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Unbeantwortetes Thema

1.te Klasse und schon große Sorgen...

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Verfasst am: 05.11.2014 [10:14]
DanielaS
Newbie
Dabei seit: 05.11.2014
Beiträge: 1
Hallo,

ersteinmal zu mir, da ich ja sehr neu hier bin. Ich bin Daniela 31 Jahre alt und Mutter einer 6jährigen Tochter. Ich arbeite im Schichtdienst, der zu 90% aus Spätdiensten besteht. Mein Mann macht zur Zeit eine Umschulung und versucht nochmal neu ins Berufsleben zu starten.

Zu unserem Problem, vielleicht sollte ich von ganz vorne Anfangen.
Unsere Tochter ist am 29.06. erst 6 geworden und wurde trotz unseres bedenkens am 23.08. eingeschult. Den Schultest beim Gesundheitstest hatte sie völlig verhauen, alle aufgaben im Logik-Test waren falsch und leider ging die Ärztin gar nciht auf sie ein und meinte dann nur zu mir, dass Sie ja gerade erst 6 ist und das schon wird. Ich war sehr verwirrt darüber, da meiner Meinung nach sie auf Ihre Fehler hingewiesen werden müsse um auch zu sehen ob sie emotional überhaupt gefestigt ist. Mein nächster Weg führte direkt zu Ihrer Erzieherin in der Vorschule, diese beruhigte mich, dass unsere Tochter doch clever sei und die das schon macht. Heute sage ich - danke für die falschen Aussagen und Beurteilungen, denn es läuft grad alles gegen den Baum.
Aktuell hat unsere Tochter in allem Probleme. Egal ob lesen, schreiben oder ganz schlimm rechnen. Wenn ich mich mit Freunden austausche deren Kinder auch in diesem Jahr auf anderen Schulen eingeschult wurden, höre ich immer nur : "Nein, soweit seit unsere noch nicht" oder " was habt ihr für nen Tempo an der Schule?!".
Meine Tochter mag nciht in die Schule gehen, sagt von sich selbst, dass sie eh alles schlecht macht und gar nichts gut kann, manchmal weint sie dann sehr lang und jegliches loben von unserer Seite bringt nichts. Wenn die Lehrerin zu einem anderen Schüler sagt, wie schlau dieser sei - nimmt sie das sofort gegen sich und fühlt sich wieder als "schlechtes Kind". Immer wieder sagt man uns wir sollen üben, üben, üben. Dies ist aber nciht so einfach, wenn so ein kleiner Kopf voll ist ist er voll. hin und wieder macht sie dann auch völlig zu und verkriecht sich. Wir können tun und lassen was wir wollen, wir finden keine Lösung mehr.

Meine Freundin (Erzieherin) gab uns nun den Rat den Kinderarzt auszusuchen und ggf einen Kinderpsychologen auszusuchen, damit ihr selbstbewusstsein gestärkt wird.

Ein Elterngespräch mit ihrer Lehrerin werde ich am 19.11. haben und bin jetzt schon gespannt was diese sagt. Sollte ich Sie auch darauf ansprechen, was unsere Tochter zur Schule und zum Unterricht sagt?

Hat jemand sowas schon durch und eventuell einen Rat für uns?

Ich danke schon einmal für Antworten.

Daniela
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