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4,5 jähriges Mädchen - hohe Intelligenz ?! brauche rat

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Verfasst am: 22.01.2015 [20:19]
gjessy1983
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 22.01.2015
Beiträge: 3
Hallo,
ich weiss nicht wie ich anfangen soll, also schreibe ich einfach mal los.
Unsere Tochter wird im Juli 2015 – 5 jahre. Wir hatten dieses Jahr im Sommer ein Gespräch mit der Kita, dabei entsprach das Bild überhaupt nicht dem was wir täglich mit unserem Kind erleben. Zugegeben seit sie 3 ist, ist es uns schon aufgefallen, dass sie etwas anders ist. Sie nutzt Wörter die sonst kaum jmd benutzt wie zum Beispiel „Seht mal...“ und hat eine satzbildung die irgendwie anders ist. Dazu kommt ihr Gedächnis, die teilweise etwas unheimlich ist. Zum Beispiel errinert sie sich an Ort wo sie einmal gewesen ist, kennt den Weg und was sie da gemacht hat....Zuerst dachten wir wir legen zu viel Wert darauf und haben alles verdrängt. Dann wegen der Sprache wurden wir von Bekannten angesprochen, dass sie sich sagen wir mal „anders“ ausdrückt als andere Kinder. Mir fallen gerade natürlich keine Beispiele ein.
Beim treffen mit der Kita (also mit 4 Jahren) dachten wir zuest sie beschreiben ein anderes Kind, sie spielt mit Puppen, kann mein Männchen malen und ihr sozial Verhalten sei irgend wie komisch. Auf jeden Fall passte es nicht wirklich mit dem Bild was wir haben. Als eltern ist man wahrscheinlich immer begeistert von seinem Kind aber besonsders das mit dem Männchen und ihr sozialverhalten fand ich eigenartig. Daraufhin fragte ist sie zuhause ob sie mir ein Männchen malen kann. Tat sie auch mit Finger, Haare..gar Ohrringe – darauf fragte ich warum sie das in der kita nicht macht. Sie meinte: Langweillig, müssen wir doch immer machen.... gut ich war beruhigt, sie kann’s!
Im august hatte sie dann U Untersuchung. Der Kinderarzt meinte von selbst, kita war da kein Thema gewesen„ sie ist eine ganz ruhige, sehr aufmerksam,sie spricht sehr gut“
Daraufhin sprachen wir über die Kita, und er meinte, lassen wir mal testen. 4 Jahre ist zwar sehr früh, aber schauen wir so.
So seit September also wurde unser Kind getestet mit 4 Terminen. Heute hatten wir dann Elterngespräch und beurteilung. Sie hat einen IQ mit 4,5 jahren von 116 – ist sowohl in der Ligik als in den Sprache gleich ggut. Der Arzt meinte es ist selten, es würde bedeuten sie kann das Erlernte und ihre Logik gleich gut einsetzen, und keins übersteigt das andere, so dass man sieht dass sie nicht durch uns auch gedrillt wird....
Kurz zum Kind: sie kann zählen 1,2,3,10, 20, 30....sie hat einfach verstanden wie es weiter geht...
Alphabet in Schrift und Laut ist kein Problem, Schreiben und lesen von 2 Silben-Worten kein Problem,
rechnen: 5 plus 3 minus 2 : das ganze in einer Geschichte verpackt, kein Problem
und bei Memori kann man schon erraten wer gewinnt.
Es geht aber auch skuriller, und mein Mann ich stehen manchmal blöd da, das lassen wir lieber... ?
Jetzt meinte der arzt wir müssen mit der Kita sprechen. Sie geht jetzt im Sommer in der Einschulgruppe und wir müssen abklären, ob sie bereit wären sich an dem Kind anzupassen, also ein schnelleres Programm für sie so zu sagen.
Ich bin mir da unsicher wie wir da vorgehen sollen, den wie gesagt die Kita hat ein ganz anderes bild vom Kind, und mit dem Ergebnis komme ich mir dumm vor. Sollen wir wirklich mit denen sprechen?
Wir wohnen in einem Dorf, so was spricht sich rum, darauf habe ich keine Lust.
Hätte jmd einen Rat wie wir vorgehen können?
Desweiteren würde ich mich interessieren wie ihr ihr Kind fördert? Sie hat noch 1,5 jahren Kindergarten vor sich, ich mache mir Sorgen wie weit sie dann noch kommt. Im dorf gehen dann alle Kinder in einer Schule,... sie zu trennen wäre auch doof...
Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn jmd mir seine Erfahrungen beschreiben könnte... brauche Rat
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Verfasst am: 23.01.2015 [10:08]
MarLivDel
Alter Hase
Dabei seit: 19.11.2014
Beiträge: 29
Mhm ... ganz schwierige Geschichte. Zunächst einmal würde ich jetzt nicht allzu viel auf das Getuschel der anderen Eltern im Dorf geben. Wichtig ist, dass es Eurer Tochter gut tut und sie sich entsprechend ihrer Fähigkeiten entwickeln kann. Wenn das schneller ist als andere Kinder, dann ist das so. Das Lerntempo ist halt unterschiedlich. Das muss man akzeptieren.

Ich würde auf jeden Fall mit den Erzieherinnen reden und diese auch über das Testeregebnis informieren - allerdings auch explizit auf die Vertraulichkeit des Gespräches hinweisen. Es gibt Möglichkeiten, Eure Tochter entsprechend zu fördern. Der Kindergarten darf sich nicht zu sehr am vermeintlichen Durchschnitt ausrichten. Nach unten und oben (wie bei Euch) muss es Spielräume geben.

Es gibt z. B. ein Märchen-Memory. Das kann an ganz normal spielen. Mit Hilfe der Spielkarten kann man da aber auch seine eigene Geschichte kreieren. Diese Erweiterung der Spielidee müsste Eurer Tochter sehr entgegen kommen. Allerdings verlangt das auch Euch einiges ab, da ihr sehr wahrscheinlich mit vielen Ideen auf die Erzieher im Kindergarten zugehen müsst. Aber vielleicht bietet sich den Erzieherinnen ja auch die Möglichkeit gezielte Fortbildungen für das Thema "Hochbegabung im Kindergarten" zu belegen. Angebote gibt es.
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Verfasst am: 23.01.2015 [11:02]
gjessy1983
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 22.01.2015
Beiträge: 3
Hallo MarLivDel,

zuerst vielen Dank für deien Antwort. ich gebe dir recht wir müssen auf jeden Fall mit der Kita sprechen. Ich bin gespannt wie sie das Ergebnis aufnehmen, da sie vom Kind ein so völlig anderes Bild haben ...
meine größte Sorge ist wirklich, dass sie erst 4 ist und ich möchte ungerne, dass sie so früh den Stempel"anders" abbekommt. Sie ist schon anders, das merkt man auch so, ich werde auch darauf angesprochen. Sie kann sich schwer anpassen, auch wenn sie es versucht, man merkt es aber. Ihr fehlt dieses soziale zwischenmenschliche Verständnis, ähnlich wie Ampathie, Sozial Kodex, nur dass sie super lieb ist.
Jetzt mit dem Schriftstück vom Arzt ist es offiziell geworden :-S
wir sind bemüht sie zuhause zu "fördern" soweit wir können. Die Geschwindigkeit acht uns Probleme, das Alphabet hat sie sich mit einem Youtube Video beigebracht, 10 mal schauen fertig. Fragt man sie einzelne Buchstaben ist es dann auch kein Problem, ich dachte sie kennt das nur so in einem Stück auswendig, ist aber nicht.
Unser arzt meinte die Kita/schule ist nicht verpflichtet etwas zu machen, da es keine "Schwäche" / integration ist.
ich sollte mich vielleicht freuen, irgendwie muss ich mir eingestehen, die Situation ist mir unangenehm und ich mache mir Sorgen um sie...sie ist 4!
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Verfasst am: 25.01.2015 [12:42]
Sona2805
Newbie
Dabei seit: 25.01.2015
Beiträge: 3
Hallo Gjessy,
Ich kann deine Sorgen gut verstehen, bei meinem , jetzt 14 jährigem Sohn war es ähnlich.
Er konnte mit 3 Jahen das ganze Alphabet und dreistellige Zahlen addieren.
Lesen konnte er mit 5.Das hat er sich alles selber beigebracht, also ohne Zutun von uns.
Die Kinderärztin hat auch von Hochbegabung gesprochen. Wir haben ihn aber trotzdem einfach Kind sein lassen und nichts zur spezielen Förderung unternommen.
In der Grundschule hat er zwei Mal die Möglichkeit eine Klasse zu überspringen. Nach langen Überlegungen und Beratung von Experten ,haben wir es nicht gemacht. Wir waren der Meinung, solange er sich in seiner Klasse wohlfühlt und die anderen aus Langeweile nicht stört soll er bleiben wo er ist. Die Lehrkräfte haben ihm meistens etwas schwerere Arbeitsblätter gegeben.
Im Gymnasium sah es dann schon anders aus. Er ist jetzt in der 8. Klasse und ein eher mittelmäßiger Schüler, was an seiner Faulheit liegt.
Ich bin froh daß wir ihn nicht eher eingeschult oder eine Klasse überspringen lassen haben, weil die Anforderungen später automatisch höher werden.
Ich will dir mit unserem Beispiel sagen : Solange sich eure Tochter im Kindergarten, mit den anderen Kinder gut aufgehoben fühlt, macht gar nichts und lasst sie einfach Kind sein. Wenn Sie Lust darauf hat könnte sie ja vielleicht in ihrer Freizeit ein Instument lernen oder zu einem Schachclub gehen oder ähnliches, damit ihr nicht langweilig wird.
Liebe Grüße
Sona

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Verfasst am: 25.01.2015 [12:51]
Sona2805
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Dabei seit: 25.01.2015
Beiträge: 3
Ach ja, was ich noch vergessen habe.Du schreibst du machst dir Sorgen weil sie "anders" ist, aber kein Kind ist doch wie das andere. Das eine ist vielleicht sehr viel größer als der Durchschnitt ,das andere Lispelt oder neigt zum Übergewicht. Und dein Kind ist eben Hochbegabt na und ?
Ich glaube wichtig ist das sie nicht anders behandelt wir als "Normale" Kinder und wenn Probleme durch ihre Inteligenz auftreten kann man ja noch immer darauf reagieren. Momentan macht sie ja keine Probleme oder?
Sona
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Verfasst am: 26.01.2015 [13:59]
MarLivDel
Alter Hase
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Beiträge: 29
Hallo Sona,

ich kann Deine Bedenken nachvollziehen. Der Stempel Andersartigkeit kann bleastend sein - egal, in welche Richtung man ausschlägt, ob nach oben oder unten.

Wenn man nach unten ausschlägt, ist es insofern einen ganz kleinen Ticken einfacher, weil dann ein paar Routinen anspringen und so gezielte Frühförderung schneller möglich ist. Da gibt es für Eltern meist schon einen Handzettel mit ersten Anlaufstellen. Das gibt es bei schlauen Kindern in dem Maße leider noch nicht. Da muss man sich Detailinformationen mühsam selbst zusammensuchen.

Clevere Kids verlangen permanent Input und das kann manchmal auch anstrengend sein. Versucht auf jeden Fall, den Inputstrom auch auszulagern:
Ist sie musikalisch, dann könnte man sich in der örtlichen Musikschule informieren, ob es dort ein Programm zur frühkindlichen Förderung gibt.
Ist sie sportlich? Vielleicht bietet der Sportverein soetwas wie Kinderturnen oder Kindertanzen an.
Vielleicht könnt Ihr auch darüber nachdenken, Euch ein Haustier (Meerschweinchen, Kaninchen oder Katze) anzuschaffen. Die Versorgung des Haustieres müsste eigentlich die soziale Kompetenz stärken. Wenn Ihr das in den eigenen vier Wänden nicht wollt, könnt Ihr auch beim Tierheim nachfragen. Die sind eigentlich immer froh, wenn sie Unterstützung bekommen.
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Verfasst am: 26.01.2015 [15:02]
gjessy1983
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Themenersteller
Dabei seit: 22.01.2015
Beiträge: 3
Hallo MarLivDel, Hallo Sona2805,

danke für eure Antworten. das gibt mir irgend wie Mut, beruhigt etwas... icon_wink.gif

Probleme macht sie bi uns im Grunde nicht wirklich. Wir beschäftigen sie / sie selbst mit Puzzeln, „Hausaufgaben“ – wie sie sagte und verlangt Rechnen, schreiben…. – oder basteln, Rätsel und lesen. Wir sind immer in geistiger Beschäftigung, das ist alles, klingt doof ist aber echt anstrengend, wenn macht ganztagsarbeitet und 2 Kinder hat icon_wink.gif – aber sie ist wirklich lieb.
Kritischer ist die Kita. Das macht mir Sorgen, weil die in der Kita ein eher negatives Bild vom Kind haben. Das Kind kann sich nicht auf andere einstellen, will kein Männchen malen… Da weiß ich nicht was ich sagen soll. Der Psychologe meinte, sie soll sich nicht anpassen, dass Mädchen in gewissen Rollen gerne gezwängt werden, und das sollen wir vermeiden….
Soll ich dann das Thema mit der Kita ansprechen?
Der Kindergarten macht mir echt Sorgen. Ich glaube unsere Maus merkt auch sie ist etwas anders… sie merkt sie wir nicht zu Geburtstage eingeladen, spielt auch oft alleine, schreibt mir „briefe“…
Wir versuchen jede Woche ein Kind zu uns einzuladen, dass ihr sozial leben besser wird… ?
Der Arzt meinte sie sollte zur Musik. Sie ist sehr musikalisch. Aber sie geht seit ein paar Monaten zum Ballett, hat sie sich vor dem „Ergebnis“ ausgesucht. Sie ist überhaupt NICHT sportlich, aber es macht ihr Spaß, gut ist sie nicht icon_wink.gif aber was soll’s wenn es ihr Spass macht… ich denke einmal die Woche reicht auch für ein Kind, oder sollte sie noch zur Musik?
Ich möchte dass sie sich normal fühlt erstmals in der Kita – also noch 1,5 Jahre – was dann in der Schuhe ist… keine Ahnung, daran mag ich überhaupt nicht denken….
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Verfasst am: 27.01.2015 [13:00]
MarLivDel
Alter Hase
Dabei seit: 19.11.2014
Beiträge: 29
Ich kenne das. Auch wir haben einen kleinen Pfiffikus in der Familie. Der hält alle auf Trab.

Wie gesagt: Sucht unbedingt das Gespräch mit der Kita. Es muss doch möglich sein, Eure Tochter individuell zu fördern. Das andere Bild Eurer Tochter in der Kita geht vermutlich auf Langeweile zurück. Das würde ich auch so ansprechen. Die Geschichte mit dem Beispiel Männchen-Malen verstehe ich gleich gar nicht. Ich Kenne allerdings nur Einrichtungen, die Kindern hier vollkommen freie Hand lassen und die Kreativität in keinster Weise durch Vorgaben einschränken.

Leider sagst Du nichts über die Einrichtung selbst: Wie groß ist der Kindergarten? Gibt es altersgemischte Gruppen?

Sie kann mit ihren Altersgenossen wahrscheinlich nicht allzu viel anfangen. Die sind einfach noch nicht soweit und daher schnell langweilig. Wenn Ihr daher Spielkameraden einladet, versucht doch welche einzuladen, die ihr "Paroli" bieten können, also vielleicht schon etwas älter sind. Gleichaltrigen wird Eure Tochter vermutlich sagen, wo's langgeht. Das machen in dem Alter die Kinder aber (leider) nicht lange mit.

Bezüglich der Hobbies: Wenn sie Ballett machen will, ist das vollkommen in Ordnung. Dabei ist es unerheblich, wie gut oder schlecht sie ist. Sie mit Zwnag auf etwas anderes "umzupolen", funktioniert nicht. Es geht ja letzten Endes um die Musik, die Bewegung und die Gemeinschaft.
Ich würde aber auch sagen, dass ein bis maximal zwei Veranstaltungen pro Woche ausreichend sind. Alles andere artet dann zu sehr in Stress aus. Kinder sollen Kinder bleiben dürfen und müssen keinen Terminkalender wie ein Manager haben.
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Verfasst am: 27.01.2015 [20:40]
Neelemami
Newbie
Dabei seit: 27.01.2015
Beiträge: 1
Hallo du,
Kenn die Situation nur zu gut...
Meine Große wurde wegen ähnlicher "Auffähigkeiten" einen Monat vor ihrem 4 Geburtstag getestet und hat einen IQ von 121, in Teilbereichen sogar 129.
Für uns erstmal auch ne komische Sache.
Auch bei ihr wurde ein auffälliges Sozialverhalten bemerkt, und in der Kita wollte sie nur mit älteren Kindern spielen weshalb sie in ihrer Gruppe meist allein spielte.
Das sie aber rechnen kann mit 2 1/2 Jahren das Alphabeth in Groß- und Kleinbuchstaben beherrschte hat uns nie gestört.
Zu Hause tun wir einfach nix... Wenn Sie Fragen hat kriegt sie eine korrekte Antwort, die zu unserem Bedauern meist sehr komplex sein muss. Aber gut da gewöhnt man sich dran und manche Sachen müssen auch wir nachlesen. Zum Beispiel technische Funktionsweisen oder was die Schilder an der Straßenbahnoberleitung bedeuten...
Ich kann dir nur empfehlen mit dem Arzt zu reden der den IQ getestet hat.
Unserer hat danach einen Antrag auf Frühförderung gestellt.
Das geht nämlich auch in die andere Richtung!
Weil sie auch etwas unruhig ist geht sie seit einem Jahr zur Ergotherapie und Frühförderung. Sie liebt diesen Tag in der Woche wo sie komplett gefordert wird und hat in kleinen Gruppen ihr Sozialverhalten extrem verbessert.
Sie ist auch nicht mehr so schnell frustriert wenn mal was nicht klappt.
Im September wird sie jetzt 6. Einschulung ist im August.
Fühlen uns gut mit der Entscheidung, haben vorher lange mit Kita, Arzt und Frühförderung gesprochen.
Die waren alle der Meinung das Einschulen das kleiner Übel ist.
Ne perfekte Lösung gibt es da nicht...
Unsere redet schon seit sie 3 ist von der Schule und freut sich jetzt riesig das es los geht.
Die Kita zieht auch mit. In ihrer Gruppe geht sie als Einzige schon dieses Jahr.
Aber wir haben eine tolle Lösung gefunden.
Regulär geht sie weiter in ihrer normale Gruppe und wenn in ihrer "Partnergruppe" Vorschulclub oder ein Ausflug für die Vorschule ist wechselt sie für die 1-3 Stunden, danach wieder in ihre.
Geht wunderbar. Vielleicht habt ihr ja auch so ne Möglichkeit.
Hoffe ich konnte helfen.
LG Anja
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