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Thema mit vielen Antworten

Konzentration, Motivation, Selbstwert...was noch?

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Verfasst am: 08.09.2011 [20:40]
Lene
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 08.09.2011
Beiträge: 3
Hallo,
meine Tochter Luca wird in 2 Wochen 8 jahre alt & ist im Sommer in die 2. Klasse gekommen.
Schon in der ersten war sie ein 'Ich-hab-grad-keine-Lust-Kind', aber der gute Draht zur Klassenlehrerin half, sie immer wieder zu motivieren.
Luca kommt in der Klasse gut mit. Sie hatte ein tolles erstes Zeugnis & es gab/gibt auch in Gesprächen mit der Schule keinerlei Probleme was ihre 'Lernfähigkeit' betrifft.

Seit den Sommerferien ist es nun so, dass ihr alles egal ist.
Sie findet alle Lehrer doof (bis auf die heiß geliebte Klassenlehrerin), die Fächer sind langweilig & was dazu kommt, sie kann (will?) sich nichts merken.
Wenn ich frage, was es in der Schule neues gab...was im Unterricht gemacht wurde, kommt immer ein 'ich weiss nicht mehr'.

Auch kommen solche sprüche wie: 'ach mama, du weisst doch das ich mir das eh nicht merken kann!' oder, 'ich weiss sowas nicht, mein Gehirn ist ein Sieb!' Sowas wird wortwörtlich gesagt & ich habe keine Ahnung woher das kommt.
Alle anderen sind besser als sie, sie kann nix behalten, ihre Bilder sind alle hässlich usw.! Ganz schlimm! icon_rolleyes.gif
Und die Konzentration kommt leider auch noch dazu.
Alles was irgendwie ablenken könnte, wird rangezogen. Ob zu Hause oder in der Schule!
Ein Belohnungsprogramm gabs bei uns auch schon mal. Der erste Smiley war ein freundlicher....da war die Motivation groß. Der 2. war dann aber schon nicht mehr so toll...da war das Konzept dann doof & vor allem demotivierend.
Was tu ich nun?
Hat irgendwer von euch Tipps?
Ich habe eine wirklich intelligente, wunderschöne Tochter, die sich & ihre Leistungen schlecht macht & sich dadurch im Wege steht.
Ich würde ihr gerne Helfen, aber ich weiss grad nicht weiter!!

Liebe Grüße,
Lene

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.2011 um 21:32.]
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Verfasst am: 09.09.2011 [11:02]
Gelöschter Benutzer Hallo Lene,

mein Sohn ist 7 Jahre und kommt jetzt auch in die zweite. Das erste Jahr war anstregend da er sich nicht mit der Schule anfreunden konnte. Schule ist doof und die anderen können das alles besser usw. Wir haben auch eine sehr nette Leherin, ohne die wir das Jahr sicher nicht so gut gemeistert hätten.
Schulisch kommt er sehr gut mit, da gibt es keinerlei Probleme. Allerdings gibt es Probleme mit seinem Verhalten. Er verweigert bei Sachen die Ihn nicht interessieren die Mitarbeit und hat öfter Konflikte mit den anderen Kindern.
Er setzt sich selbst unter großen Druck und steht sich dadurch oft selbst im Weg.

Mir kommen deine Schilderungen daher sehr bekannt vor. Auch was die Konzentration angeht.
Wir haben auf anraten des Kinderarztes eine Testung mit Marcel machen lassen. Es gab ein Psychologisches Gespräch mit mir und Ihm gemeisam und dann noch eins ohne mich. Dann kamen noch zwei Sitzungen dazu in denn ein IQ Test gemacht wurde. Die Leher mussten zwei Fragebögen ausfüllen und es gab ein Gespräch mit der Lehrin.

Das Ergebnis war das Marcel ADS hat und einen IQ von 122. Der IQ erklärt warum er sich manchmal im Unterricht langweilt. Das ADS erklärt warum er so einen schlechte Meinung von sich hat und warum er so impulsiv ist. Als wir eine Info Broschüre bekamen und als erstes den Erfahrungsbericht lasen, waren wir geschockt. Das Kind was dort beschrieben wurde hätte auch unser Kind sein können.

Ja ich weiß, ADS ist angeblich eine Modeerscheinung und so weiter. Ich kenne die Vorurteile alle, denn ich hatte sie auch. Aber fakt ist, das mein Sohn ein liebenswertes und inteligentes Kind ist und er Schwierigkeiten hat mit den Anforderungen des Lebens klar zu kommen. Wenn die Diagnose ADS und der Umgang damit, Ihm hilft besser zurecht zu kommen, dann nehm ich auch die Vorurteile in Kauf!

Ich kann Dir nur den Tipp geben, geh zu deinem Kinderarzt und besprich mit Ihm die Probleme. Vielleicht ist eine Testung von Luca sinnvoll. Gerade im Bezug auf deine Aussage, das sie keinerlei Problme mit den schulischen Anforderung hat, wäre ein IQ Test sinnvoll. Vielleicht fühlt sie sich nicht genug gefordert und langweilt sich dadurch.

Liebe Grüße
Antworten
Verfasst am: 09.09.2011 [15:55]
Lene
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 08.09.2011
Beiträge: 3
hallo marrysu,
mensch....als ich anfing deine antwort zu lesen, dachte ich schon 'hä? das is doch mein kind?!' da sind wirklich sehr viele parallelen zwischen den beiden.
ich werd mich mal mit dem kinderarzt absprechen. was ein wenig verrückt ist, luca war fast 3 jahre lang in psychologischer behandlung. vor der schule war sie total in sich gekehrt, sobald sie warm wurde allerding, kehrte sie ihr verhalten um - sehr diva-mäßig.
im ersten schuljahr veränderte sie sich, wurde immer gefestigter. vor den sommerferien hatten wir dann ein abschlussgespräch. die klassenlehrerin, luca, ich, der psychologe & die physiotherapeutin die die gruppe geleitet hat.
alle waren der ansicht, dass es nun zeit wäre, luca allein weitergehen zu lassen.
tjo, prommt kommt sie in die 2. klasse, geht es noch viel turbolenter zu als zuvor! icon_wink.gif
naja, ich werde das alles noch mal besprechen & hoffe nur, dass luca den test macht & nicht da sitzt & keine lust/kein interesse hat.

wie war das bei euch, hat dein sohn den test einfach mitgemacht?
und wie geht ihr nun mit ihm um? gibt es bestimmte methoden mit der situation umzugehen, die ihm helfen??

liebe grüße auch

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 09.09.2011 um 15:58.]
Antworten Profil
Verfasst am: 16.09.2011 [14:07]
Gelöschter Benutzer Hallo Lene,

Marcel hat den Test ohne Probleme mitgemacht. Er wusste grob warum wir da waren und das es wichtig für Ihn ist den Test zu machen. Ich war aber bei der Testung nicht dabei. Der erste Teil hat ca. 2 Stunden gedauert und muß Vormittagsgemacht werden, wegen der Konzentration. Der zweite Teil dauerte dann ca. 1 bis 1 1/2 Stunden. Er ging entspannt mit der Psyschologin mit und kam auch entspannt zurück. Im Abschlußgespräch wurde dann gesagt das er das ganz gut gemacht hatte, nur das er sehr redselig war statt sich auf die Aufgaben zu konzentrieren.

Marcel war vorher in einem Heilpädagogischem Kindergarten, weil er als Kleinkind erst spät gesprochen hat und kleinere Verhaltensauffälligkeiten hatte. Im letzten Kitajahr fing er dann an sich in Fördersituationen zu verweigern und Wutanfälle zubekommen. Das haben wir mit der Psyschologin zusammen im laufe des Jahres in den Griff bekommen. Die Psyschologin hat beim Abschlußgespräch zwar eine Tendenz zum ADS erkannt aber keine weitere Betreuung empfohlen. Dann kam die 1. Klasse und er reagierte Aggressiv auf die Kinder, wenn er das Gefühl hatte das sie was besser gemacht haben als er. Das kannten wir nicht von Ihm.
Wir hatten schon manchmal das Gefühl "das ist nicht unser Kind".

Wir haben die genaue Diagnose erst vor ein paar Wochen bekommen, daher kann ich Dir nicht sagen was wirklich hilft. Wir setzten Ihm Grenzen und sind sehr konsequent. Wenn ich merke das er kurz vor einem Wutanfall ist bekommt er eine Auszeit. So macht es auch die Lehrerin. Wir loben Ihn so oft es geht und versuchen Ihm dadurch mehr selbstvertrauen zu geben. Seit einiger Zeit bekommt er Zappelin und es scheint Ihm tatsächlich zu helfen sich besser zu konzentrieren und er wirkt ausgeglicherner. Zappelin ist ein reinpflanzliches Mittel und wir haben es aus der Not herraus einfach ausprobiert. Ansonsten sind wir auf der Warteliste für eine Einzeltherapie für Marcel und auch auf der Warteliste für ein ADS Elterntraining.

Du kannst einiges Nachlesen auf der Seite http://www.hamburger-arbeitskreis-ads.de/. Dort findest du einige Informationen zu dem Thema.

Bei uns fing die Schule ja erst am Dienstag an. Mal sehen ob es in diesem Jahr besser wird.


Liebe Grüße
Antworten
Verfasst am: 01.10.2011 [00:28]
topefa
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 07.06.2011
Beiträge: 13
Hallo!

Was waren das fuer Verhaltensauffaelligkeiten bei Marcel in den juengeren Jahren, die den Heilpaedagogischen Kiga erforderlich gemacht haben?
Mein Sohn hat auch ADS, dazu aber noch ein anderes Syndrom, das eher fuer sein "andersartiges" Verhalten/Denkschema/Wahrnehmung verantwort-lich ist.... Es wird viel zu selten erkannt und meistens auf Dinge wie ADS oder sonsige Verhaltensauffaelligkeiten (z.B. oppositionelles Verhalten, etc.) geschoben. Aufklaerung ist auf dem Vormarsch. Ich moechte Euch keinen Floh ins Ohr setzen, bevor ich nicht mehr verdaechtige Details von Euren Kindern kenne.

Liebe Gruesse,

"Topefa"
Antworten Profil
Verfasst am: 01.10.2011 [07:27]
Lene
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 08.09.2011
Beiträge: 3
Hallo auch!

Und was ist das für ein Syndrom??

LG, Lene
Antworten Profil
Verfasst am: 02.10.2011 [23:07]
topefa
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 07.06.2011
Beiträge: 13
Hallo Ihr beiden,

wollte eigentlich nicht mit der Tuer ins Haus fallen....
Es ist das "Asperger Syndrom" und gehoert ins autistische (Rand-)Spektrum. Auesserlich normal (nach gaengigen Massstaeben), aber verhaltenstechnisch seltsam, ungewoehnlich und echt anstrengend.
Die Bandbreite der Symptome ist seeehr breit, und dennoch gibt es einige Merkmale, die insbesondere in der Summe oder Kombination dem Asperger Syndrom zugeordnet werden und nicht wie oft faelschlicherweise (wegen mangelnder Erfahrung) als Verhaltensauffaelligkeit oder Aehnliches diagnostiziert werden. Den Eltern und dem Kind ist damit ueberhaupt nicht geholfen!

Vielleicht schreibt Ihr mir mehr, denn im Internet findet man auf's Erste nicht die wirklich kleinen Details und Symptome in Form von verstaendlichen Alltagsbeispielen....Betroffene Eltern erkennen aber schon bei Kleinigkeiten (bzw. eine Summe davon), ob es in diese Richtung geht, weil sie einfach mehr "persoenliche" Erfahrungswerte haben, als die meisten (nicht alle) Psychologen. Das konnte auch die Leitung in unserem Elterntreff so bestaetigen. Bei uns Eltern schrillen schon frueh die Alarmglocken, wenn ein Psychologe noch eine Weile herumraetselt und sich schwer tut mit dieser Diagnose.Das Thema wurde von Australien und England aus in den 90-er Jahren wieder belebt. In England sind sie mit der Unterstuetzung in den Schulen schon sehr weit, bei uns hingegen wissen viele nicht mal um dieses Syndrom und bringen schwer Verstaendnis auf. Oft wird Faulheit, absichtliches Fehlverhalten unterstellt und demzufolge werden diese Kinder falsch behandelt und zusaetzlich gestresst.Dabei haben sie schon genug mit ihrem "Paeckchen", das ihnen insbesondere in der Schulzeit so schwer zu schaffen macht, weil sie hier in einem Sozialverband (mit zuvielen Menschen) und in einem System der Frontalbeschulung bestehen muessen....

Liebe Gruesse,

Topefa
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Verfasst am: 14.10.2011 [00:34]
Mamatiger
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Dabei seit: 13.10.2011
Beiträge: 1
Hallo liebe Leidensgenossen,

mein Sohn ist jetzt neun und (leider schon) in der vierten Klasse. Wir haben uns die ersten zwei Schuljahre regelrecht durchgekämpft.

...aber von vorn, Florian war schon im KiGa der, der "im Stuhl Kreis vom Hocker fällt", der nie einer vorgelesenen Geschichte kommentarlos zu hören konnte, der Junge, dem man es 3x sagen musste, damit er EINE Unterhose anzog. Wird sich bessern...dachte ich.

Der Anfang der ersten Klasse war berauschend, mehrmaliger Rechenkönig, Lesen fiel ihm einfach zu, Schreiben war schon damals seine kleine private Hölle. Dann kamen die ersten Anrufe der Klassenlehrerin...er stört dauernd, redet laufend zwischenrein, steht auf und geht herum. Florian fühlte sich ungerecht behandelt, seine Lehrerin war nur noch von ihm genervt. Zeugnis war ok...er kam in allen "Fächern" gut mit.

Das zweite Jahr...die gleiche Lehrerin, 15 Schüler in der Klasse, die Probleme wurden immer heftiger, aber ich verteidigte ihn gegen alle. Mir wollte es nicht in den Kopf, dass immer nur mein Sohn die Strafe ausbaden muss...zu Streitigkeiten gehören doch zumindest zwei? Die Elternabende waren immer ein Ping-Pong zwischen..."ihr Sohn kann sich nicht benehmen" und "ich kenne meinen Sohn, zuhause habe ich diese Schwierigkeiten doch auch nicht. Zeugnis nicht mehr ganz so gut, aber das Wesentliche verstanden.

...dann kam eine Situation die ich nie vergessen werde, es ging um die Hausaufgaben: er wollte einfach nicht, nein...mach ich nicht! Es gab Streit, und er flippte total aus. Alles was er in die Hände bekam schmiss er wild um sich...Stifte, Spielsachen, Schuhe, Geschirr, was grade greifbar war.
Ich hab´ ihn in den Arm genommen und fest gehalten...nicht böse, wollte ihn nur runterholen. Ich bekam seine Stirn mit voller Wucht auf die Nase...und erst als er das Blut sah...hörte er auf. Zerknirscht, traurig, das schlechte Gewissen konnte ich seinem Gesicht ablesen hat er mir eine Rolle Zewa gebracht...und angefangen zu heulen.

Trotzdem dachte ich immer noch, dass er ein ganz "normaler" kleiner Junge war. Bis das dritte Schuljahr immer mehr Anrufe und Beschwerden brachte. Was mich aufhorchen ließ war der Hort. -(ich bin alleinerziehend und ganztags berufstätig)- Wir standen immer in engem Kontakt, und alle großen und kleinen Probleme wurden besprochen und zu lösen versucht. Aber auch dort wuchsen die Schwierigkeiten, besonders mit seinem Sozialverhalten. Die Freunde wurden immer weniger, auch bei uns zu Hause kam kaum noch ein Freund vorbei...

Ein Termin bei der Schulpsychologin brachte mich dazu ernsthaft darüber nach zu denken, dass ich Florian, durch krampfhaftes daran Glauben dass er nicht krank ist, nicht besonders helfe.

Wir waren bei mehreren Terminen, Intelligenztest, Konzentrationstest, EEG, Gespräch mit Psychologen...zog sich alles noch mal ca ein halbes Jahr hin...bis wir die Gewissheit hatten...

ADHS! Ich wollte es nie wahr haben...

Seit 5 Monaten nimmt er jetzt Medikamente, und ich muss sagen...jetzt ist er auch nach außen der Junge, den ich schon die ganze Zeit gesehen und geliebt habe.
Die Schule fällt ihm leichter, er kämpft sich nicht mehr durch die Stunden oder die Hausaufgaben. Das Miteinander im Hort ist entspannter, weil seine Unberechenbarkeit ... berechenbar geworden ist.

Trotzdem verliere ich nicht die Hoffnung, dass das Ganze evtl. auch mal ohne Medis hinhaut.

Sorry ist irre lange geworden
liebe Grüße

Antworten Profil
Verfasst am: 16.10.2011 [22:43]
topefa
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 07.06.2011
Beiträge: 13
Hallo Mamatiger!

Ich kann Dich sehr gut verstehen. Aber sei auf der Hut, was die Medikamente angeht. Ich habe da schon einiges gehoert und verschiedene Sendungen im Fernsehen zu ADHS und Medikation gesehen, die nicht alle nur die positiven Aspekte des Medikamenteneinsatzes aufgezeigt haben. Manch ein Patient wurde mit der Zeit zu ruhig oder andere wiederum wurden sogar depressiv davon. Heutzutage versucht man damit vorsichtiger umzugehen und andere Wege zu finden, zumindest in Deutschland. ADHS-Medikamente verursachen auch Nebenwirkungen, vor allem bei regelmaessiger o./u. langfristigem Gebrauch. Informiere Dich ueber Alternativen, und sei aufmerksam und objektiv, wenn Dir irgendwelche Veraenderungen bei Deinem Sohn auffallen! Behalte auch im Hinterkopf, dass es ADHS auch in Kombination mit anderen "Syndromen" gibt, wobei das ADHS verstaerkend wirkt. Nicht alle Psychologen sind im Bereich des autistischen Spektrums versiert genug, um diese zu erkennen. Sehr oft werden solche Kinder mit ADS oder ADHS alleine diagnostiziert.....Und die Entwicklungsprognose kann sehr gut sein, aber meist nur bei positiver Unterstuetzung und Kenntnis darueber.

Halt die Ohren steif.

Topefa
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Verfasst am: 13.01.2014 [13:26]
miaandme
Newbie
Dabei seit: 13.01.2014
Beiträge: 1
Hallo.. Ich weis leider nicht ob ich hier richtig bin... im august 2013 haben wir uns kind 7 jahre auf adhs testen lassen leider is das ergebnis so gewesen das er es hat.. was können wir noch alles machen.. wir habe schon mit ritalin probiert wo er sehr gut in der schule war aber der papa möchte das nun nicht mehr u will es jetzt mit baldrian probieren... wovon ich nicht viel halte weil es nicht wirklich helfen soll.. er is schon sehr agro auf mich und die kleine... HILFEEEEEEEEEEEEEEEE
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