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Thema ohne neue Antworten

Lernen in einer Hausaufgabengruppe-Wie geht das am besten?

Autor Nachricht
Verfasst am: 25.08.08 [10:28]
Lalelu
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 25.08.2008
Beiträge: 1

Hallo,

meine Tochter ist in der dritten Klasse und tut sich mit den täglichen Hausaufgaben schwer. Sie ist oft lustlos und braucht lange, bis sie fertig ist. Ihre Lehrerin hat mir den Tipp gegeben, es mit einer täglichen Hausaufgabengruppe auszuprobieren. Ich finde das ein gute Idee, zeitlich ist das für mich auch kein Problem. Aber wie ich das ganze am besten umsetze weiß ich nocht nicht. Natürlich soll meiner Tochter das Lernen wieder Spaß machen, aber ich will natürlich, dass sie wirklich lernen und sich nicht gegenseitig ablenken. Hat jemand eine Idee worauf ich achten sollte oder vielleicht selbst schon Erfahrungen mit einer Hausaufgabengruppe gemacht?

Verfasst am: 11.09.08 [12:08]
UtaReimannHöhn
Alter Hase
Dabei seit: 18.04.2008
Beiträge: 35

Liebe(r) Lalelu,

Ihre Idee ist hervorragend, und die Chancen, dass Ihre Tochter die Hausaufgaben künftig mit mehr Spaß macht, stehen gut. Für die Zusammenstellung der Gruppe ist es wichtig, dass die Kinder möglichst keine zu großen Leistungsunterschiede aufweisen. Gemeinsam macht das Lernen sicherlich mehr Spaß, Sie müssen allerdings in diesem Alter noch ab und zu kontrollieren, dass die Schülerinnen wirklich arbeiten und sich konzentrieren, damit die Hausaufgaben auch erledigt werden. Mehr als eine Stunde täglich sollte die Gruppe nicht benötigen.

Achten Sie darauf, dass alle alles machen und nicht arbeitsteilig vorgehen (Luisa macht Aufgabe 1, Petra 2 und Lisa 3). Es kann nicht schaden, wenn Sie die Klassenlehrerin über Ihr Vorhaben informieren und Unklarheiten bei den Hausaufgaben mit ihr telefonisch rasch klären können. Falls sich die Gruppe bewährt und gut miteinander arbeiten kann, ist es langfristig vielleicht auch möglich, dass die Kinder an ein oder zwei Tagen der Woche von einer anderen Mutter/Vater beaufsichtigt werden. Ihr Engagement würde dann mit ein oder zwei freien Nachmittagen belohnt werden.

Viel Spaß dabei!

Ihre

Uta Reimann-Höhn





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Nettes aus Kindermund :)

Sprudel-Pferd: Ich unterhielt mich mit unserer Tochter Lisa (5 Jahre) über Pferdefutter. Sie wollte wissen, was denn die Folge falscher Fütterung wäre. Ich antwortete, dass dann das arme Pferd wohl eine Kolik bekäme, das führe zu großen Schmerzen. Am Abend erzählte Lisa meinem Mann, dass man Pferde immer richtig füttern müsse, denn sonst bekämen sie „Kohlensäure“.