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Entwicklungsschritte bei Babys
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Wie Sie Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen und unterstützen

Von Geburt an machen Babys immer wieder kleine Entwicklungsschritte: endlich alleine einschlafen, die erste Beikost, Abschied vom Schnuller oder Windel ade. Wenn sich die Umstellung im Alltag bemerkbar macht, sind viele Eltern erst einmal beunruhigt. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen. 

Expertenrat von 

Her mit dem Löffel – Ist Ihr Baby reif für diesen Entwicklungsschritt?

Sechs Monate ausschließlich stillen, lautet die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation. So manches Baby hat nach dieser Zeit auch schon selbst Lust auf Beikost, während andere lieber noch ein wenig länger an der Brust trinken. Grundsätzlich gilt: Babys Mundmotorik ist frühestens im fünften Lebensmonat so weit, dass es die nötigen (Schluck-)Bewegungen beherrscht.

So signalisiert Ihnen Ihr Baby, dass es reif für andere Nahrung ist:

  • Es wendet den Kopf ab beim Stillen,
  • lässt sich leicht ablenken beim Trinken,
  • quengelt nach ein paar Schlückchen,
  • zeigt Interesse an Ihrem Essen.

Anfangs ist das Verdauungssystem Ihres Babys noch recht empfindlich. Es muss sich erst langsam an Beikost oder Milch aus dem Fläschchen gewöhnen. Deswegen sollten Sie jede Woche nur ein neues Nahrungsmittel einführen. Beginnen Sie mit einigen wenigen Löffeln Frühkarotte oder Kürbis. Ist Ihr Baby davon wenig begeistert, muss es nicht unbedingt am Geschmack liegen. Wenn Ihr Baby auch ein süßes Obstgläschen ablehnt, liegt es wahrscheinlich daran, dass es sich an den Löffel, der eine andere Technik erfordert als das Trinken an der Brust oder aus der Flasche, erst noch gewöhnen muss. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby zur Fütterzeit ausgeschlafen und nicht zu hungrig ist. Sonst hat es für die mühsame Löffelei keine Geduld. Oft ist ein Abstand von zwei Stunden zur letzten Stillmahlzeit günstig. Falls Ihr Baby den Brei vehement ablehnt, lassen Sie’s fürs Erste. Probieren Sie es zwei Wochen später noch einmal. Wenn Ihr Kind sich hartnäckig sträubt, ist es noch nicht bereit für den Brei. Wenn Sie dann zu sehr drängen, sind Kämpfe ums Essen vorprogrammiert.

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