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Baby schreit und muss getröstet werden
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So beruhigen Sie Ihr schreiendes Baby

Es ist völlig normal, dass Babys in den ersten Lebensmonaten schreien. Schließlich können sie sich ja noch nicht anders ausdrücken. Doch bis zu 30 Prozent aller Kinder, die sogenannten Schreibabys, fallen durch exzessives Schreien auf und lassen ihre hilflosen Eltern nahezu verzweifeln. In diesen Fällen helfen Schreiambulanzen. 

Expertenrat von 


Alle Eltern wollen ihrem Kind helfen, wenn es durch sein Weinen anzeigt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Doch wenn sich das Schreibaby trotz aller Bemühungen nicht beruhigen lässt, fühlen sich vor allem Mütter schnell hilflos und als „Versager“.

Schreiambulanzen helfen Eltern, besser auf ihr Schreibaby einzugehen und es zu beruhigen

Vor allem in Großstädten und Ballungsräumen gibt es immer mehr Schreiambulanzen oder Schreisprechstunden, häufig angegliedert an Kinderkliniken. Dort arbeiten in der Regel Kinderärzte und Psychologen eng zusammen, um zu ermitteln, warum das Baby so unstillbar schreit, und den Eltern anschließend Hilfestellung zu geben. Zuerst einmal wird das Schreibaby von einem Kinderarzt gründlich untersucht, wodurch körperliche Ursachen ausgeschlossen werden sollen. Aber die meisten der Babys sind völlig gesund. Die oftmals als Dreimonatskoliken bezeichneten Verdauungsstörungen spielen eine geringere Rolle als angenommen. Auch die Art der Geburt ist nebensächlich. Die Beratung in einer Schreiambulanz, die z. B. an eine Kinderklinik oder Erziehungsberatungsstelle angegliedert ist, ist für die Eltern meist kostenlos. Sie benötigen nur eine Überweisung Ihres Haus- oder Kinderarztes. Lediglich bei privaten Anbietern wie beispielsweise Hebammen können Kosten anfallen. Erkundigen Sie sich grundsätzlich vorab, ob und welche Kosten auf Sie zukommen.

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