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Modernes Lernen mit neuen Medien

Sicheres Surfen und kreatives Lernen

Wer die Möglichkeiten der modernen Medien intelligent nutzt und gleichzeitig für größtmögliche Sicherheit beim Surfen oder bei der Computernutzung sorgt, bereitet sein Kind optimal auf die digitale Welt vor. Doch hier die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht immer leicht. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

So schützen Sie Ihr Kind beim Surfen im Internet

Mein Tipp
Der Link zur wertvollen Broschüre, die das Einrichten eines Filterprogramms stark erleichtert, ist www.klicksafe.de/jugendschutzfilter, das Programm selbst gibt es in einer Basisversion kostenlos unter www.jugendschutzprogramm.de.

„Sicher im Internet“ lautet die Devise der EU-Initiative Klicksafe, die jetzt ein aktuelles Filterprogramm zum Schutz vor jugendgefährdenden Seiten vorstellt. In ihrer neuen Online-Broschüre für Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen gibt es Tipps zur Installation und Einrichtung des Filterprogramms. Sie erhalten kompakte und konkrete Hilfestellung, um das Filterprogramm JuSProg (kostenlos für Windows-Betriebssysteme) einzusetzen. Im Februar 2012 hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) die Jugendschutz-Software des JusProg e. V. anerkannt. Der Leitfaden führt die Leserinnen und Leser anhand von Screenshots Schritt für Schritt durch die Installation und Einrichtung des Jugendschutzfilters JuSProg. Auch individuelle Anpassungen des Programms können mit den Tipps leicht vorgenommen werden.

 

Warum sind Filterprogramme sinnvoll?

Auch wenn Kinder durch ihre Eltern die Internetregeln kennen gelernt haben und wissen, welche Seiten erlaubt bzw. verboten sind, ist die Gefahr nicht gebannt. Ungeeignete Internetprogramme und -seiten für Kinder sind noch immer nur einen Klick weit entfernt, solange diese Seiten nicht gesperrt werden. Die Sperrung kann nur über ein Filterprogramm erreicht werden. Hier tragen Eltern ein, welche Seiten für ihr Kind zugänglich sein sollen.

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Warum stellen wir so dumme Fragen?
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Spamschutz

Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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