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So entwickelt sich das Gehirn Ihres Kindes

Weil Erwachsene sich nicht an die Zeit vor ihrem dritten Lebensjahr erinnern können, glaubte man früher, dass das Gedächtnis von Babys und Kleinkindern nur sehr eingeschränkt funktioniert. Neuere Forschungen widerlegen diese These jedoch ganz entschieden. Dieser Artikel ermöglicht Ihnen spannende Einblicke in die Gedächtnisentwicklung von Babys und Kleinkindern. 

Expertenrat von 

Gönnen Sie Ihrem Kind Wiederholungen. Erwachsene finden es meist langweilig, bestimmte Spiele immer wieder zu spielen, wochenlang dieselbe Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen oder bestimmte Lieblingslieder immer wieder zu singen. Doch solche vertrauten und geliebten Erlebnisse, die häufig wiederholt werden, speichert das Gehirn leichter ab als einmalige Begebenheiten. 

Sprechen Sie über Ihre Erlebnisse.

Wie die obigen Forschungen zeigen, entstehen Erinnerungen leichter, wenn über die Ereignisse gesprochen wird.

Mein Tipp: Ideal ist dafür ein Gespräch beim Abendessen oder auf der Bettkante.Wenn Ihr Kind kurz vor dem Einschlafen mit Ihnen über seine schönen Momente des Tages spricht, werden diese leichter im Gehirn verankert. Denn im Schlaf wird Erlebtes noch weiter verinnerlicht. Allerdings sollten auch Probleme, die tagsüber aufgetreten sind, zur Sprache kommen, damit Ihr Kind sie nicht „mit in den Schlaf“ nehmen muss.

Bewegung hilft beim Erinnern. Körperliche Aktivität – sei es nun bei einer Wanderung oder auf einer Fahrradtour – fördert die Ausschüttung von Glückshormonen. Diese intensivieren die Wahrnehmung von Erlebnissen, sodass sie leichter im Gedächtnis bleiben. 

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Als Leser von "Gesundheit und Erziehung für Ihr Kind" lesen Sie hier noch, wieviel sich die Kleinsten schon merken können und mit welchen Spielen sie das Gedächtnis Ihres Kindes stimulieren können.

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