Eltern-Kind-Kommunikation

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Die Kommunikation mit einem pubertierenden Teenager stellt Eltern regelmäßig vor Probleme. Streit zwischen Eltern und Kind kommt in der Pubertät häufig vor. Kinder entwickeln Minderwertigkeitsgefühle, wünschen sich Rache und Vergeltung und treten in einen Machtkampf mit den Eltern ein, der das häusliche Zusammenleben stark belastet.

Natürlich brauche Sie als Eltern nicht jede Verhaltensweise Ihres Heranwachsenden hinzunehmen, vor allem dann nicht, wenn gegen Absprachen verstoßen oder die persönliche Integrität verletzt wird. Entscheidend ist aber, wie Sie die Störungen thematisieren, denn Vorwürfe oder Anklagen helfen in der Pubertät nicht. Lesen Sie in den folgenden Artikel, wie Sie richtig mit Ihrem Kind reden und durch ein positives Verhalten bewirken.

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Mit Ich-Botschaften können Sie besser mit Ihrem Teenager kommunizieren
Schulkind Teenager | So reden Sie richtig mit Ihrem Teenager

Ich-Botschaften in der Pubertät richtig formulieren

Nicht nur Pubertierende, auch Erwachsene können mit pauschalen Vorwürfen schlecht umgehen. Sätze wie „Du räumst nie auf!“ entmutigen Teenager. Stattdessen sollten Sie Ich-Botschaften verwenden, um Ihre Gefühle zu äußern! mehr...

Was Kinder peinlich finden
Teenager Schulkind | Was Eltern verstehen sollten

Hilfe, mein Teenager findet mich peinlich!

Probleme, die in dieser Entwicklungsphase auftreten, haben sowohl mit Vater und Mutter als auch mit den Heranwachsenden zu tun und Peinlichkeit zeigt sich auf beiden Seiten. Den Eltern ist häufig die Art und Weise, wie sich ihre pubertierenden Kinder inszenieren und präsentieren, überhaupt nicht egal. Manche Mutter und mancher Vater genieren sich dafür, wie sie sich aufführen. mehr...

Zwei Teenager die eine Mauer hochklettern
Teenager | Rituale als Hilfe für Pubertierende

Pubertierende brauchen Grenzen!

Je älter die Kinder werden, umso weniger Rituale gestalten in der Regel den Familienalltag. Doch auch für Ihr pubertierendes Kind sind Rituale wichtig, denn sie bieten Verlässlichkeit, Vertrautheit und Orientierung. Heranwachsende brauchen Rituale – im übertragenen Sinne wie das „kleine Hänschen“ einen „Stock“ und einen „Hut“ –, die sie begleiten. mehr...

Teenager raucht
Teenager | „Legal Highs“

Jugendschützer warnen vor psychoaktiven Drogen aus dem Internet

Sie heißen „Beach Party“ oder „Crazy Monkey“ und sind als Kräutermischungen oder Badesalze getarnte synthetische Drogen. Wegen einer Gesetzeslücke gelten sie als legal. Das Portal „Jugendschutz.net“ warnt vor den Gefahren dieser Drogen und bemängelt ihre freie Verfügbarkeit für Minderjährige im Internet. mehr...

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