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Hilfe, mein Kind hat Atemnot!

Wenn Ihr Kind nach Luft ringt, möchten Sie ihm natürlich so schnell wie möglich helfen. Lesen Sie hier, welche Ursachen in Frage kommen und was Sie dagegen tun können. 

Expertenrat von 

Im Notfall möglichst ruhig bleiben

Für alle Fälle von Atemnot gilt:

  1. Bleiben Sie selbst möglichst ruhig, auch wenn das leichter gesagt als getan ist. Wenn Sie in Panik geraten, überträgt sich das auch auf Ihr Kind, und es beginnt hektischer zu atmen, was die Atemnot verschärft. Lindern Sie die Angst Ihres Kindes durch beruhigendes Zureden und Streicheln.
  2. Nehmen Sie Ihr Kind hoch bzw. setzen Sie es aufrecht hin, das erleichtert die Atmung. 
  3. Öffnen Sie beengende Kleidung.
  4. Sorgen Sie für frische Luft, indem Sie das Fenster öffnen.
  5. Versuchen Sie, wenn möglich, die Ursache der Atemnot zu beheben, indem Sie z. B. einen eingeatmeten Fremdkörper entfernen.
  6. Rufen Sie so schnell wie möglich den Notarzt. Ausnahme: Leidet Ihr Kind unter bereits bekannten Asthma- oder Pseudokrupp-Anfällen, geben Sie ihm als Erstes die vom Arzt verschriebenen Notfall-Medikamente (z. B. zur Inhalation). Nur wenn diese keine Besserung bringen, müssen Sie den Notarzt rufen.
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Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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