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Impfen nach dem Impfplan

Impfen nach dem Impfplan

» Richtig impfen

Impfen nach STIKO Impfplan

Wann welche Impfung sinnvoll ist, verrät Ihnen der Impfplan der STIKO. Und auf die Frage, ob „Frühchen“ anders geimpft werden müssen, als termingerecht geborene Kinder finden Sie hier eine Antwort.

Die derzeit von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfohlenen Impfungen für Kinder in den ersten 6 Lebensjahren können Sie dem Impfplan entnehmen.
In der STIKO sitzen 16 Experten (z. B. Fachärzte für Mikrobiologie, Hygiene, Kinderheilkunde oder Tropenmedizin), die vom Bundesgesundheitsministerium berufen wurden, um den Impfplan auf dem neuesten Stand zu halten. Die Kosten für alle öffentlich empfohlenen Standard-Impfungen des Impfplans werden von den Krankenkassen übernommen. Impfungen vor Fernreisen müssen Sie selbst bezahlen, ebenso wie die neue Schluckimpfung gegen Rotaviren.

Den aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender der STIKO für Säuglinge und Kinder finden Sie unter www.dgk.de/gesundheit/impfen-infektionskrankheiten/impfschutz-fuer/saeuglinge-kinder-und-jugendliche.html.

Impf-Wissen für Eltern

Weitere wertvolle Informationen zum Thema Impfen finden Sie auch in unserem gleichnamigen Spezialreport, den Sie am besten noch heute unter www.elternwissen.com/shop/gesundheit-erziehung/spezialreport-impf-wissen.html anfordern.

Sollten Frühgeborene später als „pünktlich“ geborene Kinder geimpft werden?

„Frühchen“ sind in erhöhtem Maße durch Infektionskrankheiten gefährdet. Ihnen fehlt größtenteils der mütterliche Nestschutz. Die schützenden Antikörper werden nämlich erst ab der 32. Schwangerschaftswoche aktiv von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen, sodass Frühgeborene hier deutlich zu kurz kommen.
Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass Nebenwirkungen von Impfungen bei Frühgeborenen nicht häufiger auftreten und auch die Antikörper-Bildung gut ist. „Frühchen“ sollten daher ab dem 3. Lebensmonat alle empfohlenen Impfungen erhalten und am besten noch vor Entlassung aus der Klinik geimpft werden.

 

 

 

 

 

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Lernen und Fördern kompakt

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Nettes aus Kindermund :)

Sprudel-Pferd: Ich unterhielt mich mit unserer Tochter Lisa (5 Jahre) über Pferdefutter. Sie wollte wissen, was denn die Folge falscher Fütterung wäre. Ich antwortete, dass dann das arme Pferd wohl eine Kolik bekäme, das führe zu großen Schmerzen. Am Abend erzählte Lisa meinem Mann, dass man Pferde immer richtig füttern müsse, denn sonst bekämen sie „Kohlensäure“.