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Kinder nervenschonend durch die Trotzphase bringen

Kinder durchlaufen nicht nur im Kleinkindalter Trotzphasen, sondern testen auch im Kindergarten- und Grundschulalter sowie später in der Pubertät immer wieder aus, wie weit sie gehen dürfen. Dabei versuchen sie, durch bestimmte Verhaltensweisen Toleranzgrenzen der Eltern zu verschieben – wodurch sich dann oft mehr Handlungsspielräume ergeben. 

Expertenrat von 

Tipps für Trotzanfälle daheim und unterwegs

  • Ruhe bewahren und nicht selbst anfangen zu schreien

  • einfache, klare Worte finden

  • angedrohte Konsequenzen auch wirklich geltend machen ("wir gehen nicht auf den Spielplatz, sondern fahren sofort nach Hause, wenn du nicht aufhörst zu schreien!")

  • auf Augenhöhe mit dem Kind bleiben (auf die Knie gehen beim Reden)

  • das Kind nach dem Trotzanfall in den Arm nehmen

Kleinkinder trotzen nicht, um Erwachsene zu ärgern, sondern weil es zu ihrer Entwicklung gehört. Viele Kleinkinder wollen praktisch alles alleine machen und immer wieder Neues ausprobieren. Soweit es möglich ist, sollten Eltern sie in ihrem Tun unterstützen und nicht alles rigoros verbieten. So sollte ein Kind nach einem Trotzanfall auch nicht bestraft werden, sondern ihm sollte gezeigt werden, dass es gemocht wird, auch wenn es getrotzt hat.

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