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Austausch zwischen den Generationen - Lernen von den anderen

Familienaustausch fördern

Häufig sind mehrere Generationen Teil einer Familie. Die unterschiedlichen Altersklassen sind für einige alltäglichen Umstände manchmal hinderlich, können allerdings auch große Vorteile bieten. Dazu gehört etwa die Möglichkeit des Lernens von einer anderen Generation. Wir erklären Ihnen, wie das in der Realität funktioniert. 

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Grundsätzliches – Was bringt das Lernen von anderen Generationen?

Häufig entstehen bei der gemeinsamen Zeit der verschiedenen Generationen einer Familie Diskussionen, nicht immer sind sich alle einig. Andererseits können solche Treffen auch durch einen Lerneffekt für alle Seiten Positives bewirken. Dazu zählt unter anderem:

  • Verständnis für die andere Generation
  • Erweitern des Weltbildes und Wissenshorizontes
  • Erleichterung des Alltags
  • Familienzusammenhalt

Das Verständnis für die andere Generation, sei es für Verhaltensweisen im Alltag, wie auch für bestimmte Einstellungen kann verbessert werden. Bei einem offenen Zusammentreffen haben alle die Möglichkeit, ihre Ansichten darzulegen und sich zu erklären. So verstehen Sie womöglich, warum Ihr Kind Computerspiele mag, und Ihr Kind wiederum, warum Sie oder die Großeltern damit oftmals weniger anfangen können.

Zudem besteht die Möglichkeit, das Weltbild zu erweitern. Ob Historisches aus einer anderen Zeit oder die neuesten Trends der modernen Welt: Selten gibt es Möglichkeiten, so detailliert etwas über Unbekanntes zu erfahren wie direkt von Personen, die es erlebt haben oder sich gut damit auskennen.

Nicht zuletzt können durch den Lerneffekt Erleichterungen des Alltags entstehen. Durch die „Experten“ der anderen Generation bekommen Sie und der Rest Ihrer Familie Zugang zu Fakten und Dingen, die sie sich sonst nur schwer erschließen können. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Geräte und Technologien, die die jüngere Generation heute nicht mehr kennt oder ältere Generationen noch nicht.

Nicht zuletzt kann das Lernen auch den Familienzusammenhalt stärken. Zum einen werden womöglich gewisse Aktivitäten und Themen zu Gemeinsamkeiten zwischen den Generationen. Zudem schafft das Lernen von den Anderen gemeinsame Erinnerungen sowie eine wachsende Bindung.

Lernen aus der privaten Familiengeschichte

Für alle Generationen gibt es Möglichkeiten, aus der privaten Familiengeschichte zu lernen. Dies gilt gleich auf mehreren Ebenen. Zum einen auf einer emotionalen: Die Familiengeschichte zeigt jüngeren Menschen quasi ihre Ursprünge auf. Sie kann also sehr hilfreich bei der Persönlichkeitsentwicklung sein.

Zum anderen können die privaten Geschichten bei wichtigen Fragen Orientierung bieten. Möglicherweise gibt es in der Familie Personen, die in einem bestimmten Feld erfolgreich waren oder sind. Auch diese mussten häufig dafür einiges auf sich nehmen. Der Weg könnte eine Art Blaupause für jüngere Generationen sein.

Besonders realistische Erinnerungen

Die „Zeitzeugen“ der Familiengeschichte können hierbei hilfreiche Ansprechpartner sein. Das persönliche Erfahren gewisser Fakten und Storys aus diversen Zeiträumen macht das Lernen über die Historie der eigenen Familie lebendiger. Womöglich können die Erzählungen durch Gegenstände untermalt werden, beispielsweise Urkunden, Texte oder Fotos.

Gerade Letztere geben im wahrsten Sinne des Wortes ein klares Bild wieder. Während Erzählungen nur die Fantasie anregen, können Fotos besondere Emotionen wecken. Beispielsweise haben Kinder und Enkel so die Möglichkeit, ihre Eltern und Großeltern einmal in jüngeren Jahren zu sehen. Ein Bild, das für die Entwicklung der Persönlichkeit sowie für ein Wissen über die eigene Herkunft bei vielen Menschen prägend ist.

Um die Erinnerung zu strukturieren und zu etwas Schönem zu gestalten, gibt es für Ihre Familie vielfältige Möglichkeiten. Hierzu gehört unter anderem das Sortieren der Fotos im Rahmen eines Fotobuches. Durch moderne Druckformen können die Familienbilder so einen besonderen Glanz bekommen.

Für die ganze Familie kann es eine tolle Beschäftigung sein, ältere und neuere Fotos auf diese Weise digital aufzubereiten und eine ganz eigene visuelle Familiengeschichte zu basteln. Zudem teilen Sie so die Familienhistorie in Phasen und Kapitel ein, die dadurch einen besonderen Stellenwert erhalten.

Familiengeschichte als Teil des Unterrichtsfaches

Darüber hinaus gibt es weitere Dinge, die gerade die jüngere Generation aus der Familiengeschichte lernen kann. Dazu gehören beispielsweise allgemeine historische Entwicklungen.

Für Kinder und Jugendliche kann dies im Geschichtsunterricht eine Hilfe sein. Sowohl die Eltern, als auch die Großeltern haben wichtige Momente der letzten Jahrzehnte in der entsprechenden Zeit quasi live mitbekommen. Sie haben also die Möglichkeit, aus Ihren Erinnerungen wichtige Details zu berichten und das Unterrichtsfach somit spannender zu gestalten.

Vielleicht haben die Zeitzeugen zu bestimmten Ereignissen sogar einen persönlichen Bezug, beispielsweise wenn sie einen wichtigen Teil zur Familiengeschichte beigetragen haben. Möglicherweise sind bestimmte historische Begebenheiten leichter zu behalten, wenn sie eine persönliche Note bekommen und ein Identifikationspunkt entsteht.

Lernen von den Eltern und Großeltern – Berufsweg

Ein wichtiger Faktor im Leben eines Menschen ist die berufliche Orientierung. Diese kann aufgrund der vielen Möglichkeiten und Unsicherheiten für Jugendliche und junge Erwachsene durchaus schwierig sein.

Hierbei haben die Eltern und Großeltern die Möglichkeit, eine große zu Hilfe sein:

  • Unterstützung mit Tipps, Ideen und Kontakten für den beruflichen Weg
  • Vorbildfunktion
  • Möglicher Einstieg in das Familienunternehmen

Tipps, Ideen und Kontakte

Wichtig ist grundsätzlich, dass Sie Ihren Kindern bei der Berufswahl mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dies kann darin bestehen, dass Sie möglichst früh die wichtigen Eckpunkte des Berufsalltages besprechen.

Die Rolle als Ideengeber für den beruflichen Weg kann allerdings auch darüber hinausgehen. Vielleicht haben die Großeltern ebenfalls Vorschläge? Womöglich erkennen die älteren Generationen bei einem jungen Menschen Talente, die ihm oder ihr selbst noch nicht bewusst sind.

In einigen Fällen haben Eltern oder Großeltern Kontakte, die bei einem beruflichen Einstieg helfen können. Mit der Nutzung dieser Beziehungen können die Jugendlichen gleichzeitig die heutzutage gegebene hohe Relevanz des sprichwörtlichen „Vitamin-B“ in verschiedenen Lebensbereichen erkennen und verinnerlichen.

Vorbildfunktion

Des Weiteren können Eltern oder Großeltern mit ihrem beruflichen Weg als Vorbild dienen. In einigen Fällen erkennen junge Menschen, dass sie ähnliche Berufswünsche haben.

Dabei besteht dann die Möglichkeit, mit besonderem Rat und Tat zur Seite zu stehen: Sie und die Großeltern sind Experten auf dem entsprechenden Gebiet. So haben Sie die Option, zumindest zu Beginn jeden Teil des Werdegangs zu begleiten und ein hohes Maß an Orientierung zu geben.

Einstieg in das Familienunternehmen

Eine weitere Möglichkeit, die im beruflichen Sektor ein besonders umfangreiches Lernen von den anderen Generationen ermöglicht, ist der Einstieg in ein Familienunternehmen, sofern ein solches existiert. Ihr Anteil in Deutschland ist groß: 90 Prozent aller aktiven Unternehmen sind Familienunternehmen.

In diesem Rahmen haben Ihre Kinder diverse Optionen, für das Berufsleben zu lernen. Dazu gehören unter anderem:

  • erste Erfahrungen im Rahmen einer Nebentätigkeit oder eines Praktikums
  • Absolvieren einer Berufsausbildung
  • Einstieg in die Arbeitswelt nach einem Studium

Gerade Jugendliche können im Unternehmen der Eltern in einem sprichwörtlich geschützten Rahmen erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt sammeln und dabei von Ihnen umfassend betreut werden. Das Absolvieren einer Berufsausbildung im elterlichen Betrieb ist ein weiterer gangbarer Weg, wobei dieser eine solide Grundlage für das gesamte Arbeitsleben legt.

Schlussendlich kann bei einem zur entsprechenden Firma passenden Studium ein Berufseinstieg erleichtert werden. Gerade in Zeiten, in denen es auch Studienabsolventen häufiger schwerfällt, einen ersten Job zu finden, ist dies eine große Hilfe. Der Schritt kann entweder die Basis für eine berufliche Entwicklung oder für eine spätere Übernahme des Familienbetriebes sein.

Sowohl bei den Tipps und Ideen, als auch bei der Vorbildfunktion oder einem Einstieg ins Familienunternehmen sollte berücksichtigt werden, dass dies dem Willen der Kinder entsprechen und aus freien Stücken geschehen soll. Ungewollter Einfluss kann negative Konsequenzen haben und den Nachwuchs vielleicht sogar unglücklich machen.

Geht es auch andersherum?

In einigen Fällen können nicht nur die Kinder von Ihnen und den Großeltern lernen, sondern auch andersherum. Möglicherweise gibt es technische Entwicklungen, die Ihre Kinder im Alltag bereits beherrschen und die Sie in Ihrem Arbeitsalltag voranbringen.

Gleiches gilt für die Großeltern. Zwar sind diese in einigen Fällen bereits Rentner. Allerdings gibt es in dieser Personengruppe Menschen, die aus diversen Gründen nach wie vor kleinere Tätigkeiten ausüben: Im Jahr 2018 waren es in Deutschland etwas weniger als 1,5 Millionen. Nicht unwahrscheinlich also, dass Opa oder Oma vom Enkel etwas lernen kann, was ihm oder ihr bei der Nebentätigkeit eine Hilfe ist.

Lernen von den Eltern und Großeltern 2: Alltag früher

Eine weitere spannende Zeitreise für Ihre Kinder mit vielen Erkenntnissen für das eigene Leben kann ein Blick auf den Alltag in vergangenen Jahrzehnten sein. Wie haben die Menschen früher gelebt, was war anders? Vielleicht gibt es sogar Elemente, die die Kinder gerne für ihr eigenes Leben nutzen möchten. Zu den spannenden Bereichen gehören:

  • Technik früher
  • Schule und Studium in früheren Jahren
  • Gesellschaftliches und Hobbys

Technik früher

Für junge Menschen kann es spannend sein, etwas über die technischen Möglichkeiten vergangener Jahrzehnte zu erfahren. Hierzu gehören zum Beispiel Geräte der Unterhaltungselektronik oder der Telekommunikation.

Diese waren vor der Zeit der Smartphones und des Internets um einiges eingeschränkter. Dennoch könnten Ihre Kinder womöglich Gefallen am einzigartigen Sound einer Schallplatte finden. Zudem besteht die Möglichkeit, durch Geschichten aus einer Zeit vor dem Smartphone eine Inspiration für eine Entschleunigung des Alltags zu geben, die Ihren Kindern, ob jünger oder älter, womöglich guttut. 

Studium in früheren Jahren

Auch der Schul- oder Studienalltag in früheren Jahren und Jahrzehnten kann für junge Menschen lehrreich sein. Vor einiger Zeit noch spielten gerade im Studium Bücher noch eine größere Rolle, weitaus weniger wurde digital erledigt.

Zudem gab es statt dem Bachelor- und Mastersystem ein Magister oder Diplom. Die Studierenden hatten bisweilen weniger Zeitdruck. Das alles hat sich mit der Bolognareform, die im Jahr 1999 angestoßen wurde, drastisch verändert. Die Geschichten aus früheren Jahren könnten Ihren Kindern in der Universität zeigen, wie viel sie in ihrem Alltag leisten und ein größeres Selbstbewusstsein schaffen.

Gesellschaftliches und Hobbys

Hobbys in früheren Jahrzehnten unterscheiden sich ebenfalls elementar von den heutigen. Ihre Kinder gehen vermutlich Freizeitbeschäftigungen nach, die zumindest teilweise mithilfe von digitalen Medien stattfinden. Dazu gehören etwa Computerspiele. Studien zeigen, dass Beschäftigungen mit körperlicher Aktivität heute seltener werden.

Umso inspirierender kann es für die Kinder sein, von Ihnen oder den Großeltern zu hören, wie Sie Ihre Freizeit als junge Menschen verbracht haben. Vielleicht findet sich dabei die in oder andere Aktivität, sei es zu Hause oder in der freien Natur, für die sich Ihr Nachwuchs begeistern kann. Hierzu gehören beispielsweise Fußball spielen, Fahrrad fahren, viele andere Sportarten oder einfache Gesellschaftsspiele.

Lernen von den Eltern und Großeltern 3: Meistern schwieriger Lebenssituationen

Das Leben bietet diverse Höhen und Tiefen. Das gilt sowohl für Sie, als auch für Ihre Eltern und Ihre Kinder. Diese lassen sich mit etwas Lebenserfahrung oft einfacher einordnen und bewältigen. Zu solchen Situationen können neben einigen anderen gehören:

  • Probleme in der Schule oder an der Universität
  • Probleme in Freundschaften oder Beziehungen
  • Probleme im Beruf

Bei ihren eigenen Problemen können die jüngeren Generationen vor allem von der Lebenserfahrung der älteren Familienmitglieder lernen. Womöglich haben diese Personen Gleiches oder zumindest Ähnliches erlebt.

Zum einen können sie so mit Rat und Tat zu Seite stehen. Dies bedeutet, dass Sie oder die Großeltern für das entsprechende Problem aus eigener Erfahrung Lösungsansätze kennen, die von Ihren Kindern so oder so ähnlich umgesetzt werden können. Hier stellt sich häufig ein weiterer Lerneffekt ein: Tritt eine ähnliche Situation erneut auf, hat der Nachwuchs bereits eine bewährte Lösungsidee im Hinterkopf.

Des Weiteren wird in vielen Fällen deutlich, dass Krisen schneller und einfach überwunden sind, als das für die betroffene Person scheinen mag. Alleine dieser Umstand kann in schwierigen Situationen eine Hilfe sein.

Lernen von den Kindern und Enkeln: Technische Innovationen

Nicht nur die jüngere Generation kann von der Älteren lernen, es geht auch andersherum. Dies ist in vielen Bereichen des Alltags möglich, vor allem auf dem Sektor der Technik. Kinder und Jugendliche sind diesbezüglich meist auf dem neuesten Stand, zum einen aufgrund ihres Umfeldes, zum anderen oft aufgrund der Anforderungen in der Schule. Zu den technischen Bereichen, in denen sich junge Menschen oft besonders gut auskennen, gehören unter anderem:

  • Smartphones und damit verbundene Anwendungen
  • Wissen über Computer
  • Video- und Computerspiele

Smartphones und damit verbundene Anwendungen

Sie selbst haben vermutlich ein Smartphone, auch einige Senioren sind mit dieser Technik vertraut. Falls nicht, können ältere Menschen von den jüngeren Generationen sehr viel darüber lernen und ihren Horizont erweitern.

Mit Sicherheit kennen Ihre Kinder eine Vielzahl von Apps, die für die Erwachsenen eine Hilfe sind. Nicht zuletzt besteht die Möglichkeit, mit Apps die Familie miteinander zu verbinden und die Kommunikation zu erleichtern, beispielsweise über Messenger-Dienste wie WhatsApp. Nach einem kurzen und relativ einfachen Lernprozess können die Großeltern eine ganz neue Welt entdecken und Ihnen oder den Enkeln Sprachnachrichten schicken.

Wissen über Computer

Des Weiteren können Sie und Ihre Eltern womöglich mithilfe der Kinder Ihr Wissen über Computer erweitern. Gerade die jüngere Generation ist in vielen Fällen besonders affin zu jeglichen digitalen Themen.

Auch Großeltern können mit Sicherheit in der Welt des Internets einiges lernen und Freude daran haben. Auf YouTube gibt es beispielsweise viele Bilder- und Filmcollagen von Städten in früheren Jahren, teilweise sogar in Farbe. Hierdurch werden schöne Erinnerungen geweckt: Eine echte Bereicherung des Alltags.

Viele Enkel können zudem einfache Tipps und Tricks zum Umgang mit den alltäglichen Problemen eines PCs geben. So wird der Alltag in der Welt der Computer um einiges erleichtert.

Video- und Computerspiele

Auch Video und Computerspiele können für Sie oder Ihre Eltern interessant sein. Nicht umsonst gibt es einen Trend, dass zunehmend Menschen außerhalb des Kindes- und Jugendalters sich für diese Welt begeistern können. Der Zugang zu Computerspielen kann für die ältere Generation sogar positive gesundheitliche Auswirkungen haben.

Des Weiteren kann so eine engere Bindung innerhalb der Familie entstehen. Videospiele werden ein gemeinsames Hobby, das in der Freizeit allen Familienmitgliedern großen Spaß bereitet.

Lernen von den Kindern und Enkeln 2: Alltagserleichterungen

Nicht zuletzt gibt es vielfältige Möglichkeiten, Ihnen selbst und Ihren Eltern den Alltag zu erleichtern. Womöglich haben die Kinder diesbezüglich einige Ideen und einen Wissensvorsprung.

Alltagserleichterung durch das Internet

Einige dieser Optionen finden sich im Internet. So können sowohl Sie, als auch Ihre Kinder den Großeltern zeigen, wie Dinge online bestellt werden. Dies spart Wege und Mühen und ermöglicht trotzdem eine große Auswahl.

Nicht nur der Weg zum Einkauf von diversen Artikeln wird auf diese Weise gespart. Auch die Buchung von Zug- oder Bustickets im Internet kann den Alltag von Senioren erleichtern.

Andere Erleichterungen des Alltags

Aber auch in einigen anderen Bereichen kann es Hilfsmittel geben. Viele dieser Optionen werden durch technischen Fortschritt erreicht, einige können Sie selbst ihren Eltern nahebringen.

Ein ideales Beispiel hierfür ist die Küche: Mit der Zeit wurden diverse Erleichterungen in diesem Bereich entwickelt, die gerade für Senioren die Essenszubereitung einfacher gestalten können. Hierzu gehört beispielsweise der Thermomix: Der Topf kocht mit wenigen Schritten quasi von selbst.

Zudem gibt es etliche weitere Erleichterungen für das Kochen. Auch im Bereich der Hausarbeit entstehen immer wieder neue Entwicklungen, die gerade älteren Menschen das Leben vereinfachen, etwa Saugroboter. Schlussendlich können sie Ihren Eltern sogar ein Smarthome einrichten und so viele Aspekte des Alltags auf einmal erleichtern.

Fazit

Die vielfältigen Beispiele zeigen: Die Generationen innerhalb einer Familie können den Alltag gegenseitig um einiges Bereichern und viel voneinander lernen. Dies gilt sowohl für die jüngeren, als auch für die älteren Familienmitglieder. Des Weiteren können die Lernprozesse zu einem engeren Zusammenwachsen der Familie führen.

 

 

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