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Mobbing vermeiden durch Freunde
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So lernt Ihr Kind, echte Freunde zu finden!

Mit Freunden Interessen zu teilen und Erfahrungen auszutauschen, hilft außerdem beim langsamen Loslösungsprozess von den Eltern und macht stark für die Anforderungen außerhalb der eigenen Familie. Doch die richtigen Freunde zu finden, ist gar nicht so einfach und erfordert ein gutes Gespür. 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Führen Sie Gespräche über Freundschaften

Ohne ein bestimmtes Kind als Freund auszuschließen oder zu favorisieren, können Sie Ihrem Kind in Gesprächen Wesentliches über gute Freundschaften mitgeben. Ihr Kind kann dann anhand bestimmter Situationen oder Erlebnisse mit der Zeit selber immer besser einschätzen, ob eine Freundschaft ihm guttut oder nicht.

Freundschaften können Sie mit Ihrem Kind gemeinsam „checken“

Die Checkliste am Ende des Beitrags zeigt auf, was eine gute Freundschaft für ein Kind bedeutet. Besprechen Sie die einzelnen Punkte doch bei Gelegenheit mal mit Ihrem Kind. Jeden Freund oder jede Freundin können Sie anhand der sieben Punkte auf seine „Freundschaftsqualitäten“ abklopfen. Ohne Ihr Kind zu bevormunden oder ihm bestimmte Freundschaften zu „vermiesen“, können Sie so für mehr Transparenz sorgen. Davon kann nicht nur Ihr Kind, sondern auch Sie profitieren. Vielleicht verstehen Sie die eine oder andere Freundschaft Ihres Kindes dann viel besser.

Finden Sie gemeinsam Beispiele für das Verhalten in guten Freundschaften

Je konkreter Sie mit Ihrem Kind über Freunde sprechen, desto mehr kann es damit auch anfangen. Suchen Sie gemeinsam zu den sieben Punkten, die eine gute Freundschaft ausmachen, passende Beispiele aus dem Alltag Ihres Kindes. Ganz bestimmt findet Ihr Kind schon ein aktuelles Beispiel aus dem heutigen Schultag. Sprechen Sie über die Situationen, und drehen Sie den Spieß dann unbedingt auch um. Es geht ja nicht nur darum, gute Freunde zu finden, sondern auch darum, selbst ein guter Freund zu sein.

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