Beispiel: Sie haben bis zum Einsetzen des Mutterschutzes monatlich 1.800 € netto verdient und pausieren nach der Geburt Ihres Kindes. Dann bekommen Sie 1.206 € Elterngeld (= 67 Prozent von 1.800 €).Wie viel Elterngeld in Ihrem Fall gezahlt wird, können Sie unter www.bmfsfj.de/Elterngeldrechner/ berechnen.

Bei Selbstständigen wird der wegen Betreuung des Kindes wegfallende Gewinn nach Abzug der darauf entfallenden Steuern zu 67 Prozent ersetzt. Der Gewinn wird nach steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelt.

Mütter oder Väter, die nicht erwerbstätig sind (z. B. Arbeitslose, Hausfrauen, Studierende), erhaltenen 12 Monate den Sockelbetrag von 300 monatlich.

Gekürztes Elterngeld bei Teilzeitarbeit

Eltern dürfen während des Bezuges von Elterngeld bis zu 30 Stunden wöchentlich arbeiten. In diesem Fall werden ihnen 67 Prozent des Lohnausfalls ersetzt.

Beispiel: Vor der Elternzeit haben Sie 1.800 € netto pro Monat verdient. Nach der Geburt Ihres Kindes reduzieren Sie Ihre Arbeitszeit und verdienen nur noch 900 €. Ihren Lohnausfall kompensieren 603 € Elterngeld (67 Prozent von den 900 €, die Sie nun weniger verdienen). Insgesamt erhalten Sie monatlich 900 € Lohn plus 603 € Elterngeld, also 1.503 €.

Minijobber und Geringverdiener bekommen zusätzlich zum Elterngeld einen „Geringverdienerbonus“

Wenn Eltern vor der Geburt ihres Kindes weniger als 1.000 netto monatlich verdient haben, bessert ein „Geringverdienerbonus“ das Elterngeld auf. Dann werden mehr als 67 Prozent des ausgefallenen Lohns ersetzt.

Die Berechnungsformel lautet:

67 + (1.000 – Netto-Einkommen): 20 = Prozentsatz für die Elterngeld-Berechnung.

Das heißt, pro 20 €, die das Netto-Einkommen vor der Geburt unter 1.000 € lag, steigt das Elterngeld um einen zusätzlichen Prozentpunkt an.

  • Beispiel 1: Sie arbeiten in Teilzeit und erhalten netto monatlich 700 €. Wenn Sie nach der Geburt Ihres Kindes pausieren, bekommen Sie Elterngeld in Höhe von 82 Prozent Ihres bisherigen Lohnes (Berechnung: 67 + (1.000 – 700) : 20 = 82 Prozent). Das sind 574 € monatlich.
  • Beispiel 2: Sie arbeiten vor der Geburt Ihres Kindes in einem Minijob (= 400-Euro-Job). Wenn Sie nach der Entbindung pausieren, bekommen Sie Elterngeld in Höhe von 97 Prozent Ihres bisherigen Lohnes (Berechnung: 67 + (1.000 – 400) : 20 = 97 Prozent). Somit wird Ihnen fast Ihr ganzes entfallendes Nettoeinkommen ersetzt, denn Sie erhalten monatlich 388 € Elterngeld.
Wichtig
Falls Sie Ihren Minijob nach der Geburt weiter ausüben, bekommen Sie zusätzlich 300 € Elterngeld!

Ist das erste Kind bei der Geburt des zweiten noch keine drei Jahre alt, gibt es einen „Geschwisterbonus“ beim Elterngeld

Der so genannte „Geschwisterbonus“ in Form eines erhöhten Elterngeldes wird gezahlt, wenn das zweite Kind auf die Welt kommt, bevor das erste drei Jahre (= 36 Monate) alt ist. Bei zwei Kindern fällt der Geschwisterbonus für das zweite Kind weg, sobald das ältere Kind seinen dritten Geburtstag feiert. Das heißt, ab dem auf den Geburtstag folgenden Lebensmonat gibt es nur noch das reguläre Elterngeld für das zweite Kind. Der Geschwisterbonus wird auch gezahlt, wenn Eltern außer dem Baby noch zwei weitere Kinder unter sechs Jahren haben.

Beispiel: Ist Ihr erstes Kind 30 Monate alt, wenn das zweite geboren wird, bekommen Sie für das zweite Kind sechs Monate lang den Geschwisterbonus. Wenn Sie den vollen Geschwisterbonus für 12 Monate ausschöpfen wollen, muss das zweite Kind zur Welt kommen, bevor das ältere Kind 24 Monate alt ist.

Der Geschwisterbonus beträgt 10 Prozent des dem Elternteil regulär zustehenden Elterngeldes, mindestens jedoch 75 . Bei der Ermittlung des Einkommens, aus dem das Elterngeld für das zweite Kind berechnet wird, werden Monate, in denen für ein älteres Kind Elterngeld bezogen und deshalb nicht oder weniger verdient worden ist, nicht mitgezählt.

  • Beispiel 1: Ihr erstes Kind wurde am 10.04.2005 geboren, Ihr zweites kommt am 10.06.2007 zur Welt. Da Sie ab Geburt des ersten Kindes in Elternzeit sind und kein eigenes Einkommen haben, bekommen Sie für das zweite Kind den Sockelbetrag von 300 €. Zusätzlich erhalten Sie 10 Monate lang den Geschwisterbonus in Höhe von 75 €.
  • Beispiel 2: Ihr erstes Kind wurde am 19.01.2007 geboren, Ihr zweites kommt am 11.01.2008 zur Welt. Vor der Geburt des ersten Kindes waren Sie erwerbstätig und verdienten 1.500 € netto, nach der Geburt arbeiten Sie jedoch nicht mehr. Sie bekommen für das erste Kind Elterngeld in Höhe von 1.005 €. Ihr zweites Kind kommt innerhalb von 12 Monaten nach Geburt des ersten auf die Welt, sodass Sie noch Elterngeld beziehen. Daher müssen der Berechnung für das Elterngeld 2008 die Monate vor der Geburt des ersten Kindes zugrunde gelegt werden. Deswegen steht Ihnen für das zweite Kind Elterngeld in Höhe von 1.005 € zu plus 10 Prozent Geschwisterbonus, sodass Sie Elterngeld in Höhe von 1.105,50 € bekommen – und das volle 12 Monate lang.

Mehr  Elterngeld auch für Zwillinge

Bei Mehrlingsgeburten erhöht sich das Elterngeld um je 300 für das zweite und jedes weitere Kind. Bei einer Zwillingsgeburt bedeutet das, dass zusätzlich zum Elterngeld in Höhe von mindestens 67 Prozent des wegfallenden Erwerbseinkommens oder zum Mindestbetrag von 300 € weitere 300 € für das zweite Kind gezahlt werden. Für Drillinge gäbe es entsprechend zusätzliche 600 € Elterngeld pro Monat.

Weitere Informationen rund um das Elterngeld gibt es z. B. unter www.elterngeld.net oder www.bmfsfj.de/Politikbereiche/Familie/leistungen-und-foerderung.html.

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Kommentare zu "Informationen über das Elterngeld"

  • Loredana schreibt am 13.06.2016

    Hallo,

    Mein erstes Kind ist 18 Monate alt geboren 23.12.14 . Ich bin schwanger mit dem zweiten. Am 18.12.16 ist der ET. Wie ist das jetzt beim zweitem mit dem elterngeld?Wie viel bekomme ich?
  • Natascha schreibt am 03.06.2016

    Hallo,
    Mein Sohn wird im Oktober 3 Jahre alt und am 22.06.2016 haben wir ET mit unsere Tochter.
    Ich habe mir das Elterngeld auf 2 Jahre aufteilen lassen.
    Können Sie mir sagen wie das neue Elterngeld berechnet wird??
    Vielen dank für ihre Antwort
  • stefanie schreibt am 29.04.2016

    Hallo,
    Meine tochter wird im juni 2 jahre alt und jetzt bin ich wieder schwanger.
    Ich habe mir das elterngeld auf 2 jahre aufteilen lassen. Können Sie mir sagen wie das neue elterngeld berechnet wird??
    Vielen dank für ihre Antwort
  • Nicole schreibt am 27.04.2016

    Hallo!
    Ich habe gehört, dass man wenn man das Jahr vor der Geburt des Kindes nur einen Minijob auf 450 Euro Basis hatte, das Elterngeld nicht mehr auf zwei Jahre aufteilen lassen kann. Stimmt das??

    Im voraus schon vielen Dank für die Antwort!

    MfG
    Nicole
  • Stefan schreibt am 16.03.2016

    Hallo.....

    Wie ist das denn, muss das zweite Kind innerhalb eines Jahres geboren werden, damirt man das gleiche Elterngeld bezieht wie beim ersten oder muss man schwanger sein?

    Danke
  • Ramona schreibt am 16.03.2016

    Hallo,
    Ich habe eine Frage....Meine Tochter wird im April ein Jahr und ich habe Elternzeit auf 3 Jahre beantragt, jedoch das Elterngeld nur auf 1 Jahr. Nun bin ich wieder schwanger , noch ganz frisch....wie wird das Elterngeld berechnet, wenn das Kind im Oktober zur Welt kommt?
  • Franziska schreibt am 30.01.2016

    Hallo
    Ich möchte das Elterngeld über 2 Jahren strecken, finde aber im Antrag keinen Punkt zum ankreuzen.
    Soll ich das schriftlich als Anhang hinzugefügen?
  • c. schreibt am 13.01.2016

    Hallo,
    ich bin im Moment in Elterzeit (18.06.15 -17.06.16. Nach diesen Jahr habe ich vor auf 450 € Basis zu arbeiten. Wir planen aber auch das zweite Kind und sind am rechnen was uns an Elterngeld für das zweite Kind zusteht wenn ich dazwischen nur einen Minijob (450€) habe. Wir gehen davon aus, dass das zeitnah (Juli) mit dem zweiten kind klappt. So würden ca. 2 Monate vom Einkommen vom ersten Kind angerechnet werden (2500 Brutto). Mit wie viel Elterngeld können wir rechnen?
    Ich weiß nicht wie man das erste einkommen dazu zählt oder wie das berechnet wird?
  • Marina schreibt am 16.12.2015

    Hallo,
    ich wollte nachfragen, ich will gerne Elterngeld für 2 Jahre beziehen ( Dann würde ich 2 Jahre ca 400 euro bekommen)
    wenn ich jetzt das erste Jahr evtl für 4-5 Stunden arbeiten gehe die Woche, wird es mir dann schon angerechnet!? (Wären nur ca. 50 euro denke ich!)?


    liebe GRüße Marina
  • Joy schreibt am 03.12.2015

    Halo meine frage wie viele jahre müssen zwischen kind 1 und 2 um wieder vollen eltergeld zu bekomen.
    Ist es richtig so das man wider schwanger wird bevore das 1 kind rin jahr wir?
  • Irini schreibt am 06.11.2015

    Hallo, die gleiche Frage wie weiter oben beschäftigt mich auch:

    Ich möchte für zwei Jahre Elternzeit beantragen und das gesamte Elterngeld im ersten Jahr beziehen. Im zweiten Jahr würde ich gerne Samstags arbeiten gehen bzw. auch Freitagnachmittag. Hat das irgendwelche Auswirkung auf das Elterngeld, das ich im ersten Jahr beziehen werde? Wird das auch angerechnet?
  • Biljana schreibt am 26.10.2015

    Hallo, ich habe ein Jahr mit meine Sohn 2010 Elternzeit gehabt, war aber mit Ihm nur 8 Monate daheim und hab dann abgebrochen , bekommt man den Rest ausbezahlt wenn man nochmal Elternzeit beantragt wenn er eingeschult wird ?
  • Aleyna schreibt am 03.10.2015

    Hallo
    Mein Sohn ist am 22.11.2014 geboren ich habe Elternzeit bis zum 21.11.2015 und werde am 1.12.2015 wieder auf 450 Euro arbeiten. Ich bin mit dem 2 Kind schwanger es soll voraussichtlich im Juli 2016 zur Welt kommen. Ich habe vor der Geburt meines 1 Kindes monatlich 900 Euro netto verdient (1170 Brutto). Wieviel Elterngeld werde ich bekommen. Mfg Akagün
  • Johan schreibt am 01.07.2015

    Hallo,

    Wir bekommen im Dezember ein Kind. Meine Frau möchte 18 Monate Elternzeit nehmen und in den ersten 12 Monaten Elterngeld beziehen. Wenn ich die zwei Partnermonate nutzen möchte, muss ich diese dann innerhalb der ersten 14 Monate nach der Geburt nehmen oder könnte ich auch z.B. einen im 7. und einen im 19. Monat nach der Geburt nehmen?
  • Natalia schreibt am 21.06.2015

    Hallo,
    ich möchte für zwei Jahre Elternzeit beantragen und das gesamte Elterngeld im ersten Jahr beziehen. Im zweiten Jahr würde ich gerne Samstags arbeiten gehen bzw. auch Freitagnachmittag. Hat das irgendwelche Auswirkung auf das Elterngeld, das ich im ersten Jahr beziehen werde? Wird das auch angerechnet?
    MfG
    Natalia
  • Trem schreibt am 02.06.2015

    hallo,
    ich werde im Oktober Mutter. Seit februar 2015 bis August 2015 bin ich Arbeitslos.
    Bekomme ich auch 67% von mein letzte lohn (Februar 2015) als Elterngeld bezahlt oder nur 300 euro?
    Vielen Dank
  • Marion Kögl schreibt am 15.05.2015

    Meine Frage: was ist wenn man das Elterngeld auf zwei Jahre aufgeteilt hat und man will im zweiten Jahr wieder arbeiten für 10 Stunden die Woche. Würde das Elterngeld gekürzt werden?
  • Willi schreibt am 27.01.2015

    Hey,

    mein Anliegen unsere Tochter wurde am 08.11.14 geboren.
    Jetzt bekommt meine Frau Elterngeld bis zum 07.11.15!
    Sie wollte aber 6 Monate länger zuhause bleiben (Arbeitgeber schon alles geregelt)
    Wenn wir aber jetzt noch ein Kind planen und es dann z.B. auch erst 6 Monate nach der letzzten Zahlung 07.11.15 zur Welt kommt (z.b. 07.05.16)
    Wie wird jetzt das Elterngeld berechnet, da meine Frau ja nach der Elternzeit noch ein halbes Jahr zuhause geblieben ist?
    Sind das dann 6 Monate ohne Einkommen + 6 Monate Einkommen (z.B. 2000€ Netto) vor der ersten Geburt /12 Monate*0,67%. Wären dann 0€+12000€=12000/12Monate=1000€/Monat *0,67= 670€ Elterngeld?

    Oder bekommt Sie das gleiche Elterngeld wie bei dem ersten Kind?

    Danke Willi
  • Stephanie schreibt am 20.01.2015

    Meine Frage: was ist wen man das Elterngeld auf zwei Jahre aufgeteilt hat und man will im zweiten Jahr einen 450 Euro Job annehmen - würde das dann auch angerechnet?
  • Sara schreibt am 15.01.2015

    Hallo!
    Mein Sohn wurde am 19.11.'14 geboren.
    Ich habe 2 Jahre Elternzeit eingereicht, lasse mir das Elterngeld jedoch innerhalb der ersten 12 Monate komplett auszahlen.
    Bis wann müsste ein Geschwisterkind geboren sein, um das selbe Elterngeld für das 2. Kind zu bekommen?
    (Muss das Kind dann schon geboren sein oder muss man in der Zeit schwanger sein?)
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