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Weniger Aufräumen = weniger Unordnung!

Wie soll das denn funktionieren, werden Sie mich jetzt wahrscheinlich fragen. Hätte ich auch nicht gedacht, aber es ist so – zumindest bei uns. Weil ich genügend anderes zu tun habe, habe ich seit drei Wochen kein „Großaufräumen“ mehr gestartet, wie ich es früher jede Woche einmal zwei bis drei Stunden lang gemacht habe. Und was soll ich Ihnen sagen: Die Menge an Unordnung ist gleich geblieben! 

Expertenrat von 

Ich habe inzwischen den Verdacht, dass meine Familie es einfach nicht ertragen kann, wenn alles ordentlich aufgeräumt und sortiert ist. Denn früher haben die Kinder sofort eine „Gegenoffensive“ eingeleitet und entweder einen „Lego-Großangriff“ gestartet, mit dem sie große Teile des Wohnzimmers mit Ritterburgen oder Bauernhöfen zugebaut haben. Oder es brach akutes „Supermag-Fieber“ aus und die nach dem Aufräumen frei gewordene Fläche wurde schnellstens unter Magnetkunstwerken aller Art versteckt.

Seitdem ich immer ein paar kleinere Bauwerke auf dem Boden herumstehen lasse, bricht das große „Alles-muss-raus-und-auf-den-Boden-Fieber“ gar nicht mehr akut aus – denn der Reflex „Da ist es so ordentlich, da muss man gleich wieder was herräumen!“ wird bei meinen beiden kleinen Chaoten erst gar nicht aktiviert. Haben Sie auch ein verblüffendes Ordnungs-Patentrezept oder einen Geheimtipp? Dann verraten Sie ihn mir und allen anderen LeserInnen doch bitte!

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