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Hausaufgaben erledigen
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3 Lernstrategien, mit denen Ihr Kind die Hausaufgaben schafft

Mit diesen Strategien schafft es Ihr Kind das hohe Lernpensum zu bewältigen. Lesen Sie hier, was Sie und Ihr Kind tun können, um die Hausaufgaben gut und schnell zu erledigen. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

3. Lernstrategie: Wechsel von Anstrengung und Erholung

Trotz aller sorgfältigen Planung wird es vorkommen, dass Ihr Kind mit der normalen, täglichen Lernzeit hin und wieder nicht auskommt.

Solche Stresssituationen werden Ihrem Kind im Berufsleben immer wieder passieren. Die Schule bietet hier also eine gute Gelegenheit, die Bewältigung solcher Situationen zu üben. Sprechen Sie über die Situation, und planen Sie gemeinsam den Umgang damit.

Dabei ist wichtig, dass Ihr Kind Umfang und Dauer des Lernaufwandes kennt und sich anschließend auf eine Erholungsphase freuen kann.

So bewältigt Ihr Kind den Berg an Hausaufgaben
Nicht alle Hausaufgaben sind immer gleich sinnvoll. Wenn Ihr Kind mit der Zeit in Bedrängnis kommt, streichen Sie die weniger wichtigen Hausaufgaben (z.B. etwas ausmalen), und geben Sie Ihrem Kind eine Notiz für die Lehrerin mit. Solange das nur ab und zu vorkommt, werden Sie sicher auf Verständnis stoßen.

Planung: So verteilen sich die Klassenarbeiten übers Jahr

In der Grundschule werden pro Schuljahr und Hauptfach (3. und 4. Klasse) ungefähr zehn schriftliche Leistungsüberprüfungen angesetzt. Die Anzahl und die Art richten sich nach den verbindlichen Vorgaben der Bundesländer und nach den Absprachen der einzelnen Kollegien.

Abzüglich der Schulferien, bleiben für die Vorbereitung und Durchführung aller Klassenarbeiten etwa acht Monate. Die Noten für die schriftlichen Arbeiten bilden das Gerüst für die Note im Zeugnis. Kinder, Eltern und Lehrer orientieren sich daran maßgeblich.

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