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Nachhilfe für Ihr Kind

Private Nachhilfe: So finden Sie den richtigen Nachhilfelehrer

Wenn die Noten in den Keller purzeln und das Üben zu Hause nicht funktioniert, kann eine Unterstützung durch einen Nachhilfelehrer durchaus auch in der Grundschule schon sinnvoll sein. Die Zahl der organisierten Institute für Nachhilfe wächst noch immer, und neue Angebote für den Schulerfolg schießen wie Pilze aus der Erde. Doch welche Nachhilfe ist gut und welche nur Geldmacherei? 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Welche Nachhilfe suchen Sie genau?

Bevor Sie sich auf die Suche nach dem richtigen Nachhilfelehrer machen, sollten Sie Ihre wichtigsten Erwartungen an die Nachhilfe formulieren. Erst wenn Sie wissen, was Sie wollen, können Sie gezielt mit der Suche nach einem Nachhilfelehrer beginnen. Dazu gehört auch zu klären, warum Sie oder jemand aus Ihrer Familie die Nachhilfe nicht übernimmt, welchen finanziellen Rahmen Sie sich bei der Nachhilfe vorstellen und um welche Fächer es geht. Der Preis für die Nachhilfe ist zwar sicher wichtig, sollte aber nicht das erste Entscheidungskriterium sein. Schließlich geht es ja darum, dass sich Ihr Kind in der Schule durch Nachhilfe verbessert.

Grundschüler brauchen geduldige Lehrer

Oft geben Eltern die Förderung ihrer Grundschulkinder in fremde Hände, weil ihnen einfach die Geduld oder die Zeit fehlten. Sehr sinnvoll, denn unter Zeitdruck fällt besonders Kindern das Lernen noch schwerer. Und die spürbare Nervosität vieler Eltern, die ja schließlich „noch etwas anderes“ zu tun haben, fördert den Verständnisprozess auch nicht besonders. Oft belastet es die Eltern-Kind-Beziehung auch unnötig, wenn es ständig Reibereien ums Lernen gibt. Lieber ein paar Euro investieren und dafür einen erfahrenen und verständnisvollen „Coach“ engagieren, mit dem Ihr Kind entspannt arbeiten kann. Hier kommt es auf die Persönlichkeit an, denn die Chemie muss stimmen und Ihr Kind darf sich nicht innerlich gegen seinen Nachhilfelehrer sträuben.

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