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Kind leidet unter Stress
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Homöopathie gegen Stress: So wird Ihre Familie gelassener

Familie zu haben ist schön, kann aber auch ganz schön anstrengend sein. Arbeit, Schule, Kinder, Partnerschaft – das alles unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Allzu oft bestimmen Stress und Überforderung den Alltag. Statt der ersehnten Harmonie ist die Stimmung in der Familie gereizt, und schon Kleinigkeiten führen zum Streit. Hier kann die Homöopathie helfen, das innere Gleichgewicht von Eltern und Kindern wieder herzustellen. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen aufzeigen, welche homöopathischen Mittel sich hierfür oft besonders gut eignen und was Sie wissen sollten, um diese gezielt und wirksam anwenden zu können. 

Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin
Expertenrat von 
Silke Lemhöfer, Heilpraktikerin und Dozentin

Die richtige Dosierung des homöopathischen Mittels

Verwenden Sie das passende Mittel in der Potenz C30 und nehmen/geben Sie - egal, ob Erwachsener oder Kind - an drei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 3 Globuli. Warten Sie anschließend die Wirkung ab und beobachten Sie, ob sich etwas verändert.

So helfen Sie Ihrer Familie am besten
Beginnen Sie möglichst nicht bei mehreren Familienmitgliedern gleichzeitig mit der Behandlung, sondern gehen Sie schrittweise vor. Fangen Sie mit dem Familienmitglied an, das am meisten unter Stress leidet. Warten Sie dann die Wirkung zunächst ca. vier Wochen lang ab, bevor Sie bei Ihrem Kind, sich selbst oder Ihrem Partner weitermachen. Kommt es zu einer Besserung, entspannt sich allein dadurch oft schon der Rest der Familie.

Diese Stress-Symptome treten bei Erwachsenen und Kindern besonders häufig auf

KinderErwachsene
körperliche StressfolgenBauchschmerzen, Kopfschmerzen, häufige Erkältungen, Appetitstörungen, ErschöpfungNackenverspannungen, Rückenschmerzen, Magen- Darm-Probleme, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Herz-Kreislaufprobleme, häufige Erkältungen, Appetitstörungen
psychische StressfolgenUnruhe, Nervosität, Schlafprobleme, Aggressionen, Ängste, Schüchternheit, Bettnässen, Nägelkauen, Zähneknirschen, TicsNervosität, Gereiztheit, Schlafprobleme, Unzufriedenheit, Depressionen, Ängste
geistige StressfolgenLernschwierigkeiten, KonzentrationsproblemeVergesslichkeit, Konzentrationsprobleme
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