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Windeln abgewöhnen

Endlich ohne Windeln - Kein stinkender Müll mehr und kein Wickeltisch ...  

Expertenrat von 
Kathrin Hochmuth, Autorin des Wonneproppen-Blogs

Liebe Eltern,

aktuell wollen wir unserer Tochter die Windeln abgewöhnen. Leider ist es zur Zeit noch sehr kalt, ich kann sie also nicht halb nackt herumlaufen lassen. Zudem geht sie jetzt auch schon in den Kindergarten…

Ich habe mir vor einigen Tagen sagen lassen, dass es spezielle Abgewöhn-Windeln gibt. Windeln, welche nicht so superduper saugstark sind, sondern genau das Gegenteil bringen. Sie bleiben feucht. Es ist nach nur geringer Menge an Pipi unangenehm und die Kinder spüren es. Diese Windeln sind von den Herstellern speziell zum Abgewöhnen gemacht.
Ausprobiert habe ich diese selbst noch nicht, aber vielleicht wäre es mal einen Versuch wert?

Obwohl ich ja finde, dass Kinder, die im Kindergarten sind ja eh recht schnell sehr selbständig werden. Sie sehen sich vieles von den älteren Kindern ab und kommen so auch zum ordentlichen Toilettengang :)

Ich denke ich warte mal auf den Frühling und die Gelegenheiten, meine Tochter vielleicht doch mal untenrum ohne Windel laufen zu lassen. Eine kleine Unterhose und/oder eine Leggins an und die Abgewöhnung kann beginnen!

Kennt Ihr diese Abgewöhn-Windeln und habt Ihr vielleicht sogar Erfahrungsberichte für uns? Wie habt ihr das mit der Abgewöhnung geschafft?

Lieben Gruß sendet
Kathrin Hochmuth mit Celina

Kommentare zu diesem Artikel

  • Thomas schreibt am 01.06.2014

    Hallo
    ein guter Artikel, wir Tom und Etlin haben ebenfalls gerade das Problem dass unsere beiden Söhne einfach nicht akzeptieren wollen, dass es an der Zeit ist, auf die Toilette zu gehen. Das mit den ungemütlichen Windeln ist bestimmt ein guter Tip. Wir werden das gleich mal praktizieren und nach ein paar Wochen lass ich hier gerne einen Erfahrungsbericht liegen. Allerdings glaube ich müssten es mehrere Einzelaktionen sein, die dann dazu führen dass das Kind nicht mehr die Windeln haben will.
    Ich spreche mit meinen Söhnen viel darüber, allerdings bisher ohne durchschlagenden Erfolg. Wir haben eine kleine Babytoilette gekauft, die allerdings nur von dem 3-jährigen akzeptiert wird. Der 5-jährige sollte eigentlich schon längst trocken sein, bisher haben wir es aber nicht geschafft nun wollen wir aber in einer sozusagen konzertierten Aktion das scheinbar unmögliche schaffen. Beide Söhnchen (3 und gerade frische 5 Jahre) sollen in den nächsten Monaten trocken werden.
    Papa hat nun 6 Wochen Urlaub und Mama ist auch zuhause, da sollte das doch möglich sein. Wir werden mit den beiden viel darüber sprechen, erklären, sanften Druck durchaus ausüben, aber vor allem erklären und schon eher das ganze mit Spass verbinden. Heute sagte der ältere er hätte Angst Kaka in die Toilette zu machen, also da ist viel Vertrauensentwicklung nötig. Auf weitere Tips freuen wir uns.
  • Manja schreibt am 05.07.2015

    Zu 100% ist meine Tochter noch nicht trocken, aber die Windeln, die sie noch zum Schlafen trägt, bleiben hin und wieder schon trocken. Sie wird in drei Monaten drei Jahre alt und ist megastolz darauf, auf die große Toilette zu gehen und mit Schlüpfer statt Windel herumzulaufen. Angefangen hat alles so um den zweiten Geburtstag herum (eigentlich schon viel eher, ich bin alleinerziehend und habe sie daher schon immer mit auf die Toilette genommen, wenn ich mal musste), als ich ihr einfach mal ein Töpfchen hingestellt habe. Ich habe ihr gezeigt, dass sie sich draufsetzen konnte, aber sie hat es vor Allem zum Spielen genutzt, zum Beispiel als Badewanne für ihre Kuscheltiere. Irgendwann habe ich ihr die Windel ausgezogen und sie mit nackigem Po draufgesetzt, meist blieb sie nur wenige Sekunden sitzen, dann gab es ein Lob. Nach einer Weile ging das erste Mal ein kleines Geschäft rein, da war die Freude natürlich groß! Und dann habe ich es ihr regelmäßig angeboten, mal wollte sie, mal nicht. Oft hat es länger gedauert, bis etwas im Töpfchen landete, da habe ich mich dazugesetzt und ihr eine Geschichte vorgelesen... oder zwei... oder auch mal drei. Aber auch, wenn sie nichts gemacht hat, habe ich mich gefreut, dass sie sitzen geblieben ist, allerdings nicht in der gleichen Intensität wie wenn etwas reingegangen ist. Der Töpfchengang wurde immer häufiger, er wurde auch schnell fast immer erfolgreich. Dann wollte sie mal auf Mamas große Toilette, was ich ihr mit einem Hocker vorm Klo ermöglicht habe. Als nächstes wurden halbe windelfreie Tage eingeführt, dann ganze (außer beim Schlafen, das wird unser letzter Schritt), und schließlich wollte sie auch ohne Windel in die Krippe. Sicher ging grad in den ersten windelfreien Tagen mal was in die Hose (mal fünfmal, mal dreimal), aber das ging sehr schnell weg. Jetzt sagt sie immer schön bescheid, kann auch mal noch ein paar Minuten warten, und in die Hose gehen eigentlich nur noch gelegentlich ein paar Tropfen oder eine kleine Bremsspur, wenn wir es nicht rechtzeitig zum Klo schaffen. Das Töpfchen ist abgeschrieben und verstaut, Klo ist viel toller... :) Selbst abwischen und spülen Ehrensache.

    Wir hatten übrigens nie weniger saugstarke Windeln, wie oben beschrieben, oder eine Belohnung für den Töpfchen- oder Klogang, wie man in so manchem Forum nachlesen kann (Freude und Stolz waren Belohnung genug...)
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