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Internet für Kinder
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Alleskönner Internet: So nutzt Ihr Kind es richtig und gefahrlos!

Kinder sicher im Internet unterwegs!

Grundschüler können von dem Internet enorm profitieren. Neben dem Nutzen lauern allerdings auch Gefahren im Netz, besonders für gutgläubige und unerfahrene Nutzer. Damit Ihr Kind keinen Schaden nimmt, haben wir Wissenswertes über das Internet für Sie aktuell zusammengestellt. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Kinder sind im Internet eine interessante Zielgruppe, für die es eine große Vielfalt von Homepages gibt. Zu vielen Büchern, zu fast allen Kindersendungen und zu Filmen oder Spielen gibt es ergänzende Angebote im Internet, die durchaus sinnvoll sind und eifrig genutzt werden. Doch meist steht eine Verkaufs- oder Werbeabsicht hinter den schillernden Seiten. Ältere Kinder in der Pubertät sind hier vielleicht schon etwas erfahrener, doch Grundschulkindern bleiben diese Absichten oft verborgen.

Kontrollieren Sie, wo Ihr Kind Zugang zum Internet hat

Viele Eltern verfolgen nicht genau, wie ihr Kind mit dem Internet Kontakt hat, weil die Zugänge inzwischen so vielfältig und unübersichtlich sind. Nicht nur der PC, sondern auch das Handy, das iPad oder die Spielekonsolen ermöglichen den Zugang zum World Wide Web. Doch Kontrolle ist besonders bei Grundschulkindern notwendig, denn sie wissen zwar mit der Technik umzugehen, sind sich aber der Gefahren des Internets oft noch nicht bewusst. Sehen Sie also zweimal hin, wenn Ihr Kind sich still und intensiv mit Ihrem Handy beschäftigt oder am PC etwas spielt. Das Internet ist oft nur einen oder zwei Klicks entfernt.

Soziale Netzwerke: Vorsicht bei virtuellen Freunden!

Die Mitgliedschaft in einem sozialen Netzwerk und die Anzahl der Freunde sind inzwischen ein wichtiges Statussymbol. In den meisten sozialen Netzwerken können sich Kinder ohne große Probleme selbst anmelden, entweder mit dem echten oder einem ausgedachten Geburtsdatum und mit einem Fantasienamen. Bei den beiden beliebtesten Netzwerken ist das ganz leicht: Bei Facebook wird die Altersangabe bei der Anmeldung z. B. nicht weiter verifiziert. Kinderleicht, jetzt Fotos und Texte hochzuladen und damit vielleicht sehr persönliche Informationen preiszugeben, die von Fremden missbraucht werden können. Da Sie sich nicht sicher sein können, dass Ihr Kind nicht heimlich ein Profil in einem sozialen Netzwerk anlegt, sollten Sie schon früh über die Gefahren sprechen.

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Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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