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Annette Holl

Annette Holl

Grundschullehrerin

Annette Holl
Annette Holl

Annette Holl lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bonndorf im Schwarzwald. Schon in der Jugendzeit war für sie klar, dass sie später mit Kindern zusammenarbeiten wollte. Sie leitete Kinderschwimmgruppen und hatte einen Babysitterjob. Nach dem Abitur ging sie als Au-Pair nach Frankreich und machte dort nützliche Erfahrungen in der häuslichen Kindererziehung. Anschließend war sie für ein halbes Jahr als Praktikantin in einem Kindergarten. Der tagtägliche Kontakt mit Kindern und Eltern war ihr für ihre spätere Tätigkeit als Lehrerin sehr hilfreich.

Nach ihrem Studium in Freiburg absolvierte sie ihr Referendariat an einer Grund- und Hauptschule. Inzwischen arbeitet sie seit sechs Jahren an einer Grundschule in Baden-Württemberg, wo sie derzeit die Klassenlehrerin einer zweiten Klasse ist und dabei fast alle Fächer unterrichtet. Außerdem betreut sie eine Gruppe von Vorschülern im Kindergarten, um diese auf den Schulanfang vorzubereiten.

Annette Holl mit ihrer Grundschulklasse
Annette Holl mit ihrer Grundschulklasse

Über ihren Beruf als Lehrerin sagt Annette Holl: „Ich gehe gern in die Schule und möchte, dass es für meine Schüler genauso ist. Jedes Kind in meiner Klasse soll auf sich und seine Begabungen stolz sein können. Deshalb setze ich mich konsequent für einen respektvollen Umgang und gegenseitige Wertschätzung ein. Es ist sehr spannend, die Unterschiedlichkeit der Schüler zu sehen, und ein tolles Gefühl, an der Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten beteiligt zu sein. Mir ist wichtig, die Kinder mit den Fähigkeiten auszustatten, die sie für die weiterführenden Schulen brauchen. Außerdem möchte ich ihnen gute Umgangsformen - wie Fleiß, Pünktlichkeit, Rücksichtnahme und eine gesunde Arbeitshaltung - mit auf ihren Weg geben, damit sie in unserer Gesellschaft zurechtkommen.“

Seit April 2008 schreibt Annette Holl für „Lernen und Fördern mit Spaß!“. Dabei ist es für sie entscheidend, den Eltern Einblicke in die alltägliche schulische Arbeit zu geben und über schulpolitische Neuerungen zu informieren.  In unserem E-Mail Newsletter "Lernen und Fördern - kompakt" erhalten Sie von von ihr regelmäßig wertvolle Tipps rund um die Themen Schule und Lernen.

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Nettes aus Kindermund :)

Keine Schuhe für die Tauben: „Barfuß die Vögel!“ soll ich eines Tages ausgerufen haben, als ich Tauben sah, und von dieser Erkenntnis stark betroffen gewirkt haben. Vielleicht war ich drei. Meine Eltern erzählen immer wieder davon. Es muss für sie sehr eindrucksvoll gewesen sein.