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Vollzeitmutter
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Vollzeitmutter: altmodisch oder einfach nur gut für’s Kind?

Viele junge Mütter, die sich heutzutage für ein Kind entscheiden, gehen fast selbstverständlich davon aus, dass sie nach der Geburt des Kindes in Elternzeit gehen und danach auf jeden Fall wieder zurück in den Beruf kommen. Und doch gibt es auch gute Gründe für eine Entscheidung zur Vollzeitmutter. 

Expertenrat von 
Ingrid Neufeld, Erzieherin

Das traditionelle Familienbild vermittelt Nestwärme

Kinder, deren Eltern eine stabile Beziehung führen und die in einem Haushalt aufwachsen, in dem sie von der Mutter erwartet werden, erleben eine behütete Kindheit. Sie kommen nach Hause, es duftet nach Kuchen, die Mutter hört sich ihre Erlebnisse an und isst mit den Kindern gemeinsam. All das vermittelt ein Stück Geborgenheit. Die Welt draußen ist schlimm genug, deshalb kann sie zu Hause in der Familie gar nicht heil genug sein. Gerade in unserer Zeit, in der alles immer schneller und hektischer wird, können Familien mit einer Mutter zu Hause einen echten Gegenpol bilden und so die Familie zu einer Oase machen, in der „die Welt da draußen“ nichts zu suchen hat.

Die Entscheidung selber treffen

Mütter, die heute vor der Wahl stehen, wieder in den Beruf zurückzukehren, oder sich lieber Vollzeit um die Kinder zu kümmern, sollten sich nicht von gesellschaftlichen Zwängen leiten lassen. Natürlich ist die Frage des Geldes eine existenzielle. Andere Aspekte dagegen, wie die gerade vorherrschende Meinung, dass das reine Hausfrauendasein der Vergangenheit angehören muss und Vollzeitmütter vollkommen überholt und rückständig sind, sollten nicht den Ausschlag für diese weitreichende Entscheidung geben.

Wenn Mütter es sich leisten können, von ihrem Partner in ihrem Entschluss unterstützt werden und außerdem Lust dazu haben, sollten sie sich auf jeden Fall für das traditionelle Familienmodell entscheiden und bei ihren Kindern zu Hause bleiben. Denn damit entsteht Geborgenheit – auch für Vater und Mutter – und diese kann keinem Familienmitglied jemals wieder genommen werden.

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Kommentare zu "Vollzeitmutter: altmodisch oder einfach nur gut für’s Kind?"
  • Andrea schreibt am 08.08.2016

    Also ich finde das hat nichts mit Geborgenheit oder Nestwärme zutun wen eine Mutter zuhause sitzt. Auch nicht mit unterstützung und Liebe dem Ehemann und den Kindern gegenüber, im gegenteil!
    Durch das die Frau nur Zuhause rumhockt nimt sie ihrem Mann, den sie ja angeblich so liebt die möglichkeit mit seinen Kindern zu verbringen, was schädlich für die entwicklung des Kindes ist. Ausserdem wird jeder liebende Vater das ihrgendwann mal sich und seiner Frau vorwerfen nicht mehr Zeit mit seinen Kinder verbracht zu haben!
    Dan könnte man sich genau so gut scheiden lassen und die Kinder am Wochenende am Vater vorbei bringen, es würde kein grossen Unterschied machen. Also jeder liebende Vater, der wirklich von Herzen selber Kinder wollte, wird seine Kariere hinten anstellen und eine teilzeit Job suchen der besser für einen Familienvater geeignet, oder jemanden suchen mit dem er die Stelle teilen kann.

    Und nun zu den Müttern. Eine Mutter die nur Zuhause rumsitzt und das Dienstmädchen der Familie spielt, vermittelt den Kindern ein völlig krankes und unrealistisches Bild. Die kinder werden dan meist automatisch in diese Rollen getrieben dass die Jungs meistens noch mit 20 nich wissen wie man eine Waschmaschiene bedient und die Mädchen sich nicht richtig auf schule und Ausbildung konzentrieren können, da sie Zuhause immer alleine helfen müssen.
    Ausserdem ist es keine Beziehung auf Augenhöhe wen als Angestelte vom Mann arbeitet, von ihm ihren Lohn kriegt und somit kein unabhängiges und eigenständiges Leben führen kann.
    Dies denken das kinder gleich in eine fremd Beträung kähmen wen die Mutter 2 bis 3 Tage die Woche arbeitet ist auch ihrgendwie krank, den an den übrigen Tagen ist in einer intakten Familie dan meistens der Vater zuhause.

    Fazit: Es hat nur Vorteile wen man das Geld verdienen so wie Haushalt und Kinder untereinander aufteilt, die Kinder haben dan wirklich Eltern die für die kinder da sind, was auch besser für die Entwicklung der kinder sind, die eltern sind aus Liebe und nicht aus Abhängichkeit zusammen und niemand muss sich vorwerfen, die Zeit und die Entwicklung der Kinder verpasst zu haben.
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