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Vater als Vorbild
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Beruf und Familie: Wenn Papa nie da ist

Wer ständig auf Geschäftsreise ist oder im Schichtbetrieb arbeitet, sieht als Vater nur selten seine Familie. Viele Väter plagt deshalb ein schlechtes Gewissen. Doch wie schlimm ist es für die Kinder, wenn Väter fehlen?  

Expertenrat von 
Ingrid Neufeld, Erzieherin

Sicherheit geben als Vater von Töchtern

Vater einer Tochter zu sein ist ein großes Privileg. Denn Väter, die eine Tochter haben, werden von ihr, vor allem in den ersten drei Lebensjahren ganz besonders intensiv geliebt. Es ist eine herrliche Zeit zum Kuscheln und Schmusen. Wenn Babys auf die Welt kommen, haben sie neun Monate lang eine sehr innige Bindung zur Mutter erlebt. Doch nach der Abnabelung ist die Mutter nicht immer verfügbar. Manchmal entwickelt sich dadurch beim weiblichen Baby eine gewisse Verlustangst. Diese Verlustangst kann der Vater mit seiner Sicherheit kompensieren. Väter geben Töchtern Sicherheit. Sie fühlen sich stärker, wenn sie wissen, da ist ein Vater, der mich lieb hat. Trotzdem sollten Väter nicht den Fehler machen, ihrer kleinen süßen Prinzessin ständig alles zu geben und ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen.

Haben Sie kein schlechtes Gewissen!

Väter, die selten zu Hause sind, brauchen deswegen kein schlechtes Gewissen zu haben. Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quantität. Väter, die trotz eines vollen Terminkalenders für ihre Kinder da sein wollen, sollten die für sie beste Balance herausfinden. Dann gelingt ein optimales Familienleben auch mit wenig Zeit!

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