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Leidet auch Ihr Kind
unter Lernfrust ..
Lernblockaden ...
... und dem Lernchaos?
Gratis-Spezial-Report enthüllt,
was die Schule nicht vermittelt
So lernt Ihr Kind besser
und schneller!
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Nur für Schnellantworter!
Antworten Sie bitte innerhalb
von 48 Stunden!

So besiegt Ihr Kind das Lernchaos: Deutschlands bekannte Lernförderungs-Expertin enthüllt, wie Eltern ihren Kindern dabei helfen können, stressfreier zu lernen, effektiver zu lesen und ihr Lern-Potenzial voll auszuschöpfen ...

Welche einfachen Lernmethoden
und Lerntechniken
Ihrem Kind helfen, sich Gelerntes besser und länger zu merken

„Ihr Kind muss immer mehr Unterrichtsstoff aufnehmen, verarbeiten und behalten.
Ich zeige Ihnen hier, wie Ihr Kind die schulischen Lerninhalte leichter bewältigen kann.“

Liebe Eltern!

Ja, Ihr Kind kann sein Lernvermögen spürbar steigern!

Ja, Ihr Kind kann es schaffen, in kürzester Zeit wieder in einen lernbereiten Zustand zu gelangen!

Ja, Ihr Kind kann auch mit frischem Geist und hellwach den vielen Unterrichtsstoff meistern – rechtzeitig vor (!) dem Übertritt auf die weiterführende Schule!

Warum ich mir das vorstellen kann?

Weil meine fast 25-jährige Erfahrung als Lernpädagogin mir gezeigt hat, dass Kinder hervorragend mit ganz einfachen, aber effizienten Methoden und Techniken bereits in der Grundschule „arbeiten“ – und somit

in kürzester Zeit
zu besseren Noten
gelangen können!

Möchten auch Sie, dass Ihr Kind die besten Tipps und Techniken kennen lernt, um sein Lerntempo zu erhöhen und seine Gedächtnisleistung zu steigern?

Es steckt keine Zauberei dahinter, dass Ihr Kind in kürzester Zeit bessere Noten in Klassenarbeiten schreiben und auf dem Zeugnis haben wird.

Denn Ihr Kind kann mit wenig Aufwand das richtige Lernen erlernen. Dazu zeige ich Ihnen jetzt die effizientesten Gedächtnis-Lernmethoden, die ich in meiner Arbeit als Lernforscherin und Lernpädagogin kennen gelernt bzw. erarbeitet habe.

Prüfen Sie gleich hier, ob auch Ihr Kind von diesen Methoden und Techniken profitieren kann:

Vergisst Ihr Kind bereits nach kurzer Zeit gelernte Regeln, Vokabeln oder Mathe-Lösungswege?

=> Lesen Sie in meinem Gratis-Spezial-Report, wie Sie den bevorzugten Lernkanal Ihres Kindes bestimmen und es so beim Lernen seine Stärken optimal nutzen kann (=> Jetzt anfordern)

Lernt Ihr Kind eigentlich genug – erzielt es aber trotzdem keine guten oder sehr guten Noten?

=> Lesen Sie hier, wie Ihr Kind seine Fähigkeiten durch gehirngerechtes Lernen noch besser nutzen kann und so Informationen im Langzeitgedächtnis gespeichert werden!

Liest Ihr Kind zwar gut oder viel – aber kann es Gelesenes nicht detailliert genug wiedergeben?

=> Hier erfahren Sie, wie Ihr Kind längere Texte mit Methode erfassen und dadurch besser wiedergeben kann!

Verweigert Ihr Kind manchmal das Lernen für Klassenarbeiten?

=> So helfen Sie Ihrem Kind, die Anfangshemmung zu überwinden und das Gehirn auf Trab zu bringen!

Fehlen im Heft Ihres Kindes oft Mitschriften aus dem Unterricht, mit denen es besser für Klassenarbeiten lernen könnte?

=> So besiegt Ihr Kind das heillose Chaos in den Schulheften – in dem es bereits jetzt in der Grundschule lernt, gut strukturierte Mitschriften anzufertigen!

Fällt Ihrem Kind oft nichts ein, wenn es bei Hausaufgaben selbstständig Ideen oder Lösungen entwickeln soll?

=> Mit diesen 4 Methoden können Sie Ihrem Kind helfen, neue Ideen eigenständig auf Abruf zu entwickeln!

Ist es für Ihr Kind schwierig, sich Formeln oder Buchstabenfolgen zu merken?

Diese Tricks der Gedächtniskünstler

kann auch Ihr Kind nutzen. Erfahren Sie, welche Mnemotechniken Ihr Kind wunderbar einsetzen kann, um sich Inhalte länger zu merken!

Das sind nur einige Beispiele aus dem Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“, den ich soeben fertiggestellt und für Sie reserviert habe. Von diesem Report wird Ihr Kind in seiner ganzen Schullaufbahn profitieren können. Ja, eigentlich ist es mir ein Rätsel, warum nicht in jeder Schule in Deutschland Lernmethoden und Lerntechniken von den Lehrern an die Schüler vermittelt werden. Denn sie NICHT zu kennen, kann ein klarer Nachteil für Ihr Kind bedeuten.

Geben Sie deshalb Ihrem Kind mit diesem Spezial-Report die Chance, Wissen leichter aufzunehmen und länger zu behalten. Sie werden feststellen, dass sich die Motivation Ihres Kindes verändern wird. Weil es Lernerfolge erlebt und die wertvolle Erfahrung macht: Lernen bringt etwas! Nämlich Wissen und gute Noten!

INHALT:

Wie Dipl.-Pädagogin Uta Reimann-Höhn auch Ihrem Kind zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen kann ... mehr

Reif für die Privatschule?
Welche Schule ist die richtige? ... mehr

Nicht fordern: fördern!
So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind ... mehr

Der Lerntyp Ihres Kindes
Erkennen Sie, welcher Lerntyp Ihr Kind ist. Kostenloses Test-Formular und die besten Sofort-Tipps ... mehr

Das 15-Minuten-Training
Kostenloser Exklusiv-Service: Übungsblätter für zu Hause zum Ausdrucken ... mehr

Zappelphilipp, Traumsuse
= „ADHS-Kind“?
Märchen und Wahrheiten zu einem wichtigen Thema ... mehr

Der Lehrer-Check
Wie gut ist der Lehrer oder die Lehrerin Ihres Kindes wirklich? Richtig reagieren bei ungerechter Benotung? ... mehr

Lehrerzimmer-Geflüster
Was Sie als Eltern wissen sollten - So kommen Sie immer an die internen Beschlüsse, Verabredungen und Änderungen ... mehr

Mobbing in der Schule:
Wird Ihr Kind gemobbt, ohne dass Sie es wissen? ... mehr

Sie erhalten den exklusiven 24-seitigen Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ GRATIS.

Dieser Spezial-Report ist nirgendwo sonst im Handel erhältlich und auch bei keinem anderen Verlag zu beziehen. Sie erhalten diesen Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ GRATIS, als Dankeschön für die Anforderung Ihrer kostenlosen Test-Ausgabe des Informationsdienstes Lernen und Fördern mit Spaß.

Lesen Sie jetzt in Ihrem GRATIS-Spezial-Report:

4 Methoden, die die Schule nicht vermittelt: So hilft Kreativität Ihrem Kind beim Lernen ... mehr

Bestimmen Sie den Lerntyp Ihres Kindes: So nutzt Ihr Kind seine Stärken ... mehr

Gehirngerechtes Lernen:
So nutzt Ihr Kind sein Potenzial besser und speichert wichtige Informationen im Lang-zeitgedächtnis ab ... mehr

Keine Lust zu lernen? So überwindet Ihr Kind die Anfangshemmung ... mehr

Ideenfindung für Grundschüler? Mit der pfiffigen ABC-Methode klappt‘s ganz einfach ... mehr

Mit der Fantasiereisen-Technik kann sich Ihr Kind in Lerninhalte besser hineindenken ... mehr

Bilder sagen Ihrem Kind manchmal mehr als 1.000 Worte: Wie professionelle Visualisierungstechniken beide Gehirnhälften aktivieren und so auch Vokabeln fest verankert werden ... mehr

Vom Lesen zum sofortigen Textverständnis: Wie Ihr Kind nicht nur schneller und besser liest, sondern auch längere Texte mit Methode erfasst ... mehr

Ihr Kind kann gut zuhören? Kann es aber auch gehörte Informationen direkt umsetzen? Mit dem Mal-Diktat gelingt es ganz bestimmt ... und vieles mehr

Sichern Sie sich diesen exklusiven 24-seitigen Insider-Report – nur für Eltern GRATIS! Antworten Sie bitte spätestens innerhalb von 48 Stunden!

  • Möchten auch Sie, dass Ihr Kind sein Lernvermögen verbessert?
  • Möchten auch Sie, dass Ihr Kind Lernstoff schneller aufnimmt und länger behalten kann?
  • Möchten auch Sie, dass Ihr Kind weniger physischem und psychischem Stress in der Schule ausgesetzt ist?
  • Möchten auch Sie, dass Ihr Kind seine Gedächtnisleistungen spürbar steigern wird?
  • Möchten auch Sie, dass Ihr Kind seine Lern-Effizienz erheblich verbessern wird?

Dann möchte ich Ihnen und Ihrem Kind mit diesem ausführlichen Insider-Spezial-Report helfen. Gerne sende ich Ihnen meinen Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ KOSTENLOS als Dankeschön für Ihre Antwort zu. Sie erhalten darin die neuesten und bewährtesten Erkenntnisse, Methoden, Tipps, Techniken und Anregungen.

In diesem Report finden Sie

zu jeder Technik und zu jeder Methode eine genaue Anleitung,

so dass Sie nur wenige Minuten benötigen, um eine Technik oder Methode anzuwenden und bei Ihrem Kind auszuprobieren.

WICHTIG: Probieren Sie jede Methode ohne Stress und ohne Druck bei Ihrem Kind aus!

Einiges wird bei Ihrem Kind gut – einiges vielleicht auch weniger gut funktionieren. Das ist normal. Denn jedes Kind lernt anders und hat unterschiedliche Wahrnehmungskanäle. Doch mit den Techniken, die bei Ihrem Kind gut funktionieren, wird es deutlich bessere Ergebnisse erzielen, das Lernchaos beseitigen und sich auch das (Alltags-)Leben in der Familie für die gesamte kommende Schulzeit vereinfachen!

In meinem Spezial-Report werde ich Ihnen auch viele Förder-Tipps geben, damit Ihr Kind zum Beispiel frühzeitig lernt, seine eigene Meinung selbstbewusst zu vertreten. Lernen Sie dazu auf Seite 17 in Ihrem GRATIS-Spezial-Report die Umfrage-Technik kennen, mit der Ihr Kind seine Argumentationsfähigkeit schult.

Als Diplom-Pädagogin und Chefredakteurin von Lernen und Fördern mit Spaß – versichere ich Ihnen, dass Sie in meinem Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ exklusive Informationen erhalten, die ich sonst nur an die Eltern weitergebe, die mit Ihrem Kind in meine Praxis kommen.

In diesem 24-seitigen Spezial-Report und in meinem monatlich erscheinenden Informationsdienst Lernen und Fördern mit Spaß gebe ich Ihnen als Eltern regelmäßig die besten Förder- und Lerntipps an die Hand, mit denen Sie Ihrem Kind schnell und einfach helfen können, in der Schule gut mitzukommen. Von der Einschulung bis zur Pubertät!

Schauen Sie einfach auf die folgenden Seiten dieser Vorabveröffentlichung. Wenn Ihnen unser Konzept gefällt, freue ich mich, wenn Sie noch heute Ihre aktuelle, kostenlose Ausgabe von Lernen und Fördern mit Spaß anfordern.

Ich freue mich sehr, wenn ich Sie und Ihr Kind in Zukunft hilfreich und kompetent begleiten darf.

Ihre

Uta Reimann-Höhn, Chefredakteurin

 

 

 

Fordern Sie Ihr 30-Tage-GRATIS-Testexemplar und Ihren GRATIS-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ jetzt an!

Bessere Noten durch die richtigen Lerntechniken
– und durch bessere Konzentration:
Ist Ihr Kind häufig unkonzentriert? Was ist normal und was förderbedürftig?

„Ja, mein Sohn leidet garantiert auch unter einer Konzentrationsstörung – der kann nicht mal fünf Minuten lang ruhig sitzen. Wenn er Hausaufgaben machen soll, hat der keine Ruhe und springt ständig von seinem Schreibtisch auf, will sich Musik anmachen oder spielt mit seinen Stiften ...“

So oder ähnlich reagieren die meisten Mütter, wenn man sie auf die Konzentrationsfähigkeit ihres Kindes anspricht. Doch nicht immer muss hinter solch einem Verhalten gleich eine Störung stecken: Oft ist es nur eine Kombination aus mangelnder Motivation und schlechten Lernbedingungen. Die meisten Kinder können sich durchaus intensiv konzentrieren, zum Beispiel beim Spielen oder wenn sie vor dem Computer sitzen. Diese Tätigkeiten sind so interessant und so reizstark, dass sie fast jedes Kind fesseln.

Konzentration ist die Kunst,
trotz mangelndem Interesse
aufmerksam zu sein.

Anders sieht es jedoch in der Schule oder bei den Hausaufgaben aus. Kaum eine Unterrichtsstunde ist so spannend, dass die Schüler sich aus eigenem Interesse hoch motiviert beteiligen. Und auch das Arbeiten am eigenen Schreibtisch ist für viele Jungen und Mädchen eher eine lästige Pflicht. Da wird jede Ablenkung dankbar angenommen.

Die Fähigkeit, sich auch auf uninteressante Tätigkeiten intensiv zu konzentrieren, wie es im Unterricht oder bei den Hausaufgaben verlangt wird, müssen viele Kinder erst lernen. Doch:

Welche Unaufmerksamkeits-Spanne ist normal? Wann sollten Sie als Eltern einschreiten und Ihrem Kind helfen, wieder ganz bei der Sache zu bleiben? Wann sollten Sie Fördermaßnahmen für Ihr Kind ergreifen oder es sogar auf AD(H)S untersuchen?

Auf diese Fragen gibt Ihnen jetzt Dipl.-Pädagogin Uta Reimann-Höhn eine Antwort. In Ihrem monatlichen Informationsdienst Lernen und Fördern mit Spaß erhalten Sie regelmäßig auf diese und andere Fragen eine kompetente Antwort.

Sie erfahren, welche Anzeichen bei Ihrem Kind für eine Konzentrationsstörung sprechen und wie Sie Ihr Kind spielerisch – ohne Druck – testen können. Sie zeigt Ihnen Spiele und Übungen, die auf einfache, spielerische Weise die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes optimal fördern und wiederherstellen. Uta Reimann-Höhn verrät Ihnen, welche Rahmenbedingungen vorliegen müssen, damit auch Ihr Kind sich in Zukunft besser konzentrieren kann. Nutzen Sie die Übungen, die Sie mit Ihrem Kind durchführen können.

Diese Übungen sind aus der jahrelangen Arbeit mit konzentrationsschwachen Kindern entstanden und haben sich bereits bestens bewährt. Sie erhalten je nach Alter Ihres Kindes verschiedene Übungen, und Sie werden sehen: Ihrem Kind werden diese Spiele Spaß machen, und ohne dass es sich in einer Übungs- oder Trainingssituation befindet, wird sich die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes nach und nach rasch verbessern.

Fordern Sie jetzt Ihr 30-Tage-GRATIS-Testexemplar und Ihren GRATIS-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ jetzt an!

 

Wie Dipl.-Pädagogin Uta Reimann-Höhn auch Ihrem Kind zu mehr Aufmerksamkeit – und somit zu mehr Erfolg in der Schule – verhelfen kann

     
   
     
  Für besondere Aufgaben oder Anforderungen arbeitet Frau Reimann-Höhn in ihrer Praxis für Lernförderung mit einem „10-Finger-Belohnungs-Plan“. Diesen empfiehlt sie allen Eltern, die nach einem sinnvollen und wirkungsvollen Belohnungssytem für ihr unkonzentriertes Kind suchen, damit das Konzentrations-Training auch ihrem Kind Spaß macht und Sie so schnelle Fortschritte erzielen. Als Leser von „Lernen und Fördern mit Spaß“ können Sie sich Vorlagen für Belohnungs-Systeme, wie den „10-Finger-Belohnungs-Plan“, jederzeit GRATIS herunterladen.
 

Uta Reimann-Höhn fördert seit über 20 Jahren Kinder, berät Eltern in allen Erziehungs- und Schulfragen und arbeitet dabei eng mit Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien zusammen.

Sie wird regelmäßig von führenden Eltern- und Fachzeitschriften um Expertenrat und ihre Stellungnahme gebeten. Als Mutter von zwei Söhnen und im Rahmen ihrer lerntherapeutischen Arbeit leitet sie ein Elternportal im Internet und ist Herausgeberin, Chefredakteurin sowie Autorin von zahlreichen Veröffentlichungen, Ratgebern, Fachbüchern und Fachzeitschriften.

Ihre jahrzehntelange Erfahrung aus ihrer pädagogischen und lerntherapeutischen Arbeit gibt Sie jeden Monat in dem Informationsdienst Lernen und Fördern mit Spaß weiter, den Sie auf dieser Seite jetzt kostenlos testen können.

Darin erhalten Sie regelmäßig von Frau Reimann-Höhn wichtige Informationen über das Thema „Konzentration & AD(H)S“. Hier gibt sie ihre jahrelange Erfahrung in Form von Tests, Ratschlägen und Übungen an Sie weiter. „Lernen und Fördern mit Spaß“ ist nirgendwo sonst im Handel erhältlich und auch bei keinem anderen Verlag zu beziehen. Klicken Sie dazu einfach hier.

 

„Konzentration fördern“ ist aber nur ein Thema, über das Sie jeden Monat neue Tipps, Ratschläge und Übungen in Lernen und Fördern mit Spaß lesen werden. Weiterhin finden Sie Tipps und Hilfen zu allen Schulthemen, die Ihrem Kind helfen, erfolgreich und ohne große Mühe durch die Schulzeit zu kommen.

Montessori, Waldorf, integrative Schule, Internat, Privatschule & Co:

Waldorf, Montessori oder Privat? Welche Schulform ist die richtige?

Die Unsicherheit bei den Eltern, die Konzeptlosigkeit der Bildungspolitik und die schlechten Ergebnisse der PISA-Studie haben den Privatschulen einen Boom beschert. Mittlerweile müssen auch Waldorf- und Montessori-Schulen immer mehr Schüler ablehnen, weil sie keine Kapazitäten mehr haben. Wer vor der Einschulung verpasst hat abzuwägen, in welcher Schule sein Kind am besten aufgehoben ist, beginnt häufig dann darüber nachzudenken, wenn sein Kind in die 2. oder 3. Klasse kommt und

... der Notendruck beginnt!

Doch dann ist es meist zu spät. Nicht nur in Bayern, Baden-Württemberg und Thüringen, wo das Übertrittszeugnis für das Gymnasium maximal eine 3 in Sachkunde oder Deutsch aufweisen darf, bekommen viele Eltern Panik.

Eltern fühlen sich dem Schulsystem und der Beurteilung der Lehrer ausgeliefert

Der Skandal: Eltern von Kindern mit nur mittelmäßiger Leistung bekommen immer häufiger bereits in der 3. Klasse direkt oder indirekt mitgeteilt, dass ihr Kind wohl nicht für das Gymnasium geeignet sei. Der Weg über die Hauptschule oder über die Realschule wird als „besser und sicher“ bezeichnet. Spätestens dann bereuen Eltern, dass sie sich nicht früher mit Alternativen wie Montessori- oder Waldorfschulen beschäftigt haben, die seit jeher wenig von dieser Aussortierung durch eine viel zu frühe Benotung halten.

Die entscheidenden Vorteile: 1. kleinere Klassen und damit 2. individuellere Förderung Ihres Kindes und 3. sind die Privatschulen – obwohl staatlich zugelassen – meist nicht zwingend an die Lehrpläne der Länder gebunden und lassen für die Schüler wichtige Freiräume zu. Privatschulen sind die einzigen Schulen, auf die Kinder ab der ersten Klasse ohne Wohnortbindung aufgenommen werden können – aber vor allem auch die letzte Möglichkeit, Ihr Kind in die Schulform der eigenen Wahl zu bekommen.

Entdecken Sie diese Privatschulen-Infos in Ihrer kostenlosen Ausgabe von Lernen und Fördern mit Spaß"


  • Wie Sie an die Adressen der für Sie relevanten umliegenden Privatschulen kommen.
  • Wie Sie Ihr Kind richtig anmelden – ohne gleich Ihre Chancen zu verspielen, dass Ihr Kind angenommen wird.

  • Checkliste: Was eine gute Privatschule anbieten und leisten muss – wie Sie die Schule „durchleuchten“ und wann Sie hellhörig werden sollten.

  • Regelschule: Wann Ihr Kind eher der Schüler-Typ für die „Normal-Schule“ ist und vieles mehr!

Fordern Sie HIER Ihr GRATIS-Testangebot an!


Welche Pädagogik für Ihr Kind? Die Entscheidung für eine Privatschule muss nicht zwangsläufig zu besseren Ergebnissen Ihres Kindes führen. Lernen und Fördern mit Spaß hilft Ihnen mit Beobachtungs-Tests und praktischen Hilfen, Ihr Kind kennen zu lernen, sich einzufühlen und gleichzeitig ein objektives Bild zu bekommen. Weitere wichtige Informationen zu Privatschulen, Montessori- und Waldorf-Pädagogik finden Sie in Ihrer Gratis-Ausgabe!

 

 

 

Testen Sie jetzt Lernen und Fördern mit Spaß
30 Tage lang völlig kostenlos!

Nicht fordern: fördern!

So finden Sie die optimale Lernförderung und Lern-Strategie für Ihr Kind

„Tom hat schon wieder eine 4 im Diktat!“, klagt Claudia ihrer Freundin. „Ich weiß irgendwie auch nicht mehr, was ich machen soll. In allen anderen Fächern ist er ja richtig gut, aber in Deutsch schreibt er schlecht, vertauscht immer noch b und d und vergisst ganz oft, wie ganz einfache Wörter geschrieben werden, obwohl wir diese erst einen Tag vorher geübt haben ...“

Mit Lernen und Fördern mit Spaß erhalten Sie und Ihr Kind regelmäßig das Training „Sicher im Buchstabenwald“ für Vorschulkinder und Grundschüler.

Häufig werden Legasthenie oder Dyskalkulie viel zu spät erkannt

„Erst als Lisa bei den höheren Zahlen noch mit den Fingern rechnete und auch nicht die Zahl 35 auf einem Zahlenstrahl einordnen konnte, begann ich Panik zu bekommen“, schildert Petra den frühen Mathe-Leidensweg ihrer Tochter (7), der weder von ihr noch vom Kindergarten erkannt wurde.

Mit Lernen und Fördern mit Spaß erhalten Sie immer aktuelle und wichtige Informationen über Adressen, Therapien und Möglichkeiten, den Leistungsdruck des Kindes zu verringern und ein motivierendes Lernklima zu schaffen.

Was ist, wenn Kinder „zu viel“ wissen?

„Dennis war in der 1. Klasse unser Sorgenkind, denn bereits in den ersten Wochen kam die Lehrerin auf uns zu und sagte uns, dass unser Sohn ständig den Unterricht stören würde. Erst nach einigen Gesprächen mit einer Beratungsstelle kam heraus, dass Dennis hochbegabt war und einfach keine Lust hat, eine Woche lang ein A zu malen. Er kannte bereits das ganze Alphabet und konnte schon schreiben ...“

Lernen und Fördern mit Spaß zeigt Ihnen, wie Sie mit der Hochbegabung Ihres Kindes richtig umgehen, welche Förderungen es für Ihr Kind gibt und wie Sie Ihr Kind nicht überfordern.

Lesen Sie jetzt Lernen und Fördern mit Spaß 30 Tage lang völlig kostenlos und ohne Risiko!!

Konzentrieren, bitte!

Bei Daniel hatte Cordula zunächst seine Konzentrationsschwächen gar nicht bemerkt: „Wenn Daniel am Computer sitzt, spielt er stundenlang, ohne sich ablenken zu lassen. Verliert aber die Situation woanders ihre Spannung, steigt er sofort aus und fängt eine andere Sache an.“

In Lernen und Fördern mit Spaß zeigen wir Ihnen, wie Sie durch ein spielerisches Aufmerksamkeitstraining die Wahrnehmungsbereiche Ihrer Kinder überprüfen und gezielt mit einer Förderung die Konzentration verbessern (auch bei ADS/ADHS-Kindern).

In Lernen und Fördern mit Spaß gibt Uta Reimann-Höhn ihre gesamten Erfahrungen an Sie weiter, die sie mit unkonzentrierten Kindern (die häufig auch unter ADS/ADHS leiden) als Leiterin der Praxis für pädagogische Lernförderung in Wiesbaden in 24 Jahren sammeln konnte.

Als Dankeschön für Ihr Interesse erhalten Sie den Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ als Geschenk! Dort verrät Ihnen Dipl.-Pädagogin Uta Reimann-Höhn jetzt ihre besten Tipps, Techniken und Methoden, mit denen Ihr Kind schneller und besser lernt und das Gelernte länger behalten kann!

Wenn der Knoten im Gehirn platzt

„Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass die Lernschwierigkeiten und die schlechte Schrift meines Kindes mit einer ,verkappten‘ Linkshändigkeit zu tun gehabt hätten”, berichtet Marie-Luise von ihrer Tochter Melanie (6). „Die Informationen von Frau Dr. Sattler und der Händigkeitstest haben aber eindeutig gezeigt, dass es sie bisher eigentlich immer die ,falsche‘ Hand benutzt hatte.“

In Lernen und Fördern mit Spaß geben wir die Erfahrungen, Tests und Praxis-Tipps für den Umgang mit linkshändigen Kindern, die aber mit rechts schreiben, an Sie weiter. Sie erfahren, an wen Sie sich wenden sollten und welche Mini-Tests Sie zu Hause durchführen können.

Lernschwächen richtig beseitigen, Lernblockaden endgültig lösen

Wenn Ihr Kind eigentlich recht vernünftig lernt und in der Schule halbwegs mitkommt, aber doch meistens durch Blockaden oder Unaufmerksamkeit immer „nur“ mit einer 3 oder einer 4 nach Hause kommt, dann zeigt Ihnen Lernen und Fördern mit Spaß:

Wie Sie effizienter mit Ihrem Kind üben, individuelle Lern-Strategien entwickeln und die neuesten Lernmethoden für das glückliche Weiterkommen Ihres Kindes in der Schule richtig anwenden.

Fordern Sie jetzt Ihr GRATIS-Testangebot an!

Optimale Lernförderung

„Welcher Lerntyp ist mein Kind?“

Florian aus der Klasse 3b schreibt morgen einen Sachkunde-Test. Seine Mutter fragt ihn noch einmal ab: „Was passiert, wenn man ein Glas über eine brennende Kerze stülpt?“ Florian überlegt, er kann sich die Formulierung aus seinem Heft irgendwie nicht richtig merken. „Äh, die Kerze geht aus, weil keine Luft dran kommt ...“ Auswendig lernen ist nicht Florians Stärke. Das stellt seine Mutter immer wieder fest. Doch was sie nicht erkennt: Florian würde die Zusammenhänge schneller verstehen, wenn sie den Versuch nicht beschreiben, sondern vorführen würde. Was Florians Mutter nämlich nicht weiß: Ihr Sohn ist ein „visueller Lerntyp“.

Jeder ist anders – und lernt anders!

Was für den einen sinnvoll erscheint, mag für den nächsten überhaupt nicht stimmen. Auch bei Kindern gibt es große Unterschiede, wie der Einzelne am besten und effektivsten lernt. Dabei spielen die Wahrnehmungskanäle eine große Rolle. Manche Kinder hören am liebsten zu und können sich diese Informationen auch gut merken. Andere lernen besser, wenn sie etwas mitschreiben, aufmalen oder mit anderen darüber sprechen. Und dann gibt es noch die Praktiker, die am liebsten mit den Informationen experimentieren.

Stimmen Sie die Lernmethode auf Ihr Kind ab

Je nachdem, zu welcher Gruppe Ihr Kind gehört, sollten Sie die Lernmethode darauf abstimmen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Lerntyp Ihr Kind ist und mit welchen Methoden es am besten arbeiten kann, so helfen Ihnen die Fragen bei der Lerntyp-Bestimmung weiter.

Der Test ist kostenlos für Sie

Versuchen Sie die Aussagen in Bezug auf Ihr Kind mit unserem Lerntyp-Test zu überprüfen. Den Test finden Sie in Ihrer kostenlosen Ausgabe von Lernen und Fördern mit Spaß. Sie brauchen also nur hier zu klicken!

Alle Sinne sind wichtig! So geht's:

Der Lernstoff für die vier Lerntypen könnte so vermittelt werden: Auditiver Typ: Ein Text über die Römer wird aus dem Geschichtsbuch vorgelesen. Visueller Typ: Ein Film über die Römer wird gemeinsam angesehen. Motorischer Typ: Die Klasse spielt selber ein Theaterstück zur römischen Geschichte. Kommunikativer Typ: Eine Diskussion über das Pro und Contra des Lebens in der Römerzeit findet statt.

Fordern Sie hier Ihr 30-Tage-GRATIS-Testangebot an!


Das 15-Minuten-Champion-Training für Ihr Kind

Hier ist ein exklusiver Service für Ihr Kind: Übungsblätter zum Ausdrucken für zu Hause. Zum regelmäßigen Lernen und zur optimalen Vorbereitung auf Klassenarbeiten!

„Mama, wir haben heute Mathe geschrieben ...“

Kennen Sie das? Ihr Kind kommt von der Schule nach Hause und sagt so nebenbei: „Mama, heute haben wir übrigens eine Arbeit in Mathe geschrieben...“ „Aber du hast doch gar nicht geübt“, erwidern Sie erschrocken. Und dann kommt das große Zittern: „Hat mein Kind in der Schule so gut aufgepasst, dass es alle Aufgaben gut lösen konnte?“ Oft geht es gut – doch häufig passen gerade die Kinder im Unterricht nicht auf, die intelligenter als ihre Klassenkameraden sind. Weil Sie sich langweilen. Andere Kinder schalten einfach ab, sobald es kompliziert wird. Doch zu groß ist die Gefahr, dass eine einzige schlechte Note das mögliche Erfolgserlebnis Ihres Kindes oder vielleicht sogar das wichtige Übertrittszeugnis kaputt macht. Und das nur, weil Ihr Kind nicht rechtzeitig und richtig gelernt hat.

Weniger üben – mehr erreichen!

Was sich ein wenig nach Zauberei anhört, ist eigentlich ganz einfach. Lassen Sie Ihr Kind täglich ein wenig „trainieren“, statt zu viel kurz vorm Klassenarbeitstermin zu pauken. Durch Förder-Spiele oder durch das gezielte, auf die Lehrpläne der Bundesländer abgestimmte „15-Minuten-Champion-Training“ für Ihr Kind. Auf der Internet-Seite von Lernen und Fördern mit Spaß finden Sie dazu im Download-Bereich für Abonnenten einzelne Übungsblätter im PDF-Format, die den in der Schule gelernten Stoff noch einmal wiederholen und oft aus einem ganz anderen Blickwinkel beleuchten. Wichtig dabei ist: Weniger ist mehr! Denn kurzes, regelmäßiges Üben wird neben der gelernten Fertigkeit auch noch die Konzentrationsfähigkeit Ihres Kindes allmählich steigern.

Kostenlose Übungsblätter im PDF-Format zum Ausdrucken!

Wenn Sie Ihrem Kind hin und wieder schon mal beim Üben helfen, kennen Sie das vielleicht auch: Sie suchen nach brauchbaren Übungen, mit denen Sie das Gelernte noch einmal wiederholen und vertiefen können. Im Handel finden Sie aber meist nur dicke Hefte mit unzähligen Übungen, die zwar in die Breite, jedoch nicht effizient in die Tiefe der jeweiligen Aufgaben gehen. Als Abonnent von Lernen und Fördern mit Spaß haben Sie jetzt jederzeit – 24 Stunden am Tag! – die Möglichkeit, einfach ein Übungsblatt zu einem speziellen Thema eines Unterrichtsfaches Ihres Kindes auf Ihren PC downzuloaden und auszudrucken. Ob in Mathe, Deutsch oder Englisch: Jetzt genügt ein Klick – und schon haben Sie pädagogisch wertvolle Lernhilfen zur Hand, die alle durch Lehrer und Schulexperten didaktisch perfekt für Ihr Kind aufbereitet wurden.

Gute Noten durch das 15-Minuten-Training – und viel Lob für Ihr Kind

Die optimalen Trainingseinheiten für Ihr Kind bestehen aus drei wichtigen Bausteinen: 1. das 15-Minuten-Champion-Training mit aktuellen und speziellen Übungsblättern, 2. die Förder-Spiele, die wir regelmäßig in Lernen und Fördern mit Spaß vorstellen oder an die wir Sie erinnern, und 3. etwas, das nur Sie, nur Sie Ihrem Kind geben können: Lob, Liebe und Anerkennung.

Denn am leichtesten fällt Ihrem Kind die tägliche Beschäftigung mit den Schularbeiten oder den Übungsblättern, wenn es in seinem Elternhaus dafür Vorbilder und Akzeptanz findet. Das sind nun einmal Sie als Eltern. Und wenn Sie Ihr Kind durch Ihr Tun unterstützen, indem Sie die Anstrengungen Ihres Kindes anerkennen und belohnen, dann wird Ihr Kind seine Schuljahre in der Regel voller Interesse und Motivation durchlaufen!

Lesen Sie jetzt 30 Tage lang kostenlos in Ihrer Testausgabe von Lernen und Fördern mit Spaß

Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind nicht nur als guten Schüler akzeptieren. Ihr Kind braucht die Anerkennung seiner gesamten Persönlichkeit! Vermitteln Sie Ihrem Kind immer wieder, dass es ein wertvoller Mensch mit einem hohen Potenzial ist – unabhängig von seinen Noten. Nur so entwickelt sich neben Leistungs- und Notendruck das Selbstbewusstsein Ihres Kindes. Welches sich letztendlich dann wieder auf sein Lernverhalten und auf seine Lernmotivation positiv auswirken wird!

 

 

 

Klicken Sie hier für Ihr 30-Tage-GRATIS-Testangebot!

Einfach lernen per Klick: Hier ein kleiner Auszug der kostenlosen Übungsblätter im PDF-Format:

Vorschule / 1. Klasse

Formen erkennen
Schreibübung Zahlen 1 bis 10
Farben zuordnen
Größen unterscheiden
Paare suchen
Anfangsbuchstaben finden
Wellenlinien zeichnen
Schlaufen zeichnen
Spiralen zeichnen
Ausmalaufgaben
Suchrätsel
Was gehört zusammen?
Was fehlt?
Suche den Unterschied
Bilderfolgen
Buchstabenspiel
Gegensätze
Hoch und niedrig
Der Größe nach ordnen
Zahlen 1 bis 10
Farben zuordnen
Größen unterscheiden
Paare suchen
Leseübungen

2. Klasse

Muster erkennen und fortsetzen
Symmetrie
Körper
Die Zahlen bis 20
Nachbarzahlen und -zehner
Addition und Subtraktion
Einführung der Zahlen bis 100
Multiplikation und Subtraktion
Kopfrechnen mit Zehnerübergängen
Strecken messen
Konzentrieren!
Wahrnehmungsspiel
Rechen-Mandalas
Kopfrechnen mit Zehnerübergängen
Kopfrechnen
Textaufgaben
Uhr und Kalender
Rhythmen und Melodien
Zeichentechniken
Lernwörter
Lesefluss üben
Textverständnis

3. Klasse

g, kg und t
cm, dm, m, km
Verdoppeln
Halbieren
Halbschriftlichtes Subtrahieren
Zeit
Halbschriftliches Multiplizieren
Subtrahieren mit Zehnerübergang
Spiegelbilder

Doppelvokale
Aufsatzübung
Einmaleins-Angeln
Ausrufesatz, Fragesatz, wörtliche Rede
Frühenglisch: colors and numbers
Multiplizieren und Dividieren bis 1.000
Namenwörter und Zeitwörter
Fürwörter richtig einsetzen
Selbstlaute
Dehnungs-h
Umlaute
Wörter mit ss und ß
b, d und g als Auslaut
Silbentrennung
Begleiter
1. und 2. Vergangenheit
Zahlwörter

4. Klasse

Satzarten
Satzglieder
Satzergänzungen
Bestimmung (Adverbiale)
Aufsatzgliederung
Reizwortgeschichte
Grammatik
Doppelmitlaute
Purzelwörter
Schwierige Laute
g/k und d/t am Wortende
Das Komma
Ableitung von Adjektiven aus Substantiven
Vergleichen mit wie und als
Streifenmodell
Rechnen mit Zeitangaben
Rechnen mit gemischten Längeneinheiten

5. Klasse

Steigerung von Adjektiven
Konsonanten und tz
Groß- und Kleinschreibung
Die Pflanzenzelle
Das Auge/Das Ohr
Primzahlenzerlegung
Bruchrechnung
Dezimalrechnen
Hookesches Gesetz
Aufbau der Materie

6. Klasse

Erweitern und Kürzen von Bruchzahlen
Brüche gleichnamig machen
Runden von Dezimalzahlen
Geometrie
Syntax, Konjugation, Wortart
Kantenmodelle
Gleichungen
Nutzpflanzen
Aufbau der Materie u.v.a.m.!

Das ist nur ein kleiner Auszug der Übungsblätter, die Sie auf der Internet-Seite kostenlos downloaden können! Sichern Sie sich jetzt dieses exklusive „15-Minuten-Champion-Training“ für Ihr Kind.

Alle Übungsblätter sind lehrplanorientiert und durch Aktualisierungen stets auf dem neusten Stand!

GRATIS: Wenn Sie jetzt antworten und Lernen und Fördern mit Spaß kostenlos testen, profitieren Sie schon während Ihrer 14-tägigen Test-Zeit von unserem Download-Archiv: Sie können bereits über 500 Übungen, Tests und Checklisten GRATIS downloaden!

Fordern Sie HIER Ihr GRATIS-Testangebot an!

Wie gut ist die Lehrerin Ihres Kindes wirklich?

Richtig reagieren bei ungerechter Benotung und fragwürdigen Methoden

Die Zeiten sind vorbei, in denen Lehrer automatisch Respektpersonen waren. Ein tiefer Graben ist zwischen den Lehrern und Eltern entstanden. Und dieser Graben scheint immer größer zu werden. Nicht unschuldig daran könnte sogar die PISA-Studie sein. Denn durch das schlechte Abschneiden in Deutschlands Klassenzimmern bekommen Lehrer mehr Druck von Eltern, Presse und Schulministerien. Die Folge: Eltern haben Panik, dass ihr Kind an den falschen Lehrer geraten ist. Klassenarbeiten werden nicht mehr hingenommen, sondern penibelst auf Korrekturfehler der Lehrkräfte untersucht.

Klicken Sie hier für Ihr GRATIS-Testexemplar!

Bringt das Kind schlechte Noten nach Hause, ist sofort der Lehrer schuld. Es brodelt in Deutschland. Viele Lehrer haben mittlerweile sogar Angst vor den Eltern. Wenn Sie vermeiden möchten, dass Ihr Lehrer sofort ablockt, auf stur schaltet oder Ihre Vorwürfe einfach ignoriert, sollten Sie Ruhe bewahren und professionell in Abstimmung mit Elternbeirat und eventuell rechtlichem Beistand vorgehen. Sonst darf der Schulleiter sogar laut neuestem Gerichtsurteil (Verwaltungsgericht Koblenz, Beschl. vom 7.3.2005, AZ: 7L 288/05.KO) Ihren Kontakt zwischen Ihnen und der Schule einschränken.

Die besten Musterschreiben und Muster-Gesprächsvorlagen für eine erfolgreiche Eltern-Lehrer-Kommunikation

Lesen Sie jetzt in Lernen und Fördern mit Spaß:

Elternsprechtag/Elternabend: Welche Fragen Sie stellen und welche Sie lieber nicht stellen sollten. Ein Muster-Gesprächsablauf für Ihr nächstes Eltern-Lehrer-Gespräch, bei dem Sie erfahren, welchen „Stand“ Ihr Kind bei seinem Lehrer hat.

Benotung: Was Sie unbedingt vermeiden sollten, wenn Sie mit dem Lehrer über eine ungerechte Note in einer Klassenarbeit Ihres Kindes reden.

(Aufsichts-)Beschwerde: So gehen Sie rechtlich korrekt gegen einen Lehrer vor, der Ihrer Meinung nach für die Klasse Ihres Kindes nicht geeignet ist, bedeutende Fehler macht oder Ihr Kind sogar mobbt und wie Sie den Schulleiter richtig einbinden.

Lehrer-Check: Bewerten Sie den/die Lehrer/in Ihres Kindes mit dieser Checkliste. So decken Sie Schwächen und Stärken auf und können objektiver über Fähigkeiten urteilen.

Rechts-News: Neue Urteile sowie Empfehlungen rund um Eltern-Lehrer-Konflikte und vieles mehr!

Jetzt 30 Tage lang völlig kostenlos und ohne Risiko probelesen!

Was Sie als Eltern wissen sollten

Insider-Tipps aus dem Lehrerzimmer

Wussten Sie, dass Sie die Schulbücher Ihres Kindes mitbestimmen können?

  • Wissen Sie, was Sie tun können, wenn Sie Ihrer Meinung nach ständig zu viel Geld für Theater, Busfahrten, Taschenrechner usw. ausgeben müssen?

  • Wissen Sie, wie viele Tage vorher – laut rechtlichen Bestimmungen – Lehrer eine Klassenarbeit ankündigen müssen?

  • Und wissten Sie, was Sie tun können, wenn diese Frist nicht eingehalten wird?

  • Wie sind die Benotungskriterien in der Schule Ihres Kindes?

  • Welche Rolle spielt eigentlich der Schulleiter, und wie können Sie durch ihn mehr über den/die Klassenlehrer/in Ihres Kindes erfahren?

  • Wie erfahren Sie, ob „Ihre“ Schule sich an die Lehrpläne des zuständigen Bundeslandes hält?

  • Was können Sie durch einen Blick in den Klassenraum über die Arbeitsweisen und Unterrichtsmethoden des Klassenlehrers und der Schule erfahren?

  • Schulrecht: Was dürfen Lehrer bestimmen?

Mit Lernen und Fördern mit Spaß haben Sie ab sofort einen „Verbündeten“, der Ihnen als Eltern Zutritt und Einblick in das Lehrerzimmer Ihrer Schule ermöglicht. Denn in Lernen und Fördern mit Spaß berichten aktive Lehrer von neuesten Änderungen bei Lehrplänen und aktuellen Geschehnissen, von denen Sie als Eltern normalerweise nichts mitbekommen. So bleiben sie als Eltern auf dem Laufenden, können Maßnahmen der Lehrer besser einschätzen und darauf angemessen reagieren. Werden Sie „Lehrerzimmer-Insider“ – jetzt mit Lernen und Fördern mit Spaß!

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Benotungskriterien und Lehrpläne hängen stark von der Bildungspolitik ab. Wir schauen für Sie regelmäßig hinter die Kulissen und informieren Sie ebenso kompakt wie zeitsparend über wichtige Änderungen und Pläne, damit Sie früher als andere informiert sind!

+++ PISA-NEWS +++

Nach Aussagen der Zeitung DIE ZEIT werden in den nächsten 10 Jahren 370.000 Lehrer in Ruhestand treten. Schon jetzt zeichnet sich bis 2015 ein gravierender Mangel an Lehrkräften ab. Bis zu 75.000 Lehrer, schätzen die Experten, werden bis dahin in Deutschland fehlen (DIE ZEIT).

Erfolgreiche PISA-Länder wie Finnland, Kanada, Australien, Neuseeland, Niederlande und Schweden haben im Gegensatz zu Deutschland landesweit gültige Bildungsziele festgelegt. +++ Deutschland und Österreich sind die einzigen Länder der 30 OECD-Staaten, in denen die Schüler nach nur vier Schuljahren in verschiedene Schulformen wechseln. +++ In Deutschland beeinflusst die soziale Herkunft die Schulleistungen: 45 % der Schüler an Hauptschulen kommen aus sozial benachteiligten Familien (iwd).

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Die optimale Schulbildung
für Ihr Kind

Experten helfen Ihnen dabei

Gegen die Bildungspolitik können Sie sich nur bedingt wehren. Viele Eltern fühlen sich Lehrern machtlos ausgeliefert. Das Einzige, was Sie für Ihr Kind tun können: es mit dem richtigen, effizienten Lernmaterial optimal zu unterstützen und ihm helfen, das Lernen zu „lernen“. Das kompetente und langjährig erfahrene Team um Chefredakteurin Frau Dipl.- Pädagogin Uta Reimann-Höhn lässt Sie mit dieser „Mammut-Aufgabe“ nicht allein. Mit Lernen und Fördern mit Spaß bietet sie Ihnen volle Eltern-Kind-Unterstützung in Form von praxisnaher Beratung!

 

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Regeln gegen Drogen

Wie Sie Ihr Kind gegen Drogen „immun“ machen

Um es vorwegzunehmen: Für eine „Drogen-Immunisierung“ ist es nie zu früh. Wenn Sie bisher kaum etwas zu diesem Thema getan haben, dann fangen Sie heute damit an! Sie werden aber auch gleich sehen, dass Sie bestimmt schon (meist unbewusst) die besten Voraussetzungen geschaffen haben, damit Ihr Kind von sich aus nicht auf eine schiefe „Drogen-Bahn“ gerät. Nur: Ihr Kind wird in einigen Jahren früher oder später mit Joints, Alkohol und vielleicht sogar noch härteren Drogen konfrontiert werden.

Bis dahin zählt also nur eines: die Suchtgefährdung Ihres Kindes zu minimieren. Und das können Sie bereits jetzt schon zu jeder Zeit im Alltag: Nicht durch Drohungen und Angstmache, sondern durch Ihre selbstverständliche Liebe und Ihre Gegenwart. Ihr Kind sollte das Gefühl entwickeln, geliebt zu werden und liebenswert zu sein. So kann Ihr Kind ein Grundvertrauen zu sich selbst aufbauen.

Der zweite wichtige "Immun-Faktor" ist, dass Sie Ihrem Kind gezielt helfen, Fähigkeiten zu entfalten und diese mit Freude und Leidenschaft zu erleben. Das kann ein Sport sein oder ein Hobby, bei dem Ihr Kind Bestätigung findet. Der dritte wichtige Faktor sind feste Regeln in der Erziehung, damit Ihr Kind Halt und Orientierung bekommt. Regeln aber aufzustellen und auf die Einhaltung zu achten bedarf einer genauen Kenntnis der wirkungsvollen, richtigen Regeln. Diese möchten wir Ihnen in Lernen und Fördern mit Spaß vermitteln! Fangen Sie heute noch an!

 

 
  Eine vorwiegend hyperaktiv-impulsive Form von ADHS, der typische Zappelphilipp, ist insbesondere bei Jungen anzutreffen. Aber auch bei Mädchen kommt eine Aufmerksamkeitsstörung nicht selten vor. Hier wirkt das Kind eher verlangsamt und verträumt.
   

Zappelphilipp,
Traumsuse
= „ADHS-Kind“?

Zum Thema Konzentration und
AD(H)S gibt es – gerade im Internet – viele Märchen und Unwahrheiten. Oftmals werden konzentrationsschwache Kinder vorschnell zu „AD(H)S-Kindern“ abgestempelt. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Konzentrationsschwäche, bei der Sie Ihrem Kind mit einem gezielten Konzentrations-Training, das wir Ihnen in Lernen und Fördern mit Spaß vorstellen, gut helfen können.

Bei Kindern, die unter ADHS leiden, liegen dagegen biologische Ursachen vor: ADHS ist kein „bequemes“ Etikett für schwierige Kinder, sondern eine anhand von Veränderungen im Gehirn nachweisbare Funktionsstörung. Wichtig: ADHS entsteht nicht durch eine falsche Erziehung! ADHS hat auch nichts mit der Intelligenz Ihres Kindes zu tun. Als betroffene Eltern haben Sie hier verschiedene Möglichkeiten zu helfen, die Sie kennen sollten. So gibt es zum Beispiel Nährstoffpräparate, die eine Therapie vereinfachen.

Wie Sie überprüfen, ob Ihr Kind unter AD(H)S leidet, und welche Maßnahmen Sie treffen können (und sollten!), damit Ihr Kind eine reelle Chance hat, sich auch über eine längere Zeit mit einer Sache zu beschäftigen, zeigt Ihnen Dipl.-Pädagogin Uta Reimann-Höhn in Lernen und Fördern mit Spaß. Als Leser erhalten Sie zum Beispiel eine ausführliche Checkliste mit den Anzeichen und Symptomen, einen Fragebogen, Ernährungs-Tipps und die besten natürlichen Behandlungsmethoden durch Homöopathie, Bachblüten oder Kinesiologie. Fordern Sie noch heute eine GRATIS-Ausgabe von „Lernen und Fördern mit Spaß“ an und Sie erhalten den Spezial-Report „Lernmethoden und Lerntechniken“ GRATIS als Geschenk!

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Mobbing hat viele Gesichter: nicht nur Gewalt oder verbale Angriffe, sondern vor allem auch stillschweigendes Verachten, Links-Liegenlassen, Nichtbeachten bis zur Verachtung und zum Ausschluss aus der Gemeinschaft ...

Wird Ihr Kind gemobbt, ohne dass Sie es wissen?

Die Gefahr droht nicht nur von Mitschülern – auch Lehrer können mobben! Oder sogar: Ihr Kind mobbt andere Mitschüler, ohne dass Sie es bemerken ...

Mobbing!Lars‘ Vater ist geschockt: „Ihr Sohn erpresst meinen Moritz“, hört er die aufgeregte Stimme am anderen Ende des Telefons. „Wie meinen Sie das?“, antwortet Lars Vater vorsichtig. „Na ja, Ihr Kind hat schon ein paar Mal zu meinem Sohn gesagt, dass er ihm 2 Euro geben soll. Sonst könne er was erleben, hat er gedroht".

Für Lars Vater klingt das völlig unmöglich. Sein Sohn soll einen Klassenkameraden bedrohen? Zu Hause ist er doch der liebste Junge! Und Taschengeld bekommt er doch auch genug ... Nein, das glaubt er nicht. Doch als er dann am gleichen Tag seinen Sohn zur Rede stellt, gibt der kleinlaut zu, dass Moritz ihm hin und wieder mal Geld „gegeben“ hat. „Aber das war ja nicht viel“, fügt Lars entschuldigend hinzu.

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Lars ist nur die Spitze des Eisbergs. Kinder testen die Grenzen anderer Kinder. Doch Lars ist genauso normal wie Moritz. Der eine ist das Opfer – der andere der Täter. Beide sind Kinder, die Erfahrungen sammeln. Nur: Für manche Kinder können diese Erfahrungen zum Alptraum werden.

Wie soll man als Eltern damit umgehen?

Zur Rede stellen? Zum Lehrer gehen? Sich mit den Eltern des anderen zusammensetzen? Was tun, wenn die gar nicht wollen und Stimmung bei anderen Eltern gegen Ihr Kind machen? Kann man den Lehrer zum Verbündeten machen, oder läuft man damit Gefahr, dass sein Kind vom Lehrer „fallen gelassen“ wird? Wie gut helfen Programme wie „Faustlos“ oder „Aktion-Tu-Was“ der Polizei?

Kränkungen durch Lehrer

Ein weiteres Mobbing-Feld ist „heimliches“ Mobbing der Lehrer. Viele Eltern bekommen es gar nicht mit, ob Ihr Kind regelmäßig übergangen wird, wenn es sich meldet. Oder nie gelobt wird. Oder unangemessene Konsequenzen angedroht werden. Oder es im Unterricht vor den Mitschülern bloßgestellt wird.

Lernen und Fördern mit Spaß möchte Licht ins Dunkel bringen, und zeigt Ihnen offensichtliche und versteckte Mobbing-Formen und gibt Ihnen kompetenten Rat von Psychologen und Experten, die Ihnen konkret zeigen, wie Sie als Eltern damit umgehen.

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Die besten Förder-Spiele

Lernen mit Lust statt Pauken mit Frust:
So macht Lernen
sogar Spaß!

Welche bekannten Spiele und ganz einfachen Methoden Ihrem Kind zu mehr Lernerfolg verhelfen können als stures Pauken oder Abfragen

Kinder spielen gerne und empfinden dies nicht als anstrengenden Lernprozess. Sie können das nutzen, um Ihr Kind spielerisch, ganz nebenbei, ohne Stress und Leistungsdruck zu fördern. Gut funktioniert das im Kindergartenalter. Doch was die meisten Eltern vergessen, wenn ihr Kind in die Schule kommt: Das Gehirn ihres Kindes funktioniert immer noch so. Auch bei Erwachsenen! Spielerisches Lernen ist stets der beste Weg für schulischen Erfolg. Hier ein paar Ideen, wie Sie die grundlegenen Wahrnehmungsfähigkeiten des genauen Hinhörens oder Hinguckens, die Differenzierung von Wichtigem und Unwichtigen sowie die Orientierung im Raum fördern:

  • Raum-Lage-Wahrnehmung: Bausteine und Holzklötze – vor allem Lego – fördern die Raum-Lage-Wahrnehmung. Lassen Sie Ihr Kind Lego nach Bauplänen zusammenbauen oder bauen Sie selbst Fantasiegebilde und lassen dann Ihr Kind diese exakt nachbauen. Das Trainieren der Raum-Lage-Wahrnehmung fördert das logische Denken für den Mathematik-Unterricht. Auch beim Schreiben und Lesen ist das Training für das Erkennen der Buchstabenlage notwendig.

  • Eselsbrücken: Reime und Sprüche sind altbewährte Merkhilfen, die jedoch immer weniger bekannt sind oder verwendet werden: „Wer nämlich mit ,h' schreibt ist dämlich“, kennt jeder. Kannten Sie aber zum Beispiel für den Gitarren-Unterricht: „Eine alte dumme Gans hat Eier (EADGHE)“? In Lernen und Fördern mit Spaß stellen wir Ihnen zu den meisten Fächern und Lernbereichen Reime vor, die sich hervorragend eignen und von denen viele noch nie etwas gehört haben – plus andere wichtige, wirkungsvolle Lernhilfen.

  • Das Traumhaus: Kinder müssen sich so gut wie immer etwas in der Schule merken. Und mit jedem Schuljahr wird's komplizierter. Eine professionelle, erweiterte Merkmethode lässt sich hervorragend auch für Kinder realisieren. Erfinden Sie zusammen mit Ihrem Kind ein Traumhaus und markieren Sie in diesem Haus zehn markante Plätze. Wie diese Methode genau funktioniert und wie Sie diese mit Ihrem Kind trainieren, lesen Sie in Lernen und Fördern mit Spaß!

  • Auditive Wahrnehmung: Kinder verlernen schnell das „genaue Hinhören“ und können sich nicht konzentrieren. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Kind mit Hilfe eines einfachen Kassettenrekorders ein sehr feines Gehör entwickelt und seine Umwelt intensiver wahrnimmt.

  • Kinderspiele: Stadt-Land-Fluss, Memory, Stille Post, Wortketten: Lernen und Fördern mit Spaß zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Kind mit einfachsten Spielen nebenbei fördern, ohne dass es das als Lernen empfindet!

Mind-maps – bereits in der Grundschule nutzen!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Vor allem beim Lernen. Was wir bildlich gesehen haben, behalten wir in der Regel besser als etwas, was wir nur gehört haben. Mind-maps prägen sich besser ein als Merksätze. Warum? Weil sie neben der Übersichtlichkeit noch einen weiteren, wichtigen Nebeneffekt haben: Ihr Kind muss ein Thema aktiv bearbeiten, sich mit dem Stoff auseinandersetzen. Sie können das sogar noch verstärken, indem Ihr Kind ein „Lernposter“ bastelt, auf dem die jeweiligen Ovale aus unterschiedlich gefärbtem Papier aufgeklebt sind.

In Lernen und Fördern mit Spaß geben wir Ihnen Anregungen für unterschiedliche Mind-maps, die Ihr Kind erstellen kann. Entdecken Sie, wie Sie Ihrem Kind Mind-maps „beibringen“, so dass es von sich aus diese Technik immer wieder gerne zum Lernen verwenden wird.



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Hier ein Auszug der Themen, die Sie in Lernen und Fördern mit Spaß lesen werden:

Notenangst: Was tun, wenn Ihr Kind nicht schlafen kann, weil es Angst vor schlechten Noten hat?

Zeugnisberichte: Was steckt zwischen den Zeilen?

Sitzen geblieben: Was Sie jetzt für Ihr Kind tun können.

ADHS: Kann dieses neue Medikament zum Schulerfolg und zum Familienfrieden verhelfen. Die besten Hilfen bei Zappelphilipp und Traumsuse.

Üben: Stört oder hilft Musik beim Lernen. Machen Sie mit Ihrem Kind den Musik- Konzentrations-Test.

Nachhilfe: Was bringen „Schülerhilfe & Co“? Sollte man schon in der 3. Klasse beginnen, wenn Ihr Kind Dreien schreibt? Welche Gefahr geht von Nachhilfestunden aus?

Ernährung: Die besten Lern-Vitamine für fitte Schulkinder von 5 bis 14 Jahren – und was tun, wenn Ihr Kind nicht frühstücken und richtig essen will.

Konzentration: Keine Angst mehr vor Klassenarbeiten – so kann sich Ihr Kind besser konzentrieren.

Leichter lesen: Die Leseschablone für Erstklässler *** Spielvorschläge zur Förderung der auditiven Wahrnehmung *** Lesen mit Schneeballsystem *** So üben Sie sinnerfassendes Lesen.

Lernschwächen: 2 Tests, mit denen Sie Lernschwächen aufdecken und Ihrem Kind am besten helfen.

Hausaufgaben: Die beste Strategie gegen Ermüdung und Stress.

 Hobbys: Wie Sie Ihr Kind sinnvoll fördern.

Freunde: Hilfe, mein Kind findet kaum richtigen Anschluss – was tun?

Selbstbewusstsein: Wie Sie Ihrem Kind Mut machen, damit es Mut bekommt.

Lehrpläne – Benotungskriterien: Welche sind gerade aktuell, was hat sich geändert, und was kommt auf Sie und Ihr Kind zu?

Texte verstehen: Die „Super-Methode“, mit denen Ihr Kind Texte leichter versteht.

Internet: Ab wann und in welchem Maße darf Ihr Kind seine Hausaufgaben mit Hilfe des Internets machen?

Das „Null-Lob“: Welche Form von Lob fast immer vergessen wird – aber am meisten bewirken kann.

Mathe-Textaufaben Wie Ihr Kind Textaufgaben leichter versteht.

Regeln: Lieber wenige, dafür aber vernünftige 12 Regeln, die sich in jeder Familie lohnen.

Freizeit-Stress: Reitkurs, Schwimmen, Omabesuch, Klavierunterricht: Wann hört Fördern auf und wird zur Überforderung – was ist wichtig?

Auswendiglernen: Die jeweils besten Strategien für Gedichte, Vokabeln, Lernwörter und Mathe-Formeln.

Wochenende: Sollte Ihr Kind auch am Wochenende und in den Ferien üben?

Reif fürs Gymnasium: Was braucht Ihr Kind zum Übertritt – und wie können Sie Ihr Kind effizient vorbereiten.

E-Learning und Lernsoftware: Die besten Online-Angebote und Lern-CD-ROMs im Test.

Klassenarbeiten: Wie Sie Ihr Kind optimal vorbereiten und wie es seine Angst verliert.

Referate: So früh können Kinder richtig Präsentieren lernen.

Mental-Training für Kids: Der beste Weg zur Entspannung vor Prüfungen.

Gedächtnis-Test: Mit diesem Spiel fordern Sie Ihr Kind, um es zu fördern.

G8 als Turbo-Abi? Das sollten Sie wissen, wenn Ihr Kind aufs Gymnasium gehen soll.

Rechenschwäche: Wie erkennen Sie Dyskalkulie, und wie sollten Sie mit der Schule zusammenarbeiten.

und vieles mehr!

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Wenn Sie Ihre Antwort noch heute zurücksenden, machen Sie einen entscheidenden Schritt, um Ihrem Kind zu nachhaltigem Lernerfolg zu verhelfen. Und dieses Versprechen können Sie jetzt testen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen.

Ihre Garantie: Sie gehen mit der Anforderung von Lernen und Fördern mit Spaß keinerlei Risiko ein. Denn die Anforderung der aktuellen Ausgabe ist für Sie kostenlos. Sie dürfen diese Ausgabe in jedem Fall behalten – ganz gleich wie Sie sich später entscheiden. Auch danach gehen Sie kein Risiko ein: Es gilt für Sie die Geld-zurück-Garantie: Sie können jederzeit kündigen und erhalten für zu viel bezahlte Ausgaben Ihr Geld zurück! Fordern Sie noch heute Ihre kostenlose Ausgabe von Lernen und Fördern mit Spaß an und entdecken Sie die neue Lernerleichterung für Ihr Kind!

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Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Nachricht und mein Test-Angebot bis hierhin zu verfolgen. Ich möchte Sie gerne als LeserIn von Lernen und Fördern mit Spaß gewinnen. Denn ich bin überzeugt davon, dass die vielen Tipps, Informationen, Ratschläge und Download-Übungen nicht nur Ihr Kind einen großen Schritt in der Schule weiterbringen werden ...

Lernen und Fördern mit Spaß wird auch Sie im (Schul-)Alltag mehr entlasten.

Sie werden mehr Sicherheit haben, welche Förderung Ihr Kind wirklich braucht. Sie werden keine „sinnlosen“ Übungen mit Ihrem Kind machen, weil Sie genau wissen, mit welchen Pauk-Aktionen Sie bei welchen Schwächen vorgehen müssen. Und Sie werden sogar Geld sparen, weil Sie sich viele andere Trainingshefte und Förderbücher sparen können. Mit Lernen und Fördern mit Spaß haben Sie einen kompetenten Ratgeber jederzeit zur Seite, der Ihnen hilft, Ihr Kind bestmöglich in der Schule zu unterstützen.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Ich mache Ihnen mit diesem Test-Angebot einen fairen Vorschlag: Denn ich möchte Sie nur als LeserIn gewinnen, wenn Sie auch wirklich mit Lernen und Fördern mit Spaß zufrieden sind. Damit Sie sich von unserem umfassenden Service und unserer Kompetenz überzeugen können, erhalten Sie von mir dieses Test-Paket jetzt kostenlos.

Antworten Sie noch heute – Sie haben nichts zu verlieren. Außer die Chance, Ihrem Kind schnell und einfach zu mehr Lernbereitschaft, zu besseren Gedächtnisleistungen, zu mehr Konzentration, zu besseren Noten und zu mehr Ausgeglichenheit zu verhelfen.

Ich freue mich, wenn Sie mir heute noch eine Nachricht schicken. Danke!

Ihre

Ute Reimann-Höhn
Chefredakteurin

PS: Vielleicht glauben Sie, es sei ein Haken an diesem Angebot, weil es wirklich kostenlos für Sie ist. Doch es gibt einen wichtigen Grund, warum ich Ihnen so viele wertvolle Tipps und Ratschläge GRATIS gebe: Ich habe selbst zwei Kinder großgezogen und während in meiner 24-jährigen Arbeit mit Kindern sehr, sehr viele Erfahrungen gesammelt. Vielen Kindern könnte schnell und einfach – ohne Stress, ohne Strafen, ohne Druck und ohne Medikamente – geholfen werden.

Ich habe mit einer großen Anzahl von Kindern (auch AD(H)S-Kindern!) unglaubliche Erfolge erzielt. Mit Kindern, die ständig unkonzentriert waren ... Kindern, deren Eltern verzweifelten, weil sie nur schlechte Noten nach Hause brachten ... oder Kindern, die weder still sitzen noch geduldig sein konnten.

Ich möchte meine Erfahrungen nun an Sie weitergeben. Und Sie mit meinen Informationen überzeugen. Ich weiß, wie wertvoll sie für Ihr Kind sein können. Deshalb biete ich Ihnen ein faires, kostenloses Test-Angebot an, damit Sie sich ohne Risiko selbst ein Bild davon machen können. Ich freue mich sehr, wenn Sie mein Angebot annehmen.

Hier noch einmal mein Gratis-Test-Angebot für Sie auf einen Blick:

 
 

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