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Teenager leidet unter Stress
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Wie gestresst ist mein Teenager?

Stress in der Pubertät

„Mach nicht so einen Stress!“, „Die Schule ist voll stressig!“, „Unser Mathe-Lehrer stresst total!“ Solche Sätze sind von Schülern schnell dahergesagt. Sie sind natürlich noch lange kein Zeichen dafür, dass Ihr Kind sich in einem beängstigenden Zustand befindet. Abseits von Modeausdrücken gibt es jedoch Anzeichen, die auf einen ernstzunehmenden Schulstress hinweisen. In diesem Beitrag möchten wir Sie bei der Einschätzung unterstützen, wie stark belastet Ihr Kind von der Schule und vom Lernen ist. 

Expertenrat von 
Dr. Jan-Uwe Rogge, Familienberater und Bestsellerautor

Pubertierende gehen unterschiedlich mit Stress um. Das müssen Sie bedenken. Es gibt Stresstypen, die es erst zu Hochleistung antreibt, wenn sie Druck verspüren. Andere hin gegen geraten schon bei kleineren Stressattacken in Panik. Um das besser zu verstehen, möchten wir Ihnen vier verschiedene Stresstypen vorstellen. Schätzen Sie ein, welchem Typ Ihr Kind am ehesten entspricht und welches Maß an Stress es vertragen kann.

Stress in der Pubertät - Typ 1: Der Entschlossene

Seine möglichen Stärken

  • ist selbstbewusst
  • bearbeitet Aufgaben schnell und entschlossen
  • ist recht unabhängig von der Meinung der Eltern und Freunde
  • übernimmt Verantwortung
  • ist risikobereit

Seine möglichen Schwächen

  • beharrt auf seinem Recht
  • erledigt Aufgaben zu schnell und zu oberflächlich
  • ist eigensinnig und wenig teamfähig
  • ist leichtsinnig
  • hört anderen nicht zu

Der Entschlossene kann in der Regel eine gehörige Portion Stress vertragen. Wo sich andere bereits total gestresst fühlen, wirkt er nach außen noch mit sich und der Situation im Reinen. Er liebt Bewegung und Herausforderungen. Doch der Schein kann auch trügen. Diesem Typ wird das hohe Tempo oft erst dann bewusst, wenn der Stress auf die Nerven und die Gesundheit schlägt.

Der Entschlossene muss vor allen Dingen lernen, über Aufgaben erst nachzudenken und nicht gleich mit dem Kopf durch die Wand loszulegen. Das minimiert die Fehlerhäufigkeit und letztendlich auch den Stress.

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