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Mit 9 schon in der Pubertät: 5 Tipps, wie Sie Trotz und Wut richtig begegnen

Pubertät

Ihr Kind ist noch in der Grundschule, verhält sich aber schon manchmal wie ein „durchgeknallter“ Teenager? Ihre Tochter wächst rasant, hat unbegründete Wutanfälle und wird immer frecher? Ihr Sohn bekommt Pickel, schlechte Laune und nimmt kräftig zu? Die Pubertät lässt grüßen! Ob Ihr Kind schon mit den Hormonumstellungen kämpft und wie Sie Stimmungsschwankungen richtig begegnen, lesen Sie in diesem Beitrag. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Wenn Kinder schon in der Grundschule in die Pubertät kommen, sind viele Eltern stark verunsichert. Der schwierige Lebensabschnitt wird meistens später erwartet, doch der „Umbau“ vom Kind zum Jugendlichen findet heutzutage immer früher statt, und menstruierende Mädchen in der 4. Klasse sind inzwischen im Gegensatz zu früher keine Seltenheit mehr. Jungs sind erst etwas später dran, sie lassen sich im Schnitt ein bis zwei Jahre länger Zeit, um in die Phase der Pubertät einzutreten. Doch erste Verhaltensänderungen können ebenfalls schon die Vorboten der Pubertät sein.

In der Pubertät wird Ihr Kind sich selber fremd

Neben den körperlichen Veränderungen wie dem Haarwuchs am Körper, dem allgemeinen Wachstum oder der Entwicklung der Geschlechtsteile sind die Stimmungsschwankungen und die Identitätssuche bei Jungen und Mädchen am schwierigsten zu bewältigen. Das verunsichert die Kinder ebenso wie ihre Eltern. Besonders wenn Eltern auf die Pubertät noch gar nicht vorbereitet sind, kommt es vermehrt zu Auseinandersetzungen und Krisen in der Familie.

 

Pubertät beim MädchenPubertät beim Jungen
Ausgelöst durch hormonelle Veränderungen, ist das Wachsen der Brust bei Mädchen häufig das erste Zeichen der beginnenden Pubertät. In der Regel findet es im Alter von neun bis zehn Jahren statt, von Mädchen zu Mädchen kann es aber große Unterschiede geben.Bei Jungen beginnt die Pubertät  mit dem Wachstum der Hoden, des Penis und der Schamhaare, in der Regel um das elfte Lebensjahr herum. Auch hier gibt es große Unterschiede – sowohl Früh- als auch Spätentwickler sind normal.
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