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Stimmungsschwankungen in der Pubertät
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Warum Stimmungsschwankungen in der Pubertät ganz normal sind

Stimmungsschwankungen sind ganz normal und gehört zum Leben dazu. In der Pubertät jedoch nehmen diese wechselhaften Gefühlszustände manchmal extreme Formen an. Doch auch das ist in der Regel kein Grund zur Sorge. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Pubertierende so schnell emotional Achterbahn fahren. 

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin

8. Irritationen in Bezug auf die körperlichen Veränderungen

Besonders Mädchen haben jetzt viel mit Ihrem Körper zu tun. So kann es sein, dass Ihre Tochter sich an einem Tag hübsch findet und am nächsten Tag wieder fünf neue „Makel“ an sich entdeckt. Irritationen und Frust bahnen sich dann oft ihren Weg in Form von schlechter Laune oder Traurigkeit.

9. Mangelnde Impulskontrolle aufgrund neuronaler Umbauprozesse im Gehirn

Seit ein paar Jahren weiß man, dass sich das kindliche Gehirn in der Pubertät sozusagen neu formatiert. Besonders betroffen von dieser Umstrukturierung ist die Hirnregion, die für die Regulierung von Affekten (= starken Gefühlen) zuständig ist.

10. Starke emotionale Beeindruckbarkeit aufgrund mangelnder Abwehrmechanismen

Erwachsene haben sich im Laufe ihrer Entwicklung in Bezug auf manche Themen ein „dickes Fell“ zugelegt. Ein solches schützendes Abwehrsystem haben Jugendliche noch nicht. Deshalb sind sie häufig noch sehr idealistisch und reagieren wütend auf gesellschaftliche Missstände und gefühlte Ungerechtigkeiten.

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