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Gefährlichen Feinstaub zu Hause vermeiden

Immer mehr Studien zeigen, wie ungesund Feinstaub ist. Der fliegt jedoch nicht nur draußen herum, sondern kommt auch in der Wohnung vor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie zu Hause für ein besseres „Klima“ sorgen und damit das Risiko Ihres Kindes an Asthma, Allergien oder unter anderen Atemwegserkrankungen zu leiden erheblich reduzieren können. 

Expertenrat von 
  • Sorgen Sie für frische Luft! Das Feuer im Ofen entzieht der Raumluft Sauerstoff. Lüften Sie zwischendurch oder kippen Sie sogar ein Fenster.
  • Der Kamin muss gut ziehen. Je weniger Rauch aus dem Schornstein quillt, umso besser! Sehen Sie immer wieder mal nach, wie stark Ihr Schornstein raucht. 20 Minuten nach dem Anfeuern sollte kaum noch Rauch aufsteigen.


Vorsicht bei Benutzung der Dunstabzugshaube!
Brennt ein Feuer im Ofen, darf im gleichen Raum die Dunstabzugshaube nur im Umluftmodus laufen, oder es muss ein Fenster geöffnet sein. Andernfalls besteht die Gefahr, dass durch den entstehenden Unterdruck giftige Abgase in die Raumluft gelangen können. Dadurch herrscht Erstickungsgefahr!
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Kommentare zu "Gefährlichen Feinstaub zu Hause vermeiden"
  • Sylvia schreibt am 23.01.2018

    Feinstaub vermeiden ist schwer. Jedoch im Haus der Wohnung beseitigen ist einfach. Mittels eines Luftfilters, der Partikel bis zu 0,007 Mikrometer beseitigt gibt es sauber Luft.
    Wenn man bedenkt, das die meisten Partikel 2,5-10 Mikrometer haben ist dies eine beachtliche Leistung. Unser Haar hat einen Durchmesser von 50-70 Mikrometer.

    Sylvia Kellermann
    ärztl. gepr. Präventologin
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Der Grund, weshalb wir Sie nach der Geburt fragen, ist die Vermeidung von Spam durch automatisierte Spam-Bots.

Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

Eine Alternative zu solchen individuellen Fragen sind Bild-Captchas, bei denen verzerrt dargestellte Buchstaben oder Zahlen abgetippt werden müssen. Aufgrund des erhöhten "Nerv-Faktors" dieser Bild-Captchas haben wir uns für aber für erstere Variante entschieden.

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