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Pubertät als Chance der Eltern-Kind-Beziehung

Für viele Eltern symbolisieren pubertierende Kinder die permanente Krise, von der sie manchmal glauben, dass sie nie ein Ende findet. Pubertät bedeutet aber nicht automatisch eine Krise. Die Pubertät ist vor allem eine Phase des Wandels, der Veränderung und der Entwicklung, aus der sich dann Krisen ergeben können. 

Jan-Uwe Rogge Portrait
Expertenrat von 
Dr. Jan-Uwe Rogge, Familienberater und Bestsellerautor
  • Ich nehme dich so an, wie du bist!
  • Ich nehme mich so an, wie ich bin!
  • Ich bin nicht für dein Tun verantwortlich!
  • Ich bin für mich und mein Tun verantwortlich!

 

Diese Grundsätze gründen auf einer Spannung von Loslassen und Haltgeben, von Distanz und Nähe, von Ablösung und Begleitung. So hat der Heranwachsende das Recht auf eine individuelle Entwicklung. Genauso notwendig sind die Grenzen zwischen den Generationen. Der innere und der äußere Auszug aus dem Elternhaus sind wichtig. Eltern müssen ihre Kinder in der Pubertät loslassen.

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Als Leser des "Pubertäts-Überlebensbriefes" lesen Sie hier, wie sie die Zukunft Ihres Kindes konstruktiv mitgestalten und wie Sie Orientierung für Ihr Heranwachsendes geben.

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