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Aktive Mitarbeit im Unterricht bei Teenagern verbessern
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So kann Ihr Teenager seine aktive Mitarbeit im Unterricht verbessern!

Schüler, die im Unterricht aufpassen und sich aktiv beteiligen, sind immer im Vorteil. Auch wenn in den verschiedenen Bundesländern die mündliche Beteiligung sehr unterschiedlich gewichtet wird, hinterlässt eine rege Mitarbeit bei den Lehrern doch immer ein positives Bild. Trotz dieser Vorteile lässt die aktive Mitarbeit vieler Schüler gerade in der Pubertät nach. Wie sich Ihr heranwachsendes Kind trotz Pubertät aktiver am Unterricht beteiligen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

Expertenrat von 

Tipps zur aktiven Mitarbeit im Unterricht

Natürlich sind die nachfolgenden Tipps für alle Schülertypen wichtig. Doch einige Ratschläge sind speziell für die lebhaften und unaufmerksamen Typen hilfreich, um sich im Unterricht besser zu disziplinieren, andere Tipps hingegen können den etwas stilleren und unsicheren Typen helfen, ihre Hemmungen zu überwinden.

Tipps für eher lebhafte und unaufmerksame Schüler

Nur wer im Unterricht weiß, worum es inhaltlich wirklich geht, kann sich auch beteiligen und qualitativ gute Beiträge liefern. Am Ball bleibt Ihr Kind, wenn es Folgendes beherzigt:

Den Sitzplatz überprüfen!

Prima, wenn Ihr Kind in der Pubertät gute Freunde hat, mit denen es immer eine Menge zu bereden hat. Doch im Unterricht kann der Segen einer guten Freundschaft leicht zum Fluch werden. Hier hilft oft nur ein Sitzplatzwechsel. Das ist nicht schön, jedoch manchmal notwendig, um im Unterricht wieder mitreden zu können.

Täglich Hausaufgaben machen!

Eigentlich selbstverständlich, sollte man meinen. Pubertierende Schüler haben neben den Hausaufgaben aber meist so viele andere wichtige Dinge zu erledigen, dass die Prioritäten hier schnell mal anders verteilt werden. Dennoch: Hausaufgaben stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit der mündlichen Beteiligung. Oft sind sie sogar die Voraussetzung dafür! Zudem bieten gerade die Hausaufgaben Ihrem Kind eine prima Möglichkeit, gleich zu Beginn der Stunde zu punkten.

Neuen Lernstoff zeitnah wiederholen!

Am besten wiederholt Ihr Kind die neuen Lerninhalte noch am gleichen Tag. Einerseits kann das Gedächtnis durch die zeitnahe Wiederholung in einem ruhigen Umfeld den neuen Lernstoff gleich besser speichern, andererseits stößt Ihr Kind bei der Wiederholung vielleicht auf Fragen, die es in der nächsten Stunde klären kann. Viele Stunden beginnen zudem mit der Wiederholung des behandelten Stoffs, hier ist Ihr Kind dann bestens vorbereitet.

Unterrichtsablauf und -inhalte mitprotokollieren!

Wenn Ihr Kind den Ablauf und die Inhalte des Unterrichts mitprotokolliert und Mitschriften anlegt, ist es gezwungen aufzupassen. Dazu muss es nicht jedes Wort oder in Schönschrift mitschreiben, aber die wichtigsten Inhalte in der richtigen Reihenfolge stickpunktartig festzuhalten ist eine gute Methode zur Selbstdisziplinierung.

Außerdem helfen die Mitschriften Ihrem Kind dabei, den Überblick über zu behalten und erleichtern ihm so das Erkennen von Zusammenhängen sowie die Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

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