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Tipps und Tricks zum freien Sprechen

Komplizierte Sachverhalte einfach erklären, an der richtigen Stelle betonen, lebendig erzählen oder eine Pause machen und so die Zuhörer immer wieder für sich gewinnen: Solche rhetorischen Fähigkeiten muss Ihr Kind immer wieder etwa beim Halten von Referaten oder auch im täglichen Schulunterricht unter Beweis stellen. Die folgenden Tipps und Tricks können ihm dabei helfen.  

Jan-Uwe Rogge Portrait
Expertenrat von 
Dr. Jan-Uwe Rogge, Familienberater und Bestsellerautor

Tipp 3: Eine Generalprobe machen

Mindestens eine, besser zwei oder drei Generalproben sollte Ihr Kind vor dem eigentlichen Referat gemacht haben. Das gibt Sicherheit und Übung für das spontane Formulieren im Vortrag. Außerdem kann Ihr Kind seinen Vortrag dann noch so verändern, dass es auch im zeitlichen Rahmen bleibt.

Trick: Der Coach im Publikum
Ein Freund oder eine Freundin im Publikum, die motiviert zuhört und freundlich lächelt, gibt ihrem Kind Sicherheit. Zusätzlich kann Ihr Kind mit seinem „Coach“ Zeichen verabreden, z. B. für „lauter sprechen“ oder „langsamer reden“.

Wirkungsvoll sprechen

Erst die Übung macht den Meister – diese Weisheit gilt ganz besonders für das Erlernen des freien Redens. Je mehr Gelegenheiten Ihr Kind ergreift, um zu trainieren, umso besser wird es mit der Zeit. Helfen können ihm dabei die folgenden Tipps.

Tipp 1: Kurze Sätze, einfach und verständlich reden

Kurze und einfach formulierte Sätze sind gerade bei schwierigen Sachverhalten wichtig, damit die Zuhörer alles verstehen und interessiert dabeibleiben. Daher sollte Ihr Kind z. B. auf unnötige Nebensätze, überflüssige Einschübe, sinnlose Füllwörter wie „äh“,„und“, „also“ oder zu viele Daten und Fremdwörter verzichten.

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