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Lernmotivation fördern
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Lernmotivation: 5 Tipps wie Sie Ihrem Teenager zu mehr Motivation verhelfen

Motivieren Sie Ihr Kind

Lernmotivation ist wichtig für Ihr Kind! Eltern sollten Teenager dabei auf dem Weg zu ihren Zielen unterstützen und ihnen zu mehr Lernmotivation verhelfen. 

Expertenrat von 

Lernmotivation: So unterstützen Sie Ihren Teenager

Nicht immer ist das Finden von persönlichen und zugleich realistischen Zielen sowie geeigneten Maßnahmen einfach für Ihren Teenager. Zudem muss er vielleicht trotz Motivation und ehrlicher Anstrengung Niederlagen verdauen. All das sollten Sie ihm auch nicht abnehmen. Als Eltern haben Sie aber viele andere Möglichkeiten, Ihren Teenager auf dem Weg zu seinen Zielen zu unterstützen und ihm zu mehr Lernmotivation zu verhelfen.

  1. Tipp für mehr Lernmotivation: Machen Sie Vorschläge, aber nehmen Sie Ihrem Teenager keine Entscheidungen ab
    So geht eine starke Lernmotivation nur von Zielen und Maßnahmen aus, die Ihr Kind auch als eigene Ziele bzw. selbstgewählte Maßnahmen anerkennt. Fragen Sie Ihr Kind, welche Noten es in den einzelnen Schulfächern erreichen will, wo es sich verbessern möchte bzw. muss und wo es damit zufrieden ist, wenn es seine Noten hält. Das Gleiche gilt für das Finden geeigneter Maßnahmen zur Steigerung der Lernmotivation. Schlagen Sie Maßnahmen vor (z.B. Nachhilfe, zusätzliches Lernen am Samstagvormittag), wenn Ihr Teenager keine eigenen Ideen hat. Doch lassen Sie Ihr Kind selbst überlegen und entscheiden, welche Maßnahmen es umsetzen will. Nur so entsteht eine Verbindlichkeit, sich auch an diese Maßnahmen zu halten.
  2. Tipp für mehr Lernmotivation: Helfen Sie bei der realistischen Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit
    Das ist ein sensibler und zugleich sehr wichtiger Bereich, bei dem Ihre Unterstützung gefragt ist. Möchte Ihr Teenager im nächsten Zeugnis in Mathe eine 3 haben, aktuell steht dort aber eine 5, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er sich überfordert fühlt und schnell gefrustet aufgibt. Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, könnte es allerdings sein, dass es Ihnen das übel nimmt, weil Sie ihm diese Leistung nicht zutrauen. Umgekehrt könnte Ihr Kind empfindlich reagieren, wenn Sie Ihre Ansprüche zu hoch hängen und Noten erwarten, die es nicht erreichen kann oder will. Dennoch ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind ins Gespräch kommen, wenn Sie hier Probleme sehen. Denn mehr Lernmotivation erhält Ihr Kind nur dann, wenn die gesteckten Ziele realistisch, also gut erreichbar sind. Und Erfolgserlebnisse werden auch nur als solche wahrgenommen, wenn die Messlatte nicht zu hoch liegt. Eine 4 in Mathe ist nämlich nur dann ein guter Grund zum Feiern, wenn sie auch (und nicht die unrealistische 3) das angestrebte Ziel ist.

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