Bundesweit einheitlich gilt die verbindliche Bestimmung für deutsche Grundschulen, bereits in der 3. Klasse eine Fremdsprache zu lernen. Meistens ist es Englisch, im Grenzbereich zu Frankreich und Belgien kann es auch schon mal Französisch sein, in dem die Kinder schon Vokabeln lernen. Mit dieser Entscheidung werden die Erkenntnisse der Hirn- und Entwicklungsforschung umgesetzt, die bestätigen, dass Grundschüler von diesem großen Penson an Vokabeln lernen nicht überfordert sind. Im Gegenteil: Es wird sogar von Lernfenstern gesprochen, die sich bei fehlender Förderung beim Vokabeln lernen ungenutzt schließen könnten. Neben dem spielerischen Umgang mit der Fremdsprache gehört der Aufbau eines umfangreichen Wortschatzes durch Englisch und Vokabeln lernen zu den vorangigen Zielen des Unterrichts. Ohne Vokabeln lernen geht es also schon in der Grundschule nicht. Doch wie gelingt das am besten?
Vokabeln lernen: Tests mit Studenten zeigen erstaunliche Ergebnisse
Der Umgang beim Englisch lernen mit fremden Lauten und unbekannten Vokabeln ist für die meisten Kinder Neuland, verfügen doch die wenigsten über eine zweisprachige Erziehung. Da stellt sich schnell die Frage, in welcher Form die fremdsprachlichen Vokabeln am nachhaltigsten gelernt werden können. In einer aktuellen Untersuchung über Vokabeln lernen haben verschiedene Wissenschaftler nun versucht, mit Studenten als Testpersonen herauszufinden, wie sich die neuen Inhalte am schnellsten im Langzeitgedächtnis beim Vokabeln lernen einprägen. Die Ergebnisse sind spektakulär und problemlos auf das schulische Vokabeln lernen zu übertragen.
Selber Vokabeln lernen oder abgefragt werden?
Anhand von verschiedenen Gruppen beim Englisch lernen wurden die unterschiedlichen Lernmöglichkeiten beim Vokabeln lernen einander gegenübergestellt, wobei alle Teilnehmer eine gleich große Menge von Vokabeln lernen mussten. Nach mehreren Wochen wurde dann überprüft, welche Gruppe sich am meisten beim Vokabeln lernen merken konnte.













Je früher desto besser, je mehr Spaß dabei ist, desto größer ist die Motivation. Insbesondere beim (unbewußten) Vokabellernen hilft nichts besser als Musik. Kaum jemand hat Probleme damit, sich die Vokabeln zu merken, die in den eigenen Lieblingssongs vorkommen, oder? Hier gibt es ein kostenloses Online-Angebot, das Kindern mit einem Musical beim Englisch lernen hilft (Einfach zuhören und dabei direkt am Bildschirm mitlesen: http://www.englisch-lernen-im-spielzeugland.de/
Französisch oder Englisch ?
Meine Meinung ist klar - beides zu gleich!
Und über die Lernmethode kann ich mit eigener Überzeugung reden, ist am schlellsten am Cumputer. Zwar macht es Spass Kärtchen zu basteln, doch ist dies nur zur Beginn für die Kinder lustig. Denn es ist sehr auffwändig. Auf meiner Website habe ich ein Projekt zur Vokabeltrainer französisch und englisch am entstehen. www.auswendiglernen.jimdo.com
Ich würde gerne Ihre Meinung dazu erhalten.