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Thema mit vielen Antworten

Social Media Sucht?

Autor Nachricht
Verfasst am: 23.08.2013 [12:45]
Ansgar
Super-Nanny
Dabei seit: 10.10.2011
Beiträge: 74
Diese ganzen Social Media Kanäle sind wirklich schwierig. Man kann es den Kindern nicht verbieten allerdings sollte sie die Aktivität dort immer in einem gesunden Maaße bewegen. Insbesondere hinsichtlich Mobbing-Attacken oder ähnlichem findes ich diese Kanäle höchst gefährlich.
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Verfasst am: 23.09.2013 [11:23]
Luftika
Junior
Dabei seit: 23.09.2013
Beiträge: 8
Man muss die Kinder vorsichtig in die ganzen Sachen einführen.. zb. gibt es bei uns keinen FB account vor 14.. Es muss mit Verantwortung genutzt werden, aber verbieten kann man es auch nicht..
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Verfasst am: 07.10.2013 [15:13]
donsobcha
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 09.09.2013
Beiträge: 11
Verbieten lässt sich die Teilnahme an Social Media sicherlich nicht. Irgendwann müssen sich Kinder damit auseinander setzen. Für mich wäre das richtige Alter so etwa zwischen 12 und 14 Jahren - je nach Kind.

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Verfasst am: 08.10.2013 [13:07]
maximalist
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 10.09.2013
Beiträge: 14
Ich sehe es auch so. Man muss Kinder an das Thema heranführen und sollte über Gefahren aufklären. Außerdem ist es wichtig, ihnen immer das Gefühl zu geben, sie können mit allerlei Problemen zu einem kommen. Ich finde es hilfreich, wenn man anfangs gemeinsam in den Social Medias unterwegs ist und noch eine Kontrolle darüber hat, was da so passiert. Mit der Zeit kann man dann die Zügel lockrer lassen und den Kids mehr Verantwortung und Eigenständigkeit übertragen.
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Verfasst am: 14.10.2013 [04:56]
KarstenF
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 03.04.2012
Beiträge: 18
in der jüngeren Generation ist es nunmal die "normale" Kommunikationsform. Anstatt, wie früher, Telefonnummern zu haben, mit denen man sich dann nachmittags verabredet hat, wird nun per Nachricht abgesprochen.

Vieles der Social Media Geschichte erweitert dieses nun um einige Möglichkeiten. Wie z.B. Telefonketten, die ersetzt werden, Fotos, die nicht als reales, sondern virtuelles "herumgereicht" werden, etc. pp.

Natürlich sollte man über Gefahren aufklären und z.B. Rechtschreibung fordern. Wenn man das Medium dann noch selbst in der Kommunikation mit dem Kind einsetzt, merkt man auch, wie praktisch gewisse Dinge sein können!
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Verfasst am: 04.11.2013 [12:58]
Ojala
Junior
Dabei seit: 27.08.2013
Beiträge: 5
Naja, alles ein bisschen pubertär unreflektiert (im Video!), aber im Prinzip gilt bei uns in der Familie, dass wir Eltern uns so gut wie möglich auf dem Laufenden halten, um einigermassen mitreden zu können, und um auch die "Sucht"-Gefahr realistisch einschätzen zu können. Wenn ich sehe, dass es Überhand nimmt, dann wird das Handy eingezogen (für ein paar Stunden).
Abends um 11 wird das Internet abgeschaltet und die Handys ebenfalls eingesammelt.
Ein Leben ohne FB, Twitter, Instagram und Co ist selbstverständlich möglich, aber viel Information verbreitet sich mittlerweile über Social Media und es hat auch eine nicht zu unterschätzende Kraft in bürgeschaftlichem Engagement. Der Umgang damit sollte aber definitiv wohl dosiert und kontrolliert stattfinden. Das ist schwierig, aber machbar.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.2013 um 12:58.]
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Verfasst am: 21.11.2013 [13:29]
leonikr14
Junior
Dabei seit: 07.11.2013
Beiträge: 6
Also ich finde auch, dass Social Media mittlerweile einfach dazu gehört. Aber im jungen Alter gehört ein gewisses Maß an Kontrolle dazu. Mein Cousin hat es bei seinem 13 jährigen Sohn so geregelt, dass beide Eltern die Zugangsdaten des Accounts haben, bzw. Benachrichtigungen über Freundschaftsanfragen an ihren Großen bekommen. Ich habe es am Anfang übernommen, alle Privatsphäre-Einstellungen so vorzunehmen, wie es am "sichersten" ist. Wie bereits erwähnt, muss man das Kind/den Jugendlichen auch über die "Gefahren" der sozialen Medien aufklären. Vor allem wenn es darum geht, welche Bilder man besser nicht posten sollte, oder welche privaten Angaben nichts im Internet zu suchen haben.
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Verfasst am: 17.10.2014 [11:12]
Maglix
Newbie
Dabei seit: 17.10.2014
Beiträge: 2
Also ein Freund von mir, ist jeden Tag eine Stunde bei FB. Hauptsächlich geht es ihm darum, andere zu bespitzeln.
Ich weiß nicht, wie das bei Jugendlichen ist. Aber ich denke es ist ähnlich. Deshalb rate ich allen Eltern davon ab. Whats up reicht schon, aber Fotos hochladen ins Netz mit 14 muss nicht sein.
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Verfasst am: 28.10.2014 [15:54]
Mimamaus
Junior
Dabei seit: 28.10.2014
Beiträge: 8
"Maglix" schrieb:

Also ein Freund von mir, ist jeden Tag eine Stunde bei FB. Hauptsächlich geht es ihm darum, andere zu bespitzeln.
Ich weiß nicht, wie das bei Jugendlichen ist. Aber ich denke es ist ähnlich. Deshalb rate ich allen Eltern davon ab. Whats up reicht schon, aber Fotos hochladen ins Netz mit 14 muss nicht sein.


Da ist doch Whatsapp genauso gefährlich wie ich finde. Ich denke das Verbote da nix bringen, weil die Kinder es sich sonst heimlich machen. Ich habe mit meiner Tochter den Deal das sie täglich darf, aber eben auch nicht länger als eine Stunde am Tag. Des Weiteren habe ich ihre Kontodaten, sprich ich kann sie jederzeit kontrollieren und schauen was sie so treibt. hinzu kommt das ich auch bei Facebook bin und somit einen Überblick habe.
Ich denke so ist das ganz gut gelöst, ich habe sie auch bevor das Interesse losging, aufgeklärt was passieren kann und gehe auch davon aus das sie es verstanden hat.
Bisher klappt das so ganz gut.
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Verfasst am: 02.12.2014 [09:06]
SandyFa
Alter Hase
Dabei seit: 25.11.2014
Beiträge: 20
Man darf sein Kind meiner Meinung nach nicht abschotten indem man das verbietet.
Auch wenn man Cyper-Mobbing vermeidet bleibt immer noch richtiges Mobbing wenn man sich nicht solchen Netzwerken anschließt.
Sicher muss man die Kinder aufklären und einen sicheren Umgang gewährleisten. Meiner Meinung nach sollte daher das Kind schon so um die 14 Jahre alt sein.
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