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Ungleiche Behandlung von Schülern bezüglich der Anzahl von Pflicht Schulaufgaben?

Autor Nachricht
Verfasst am: 21.04.2016 [12:47]
PapaM
Newbie
Themenersteller
Dabei seit: 21.04.2016
Beiträge: 1
Hallo Liebe Mit-Eltern und Experten,

ich habe mich hier angemeldet und hoffe auf euren Rat.

Meine Tochter besucht die 4. Klasse einer Münchner Grundschule.

Sie ist sehr gut in der Schule, hat Spaß am lernen und schreibt nur gute Noten.

Nun stehen wir aufgrund eines Krankheitsbedingten Ausfalls vor folgender Situation:

Anfang des Schuljahres wurden von seitens der Rektorin für den HSU Bereich 4 Schulaufgaben als Pflicht angegeben.
Das gab es schrifllich von der Schule.

Die Lehrkräfte haben sich dann im Laufe des Jahres dazu entschieden 5 Arbeiten schreiben zu lassen.

Dazu gab es von Seitens der Schulleitung keine offizielle Verkündung.

Nun konnte unsere Tochter eine angesetzte Schulaufgabe nicht mitschreiben und soll sie diese nachholen.

Es wäre dann ihre fünfte und somit letzte Schulaufgabe.

Wie wir aber nun von mehreren Eltern aus ihrer und ihrer Parallelklasse erfahren konnten, wurden anderen Kindern das Nachholen einer verpassten HSU Schulaufgabe freigestellt.

Die Begründung war, das sie ja eh die vier (von der Rektorin Anfang des Schuljahres verkündet) Pflichtaufgaben schon erfüllt haben.

Wir fragen uns nun, warum soll unsere Tochter dann eine sechste Schulaufgabe nachschreiben, und sich dadurch eventuell ihre Note fürs Übertrittszeugnis
zu verschlechtern?

Wie kann es denn sein, das anderen Kindern die Wahl gelassen wird ob sie die verpasse Arbeit nachschreiben woillen oder nicht?

Ist das überhaupt zulässig? Darf das sein, das manche Kinder nur 4 und andere 5 Arbeiten schreiben müssen? Das ist doch nicht gerecht - oder?

Kennt ihr sowas? Und wie würdet ihr euch in unserer Situation verhalten?

Ich freue mich auf eure Erfahrungen und Meinungen zu dem Thema.

Danke!

Ein verärgerter Papa

Grüße

Sascha aus München

Grüße Sascha
Antworten Profil
Verfasst am: 29.07.2016 [09:27]
Ratgebr
Fleißiger Helfer
Dabei seit: 19.07.2016
Beiträge: 11
Das klingt ziemlich ärgerlich für dich bzw. eure Tochter.

Ich würde mit der Direktorin einmal das Gespräch suchen und ihr sagen, dass ihr nicht darüber unterrichtet wurdet. Und Ihr aus sicherer Quelle habt, dass das Nachschreiben für andere Schüler freigestellt ist.
Bleibt am besten sachlich. Klar es ist erstmal mega ärgerlich und ich kann eure Empörung verstehen. Aber Ihr müsst an eure Tochter denken, Lehrer sind auch Menschen und wenn es mit dem Kind mal einen besonderen Vorfall gab, berücksichtigen viele Lehrer das auch beim kontrollieren der Tests. Traurig aber wahr. Und vielleicht auch einfach sogar menschlich.
Deshalb geht zur Direktorin und frag warum das so ist bei eurer Tochter. Und ob sie da evtl. vergessen hat euch etwas zu sagen.

Aber ich selbst kenne das so nicht. Bei mir mussten die Schüler aus solchen Krankheitsgründen das Halbjahr wiederholen. Wenn sie nicht länger als 6 Wochen nicht in der Schule waren, am Stück.
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