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Vokabeln lernen mit Computer und Smartphone: Worauf muss mein Kind achten?

Viele Schüler lernen zwar ihre Vokabeln, jedoch meist grundlegend falsch. Statt des klassischen Karteikastens erfreut sich mittlerweile das systematische Vokabellernen mit Computer und Smartphone wachsender Beliebtheit. Welche sinnvollen Angebote es gibt und was Ihr Kind bei der Nutzung solcher Vokabellernprogramme berücksichtigen sollte, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

Expertenrat von 


Vokabellernfehler 3: Ihr Kind lernt und wiederholt nur einkanalig!

 Viele Schüler glauben, dass es reicht, wenn die Vokabeln beim Wiederholen immer wieder einfach nur gelesen werden. Auf wenige Lerner trifft das vielleicht zu, auf die meisten aber nicht. Auch das Wiederholen sollte – wie das Neulernen – auf verschiedene Art und Weise, also mit unterschiedlichen Lernkanälen und Sinneswahrnehmungen, erfolgen. Daraus ergibt sich:

Vokalbellernregel 3: Beim Wiederholen verschiedene Lernkanäle einsetzen!
Das Wiederholen der Vokabeln sollte nicht ausschließlich über das Lesen, sondern immer wieder auch über das Schreiben, Hören, Sprechen oder auch Zeichnen erfolgen. Ihr Kind sollte dabei auch häufig die Beispielsätze zu den Vokabeln lernen, denn im Zusammenhang behält das Gedächtnis die Vokabel leichter. Zusätzlich lernt Ihr Kind so automatisch die Grammatik mit. Wenn kein Beispielsatz angeboten wird, kann sich Ihr Kind einen eigenen überlegen. Etliche Vokabellernprogramme verfügen über einen vorgegebenen Wortschatz mit Beispielsätzen bzw. beinhalten die Option, eigene Beispielsätze oder Anmerkungen zur entsprechenden Vokabel einzutragen.

Achtung!

Auch beim Vokabellernen mit Computer oder Smartphone muss Ihr Kind darauf achten, dass es regelmäßig lernt. Vergisst es mal einige Tage, den Computer oder das Smartphone einzuschalten, oder schiebt einfach das Lernen auf, muss es später umso mehr nachholen. Unter Umständen kann das dann wieder den Speicherprozess im Gedächtnis behindern, wenn viel zu viele Vokabeln auf einmal wiederholt werden.

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