Diskutieren Sie in unserem Elternwissen-Forum über die Familien-Themen, die Sie interessieren: Kindererziehung, Kindergesundheit, Kinderernährung, Schule, Lernen und vieles mehr! Bitte sehen Sie sich unsere Diskussionsregeln vorher an.

Unbeantwortetes Thema

Dürfen Missbilligungen im Bewerbungszeugnis erwähnt werden??

Autor Nachricht
Verfasst am: 01.02.2009 [20:36]
pedi
Newbie
Dabei seit: 01.02.2009
Beiträge: 1
Hallo zusammen!!

Mein Sohn geht in die 10. Klasse Realschule und hat am Freitag sein Halbjahreszeugnis bekommen.

Er hat in diesem Halbjahr eine Missbilligung bekommen, da er unsere Unterschrift gefälscht hat. (Gespräch mit Lehrer hat Anf. Dezember stattgefunden mit uns und unserem Sohn Lt. Aussage des Lehrers sollte es nicht im Zeugnis stehen, es handelt sich hier ja auch um das Bewerbungszeugnis. Leider sind im nachhinein noch mehr Dinge passiert, vielleicht hat der Lehrer ihn deshalb jetzt auflaufen lassen.)

Nun steht folgender Satz unter Bemerkungen: " Sein Verhalten musste missbilligt werden, da er Unterschriften gefälscht hatte."

Darf das in dieser Form im Schulzeugnis stehen??
So nimmt einen natürlich kein Arbeitgeber.

(Leider passierte dies gerade im letzten halben Jahr in dieser Form! Ist wirklich ein sehr schwieriges, uneinsichtiges Alter!!
Kostet einem leider den letzten Nerv!!)

Darf auch stehen " In der Gruppe arbeitete er nicht ergebnisorientiert." ???

Würde mich über eine Antwort freuen.

Gruß einer verzweifelten Mutter
Pedi


Antworten Profil


Antworten
Videos & Podcasts

Werde Fan von Elternwissen

Gratis Tests, Checkliste und Tools

Tests, Tools und Checklisten