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Teenager und Handy
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So machen Sie das Handy Ihres Teenagers sicher!

Umgang mit dem Handy in der Pubertät

Ein Handy gehört mittlerweile für Jugendliche schon zur Standardausstattung. Die meisten Pubertierenden besitzen sogar ein iPhone oder ein androidfähiges Smartphone, also ein internettaugliches Handy, das viele verschiedene Anwendungen („Apps“) zulässt. Der verantwortungsvolle Umgang damit muss aber in der Pubertät gelernt werden.  

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin

Telefonieren, SMS schreiben, MMS (Multimedia Messaging Service) schicken, Fotos machen, Videos drehen und verschicken, WhatsApp-Nachrichten senden, im Internet surfen, Termine eintragen und Spiele spielen: Das alles und noch viel mehr machen unsere Kinder mittlerweile mit den neuen Smartphones. Doch ganz harmlos sind die elektronischen Lieblingsspielzeuge der Teenager nicht, denn sie haben durchaus ihre Schwachstellen, an denen Hacker ihre Freude haben könnten. Abhörsicher sind ohnehin nur die wenigsten Handys. Sie können aber schon eine Menge tun, wenn Sie folgende Tipps beherzigen:

Die 10 wichtigsten Sicherheitstipps für das Handy Ihres Kindes während der Pubertät:

Tipp 1: Führen Sie oder Ihr Kind regelmäßig ein Update der Software durch

Updates sind verbesserte Versionen der ursprünglichen Software und dienen der fortwährenden Verbesserung der Sicherheit des Handys. Entsprechende Nachrichten auf dem Handy machen Sie rechtzeitig darauf aufmerksam, wenn neue Updates vorliegen.

Tipp 2: Aktivieren Sie die Pincode-Sperre

Sie sollten direkt nach dem Kauf des Handys auf jeden Fall die Pincode-Sperre und die Kartensperre aktivieren. Damit ist das Handy vor dem Zugriff von Fremden geschützt.

Tipp 3: Aktivieren Sie die Tastensperre

Auch die Displaysperre/Tastensperre sollten Sie unbedingt aktivieren. Ansonsten kann es passieren, dass sich das Handy „aus Versehen“ mit dem Internet verbindet oder jemanden unbeabsichtigt anruft. Das kann hohe Kosten verursachen und blockiert die Leitung.

Tipp 4: Schalten Sie die Bluetooth-Funktion ab

Hacker lieben Bluetooth-Verbindungen als Einfallstor, um Zugriff auf Handydaten zu bekommen. Wenn Ihr Kind diese Funktion nicht gerade braucht, etwa um per Bluetooth Fotos zu tauschen, sollte es sie abschalten. Zudem verbrauchen diese Funkverbindungen viel Strom.

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