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So vermeiden Sie eine Schadstoffbelastung in Ihrer Wohnung

Schadstoffe vermeiden

Viele Schadstoffe kann man weder riechen noch fühlen. Auch mögliche Symptome einer Schadstoffbelastung wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder vermehrte Infekte sind „Allerweltsbeschwerden“. Wie kommen Sie der Schadstoffbelastung trotzdem auf die Schliche? 

Expertenrat von 

Wenn in einer Wohnung „dicke Luft“ aufgrund einer Schadstoffbelastung herrscht, haben fast immer diejenigen, die sich am meisten in der Wohnung aufhalten, als erste Beschwerden: Mütter und Kinder. Viele Schadstoffe lassen sich ohne aufwändige Messung nicht aufspüren. Wenn es in Ihrer Wohnung auffällig riecht oder wenn Sie vor kurzem renoviert bzw. neue Möbel angeschafft haben, könnte eine Schadstoffbelastung vorliegen. Aber auch die Tatsache, dass es Ihrem Kind (oder Ihnen selbst) bei einem Urlaub oder bei längerer Abwesenheit von der Wohnung gesundheitlich besser geht, lässt auf eine Belastung schließen.

Bei Symptomen einer Schadstoffbelastung bei Ihrem Kind, immer als Erstes zum Arzt!

Wenn sich Beschwerden bei Ihrem Kind (oder bei Ihnen) nicht ganz klar und eindeutig bestimmten Einrichtungsgegenständen zuordnen lassen (z. B. Ihr Kind klagt über Kopfschmerzen, seit es ein neues Kinderzimmer aus Spanplatten bekommen hat), sollten Sie bei Beschwerden immer erst mit Ihrem Kinder- oder Hausarzt sprechen. Häufige Infekte sind im Kindergartenalter völlig normal, während ein „Dauerinfekt“ mit Schnupfen über Monate hinweg durch eine Allergie verursacht sein kann. Kommt Ihr Kinder- oder Hausarzt nicht weiter, ist es sinnvoll, zu einem Allergologen zu gehen und Ihr Kind auf Allergien untersuchen zu lassen. Typische Allergieauslöser in der Wohnung sind Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Tierhaare (Haustiere, aber auch Materialien im Bett, z. B. Schaffell). Für spezielle Fälle gibt es Ärzte mit einer speziellen umweltmedizinischen Zusatzausbildung.

Mein Tipp: Schadstoffe vermeiden durch ökologisches Wohnen

Der Gedanke des gesunden und ökologischen Wohnens steht beim Hausbau heute viel stärker im Zentrum als noch vor ein paar Jahren. Auch aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Familien für eine nachhaltige Alternative zum klassischen Steinhaus und greifen dabei auf den Rohstoff Holz zurück. In der Tat stellt ein Holzhaus oder auch Blockhaus genannt, eine sinnvolle Alternative dar, um schadstoffarm und zugleich nachhaltig zu wohnen. Außerdem wissen die wenigsten, dass ökologisch wohnen im Blockhaus nicht unbedingt teuer sein muss. Falls Sie planen, ein Haus zu bauen und sich für ein Blockhaus interessieren, empfehlen wir unabhängige Informationsportale im Internet oder eine Beratung bei einem Fachmann in Ihrer Nähe.

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