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Lampenfieber verhindern
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10 Tipps: So bekämpfst Du Lampenfieber in der Pubertät!

Angstfrei vortragen

Lampenfieber ist normal! Alle guten Redner sind gerade vor einem Vortrag aufgeregt. Die leichte innere Unruhe bedeutet, dass du die Sache ernst nimmst. Meist verschwindet das kribbelige Gefühl, wenn der Start des Vortrags gut gelungen ist. Damit sich das Gefühl nicht negativ verstärkt und letztendlich sogar in einem Blackout endet, findest du hier zehn Tipps zum Umgang mit Lampenfieber.  

Expertenrat von 

Tipp 1: Bereite deinen Vortrag gut vor, um Lampenfieber zu verhindern!

Eine gründliche inhaltliche Vorbereitung ist die Voraussetzung für einen sicheren und stressfreien Vortrag, z. B. deiner Hausaufgaben. Je besser du dein Thema beherrschst und je vertrauter dir der Umgang mit den gewählten Präsentationsmedien ist, desto sicherer fühlst du dich während des Vortrags.

Tipp 2: Mache eine Generalprobe!

Bei einer Generalprobe kannst du auf Dinge aufmerksam werden, die du beim Nachdenken und Schreiben nicht berücksichtigt hast. Jetzt hast du noch die Gelegenheit, an deinem Vortrag zu feilen. Gut ist es auch, wenn du deinen Vortrag einem neutralen Zuhörer vorträgst. Lass dir von ihm vor allem Tipps zum verständlichen und interessanten Referieren geben. Alternativ kannst du deinen Vortrag mit einem Aufnahmemedium (Videokamera, Handy, Webcam etc.) aufzeichnen und dich anschließend selbst überprüfen.

Tipp 3: Lerne die ersten und die letzten Sätze deines Vortrags auswendig!

Ein sicherer Beginn des Vortrags nimmt dir eine Menge Anspannung. Ein gelungener Schlusssatz hingegen rundet deinen Vortrag professionell ab. Formuliere deshalb einen guten ersten sowie einen treffenden letzten Satz und lerne sie auswendig.

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