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Das Hausaufgaben-Notfallprogramm

Hausaufgaben

Ihr Kind ist motiviert, und die Rahmenbedingungen, damit es konzentriert an seinen Aufgaben arbeiten kann, stimmen auch. Und doch zeigen sich manche Probleme erst während der Hausaufgaben: zu wenig Zeit, kein Konzept, keine Lösungsidee und schließlich kein Erfolg. Für solche und andere Notfälle wollen wir Ihrem Kind hier eine kleine „Notfall-Apotheke“ zusammenstellen. 

Expertenrat von 
Dr. Jan-Uwe Rogge, Familienberater und Bestsellerautor

Nicht den Kopf in den Sand stecken heißt dabei das Motto, sondern Durchhaltevermögen beweisen: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ In diesem Sinne ist auch das folgende Notfallprogramm zu verstehen.

Die sichere Vorahnung: Das wird nichts!

In Mathe läuft es im Moment nicht besonders gut. Auch heute hat Ihr Kind in Mathe nur wenig verstanden. Am Nachmittag steht der Geburtstag der Großmutter an und am frühen  Abend noch ein wichtiges Trainingsspiel. Morgen in der Schule erwartet Ihr Kind eine wichtige Englischarbeit, für die es wenigstens noch eineinhalb Stunden üben sollte. Und dann das: Ausgerechnet an so einem Tag gibt es einen riesen Berg Hausaufgaben auf! Solche oder ähnlich schreckliche Situationen kennt jeder Schüler. Viele würden sich wohl dafür entscheiden, die Hausaufgaben nicht zu machen und bei jemandem abzuschreiben. Ehrlich und eigenverantwortlich kann Ihr Kind aber jedoch folgendermaßen mit einer solchen Situation umgehen.

Schritt 1: Lehrer um Verständnis bitten

Am besten zusammen mit der ganzen Klasse sollte Ihr Kind zunächst versuchen, die Lehrer freundlich davon zu überzeugen, vor allem vor Klassenarbeiten nicht zu viel auf einmal aufzugeben. Ihr Kind sollte aber nicht enttäuscht sein, wenn die Hausaufgaben nicht reduziert werden. Auch die Lehrer stehen unter Druck und müssen die Lerninhalte vollständig vermitteln.

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