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Handyverträge für Kinder
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Handyverträge für Kinder – sicher und günstig?

Prepaid oder Vertragsbindung?

Spätestens in der Grundschule werden Eltern häufig mit dem Handy-Wunsch Ihres Kindes konfrontiert. Die Eltern stehen dabei vor der Frage: Wie alt sollte mein Kind sein, damit die Anschaffung sinnvoll ist? Kann sich die Familie einen zusätzlichen Vertrag leisten? Eltern sollten das Für und Wider genau abwägen. 

Expertenrat von 

Kontrollmechanismen gerade am Anfang durchaus sinnvoll

Mit dem Problem, das Eltern bei der Abrechnung der mobilen Kommunikation ihrer Kinder mitunter begegnet, sind sie aus eigener Erfahrung in vielen Fällen bestens vertraut. Wieder einmal ufern die monatlichen Kosten aus, weil irgendwann der Überblick verloren ging. Wenn schon Mama und Papa mit solchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, wie soll dann der Nachwuchs die Kostenbremse ziehen? Es gibt kaum Jugendliche ab einem Alter von 14 Jahren, die heutzutage nicht im Besitz eines eigenen Mobiltelefons sind. Natürlich sollte es ein modernes Smartphone und nicht das alte, ausrangierte Handy der Eltern sein. Auch bei den kleineren Kindern stehen die technischen Wunderwerke längst hoch im Kurs. Ohne den guten Rat vom Experten fällt es manchmal schwer, selbst zu entscheiden, ab welchem Alter der richtige Zeitpunkt für den ersten Handyvertrag ist.

Eng verbunden mit der Anschaffung des Geräts ist die Prüfung der Konditionen vor dem Vertragsabschluss. Medien berichten davon, dass vor allem junge Menschen immer häufiger mit Schulden zu kämpfen haben. In vielen Fällen nimmt die Schuldenspirale mit dem Handyvertrag erst so richtig ihren Lauf. Kontrollieren können Eltern ihr Nutzungsverhalten und das ihrer Kinder, wenn sie spezielle Software einsetzen, um die Ausgaben für den Mobilfunktarif und andere monatliche Fixkosten im Blick zu behalten, wie sie von Anbietern wie lexware.de entwickelt wird. So lassen sich sämtliche Ausgaben übersichtlich darstellen. Voraussetzung ist allerdings, dass alle Positionen erfasst und auch dokumentiert werden. Eine Software hat im Gegensatz zu Excel-Tabellen den Vorteil, dass automatische Kategorisierungen oder auch detaillierte Auswertungen möglich sind.

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