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Entwicklungsschritte bei Babys
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Wie Sie Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen und unterstützen

Von Geburt an machen Babys immer wieder kleine Entwicklungsschritte: endlich alleine einschlafen, die erste Beikost, Abschied vom Schnuller oder Windel ade. Wenn sich die Umstellung im Alltag bemerkbar macht, sind viele Eltern erst einmal beunruhigt. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die Entwicklungsschritte Ihres Babys erkennen. 

Expertenrat von 

Umzug ins Kinderzimmer - Unterstützen Sie Ihr Baby bei diesem Entwicklungsschritt:

Zugegeben, Babys und Kleinkinder äußern kaum den Wunsch, im eigenen Kinderzimmer schlafen zu dürfen. Meist sind es eher die Eltern, die das Schlafzimmer endlich wieder für sich haben wollen. Damit der Umzug gelingt, sind zwei Dinge wichtig: Sie müssen Ihrem Kind zutrauen, dass es alleine schlafen kann. Und Sie müssen es loslassen können. Wenn Sie starke Zweifel haben, ob Sie Ihrem Baby diesen Entwicklungsschritt zumuten können, ist es besser, noch ein wenig damit zu warten. Ihre eigene Unsicherheit würde sich aufs Kind übertragen und ihm den Start im Kinderzimmer erschweren. Lassen Sie – vor allem anfangs – die Kinderzimmertüre immer einen Spalt auf, damit Sie Ihr Baby hören, aber auch damit Ihr Kind Sie hört und weiß: Mama und Papa sind da. Ein Babyphon im Kinderzimmer (bitte zwei Meter Abstand zum Kopf einhalten!) stellt sicher, dass Sie Ihr Kind nicht überhören.Legen Sie Ihr Baby abends wach in sein Bettchen. Wenn es weint, sollten Sie versuchen, es durch Singen oder Streicheln zu trösten, ohne es gleich wieder herauszunehmen. Bei Kleinkindern hilft es oft, sich anfangs selbst im Kinderzimmer mit hinzulegen oder auf einem Stuhl in geringer Entfernung zum Kinderbett sitzen zu bleiben.

Entwicklungsschritt: Schnuller adé - so überzeugen Sie Ihr Kind

Der Abschied vom Schnuller oder vom Daumen fällt den Kleinen in der Regel nicht leicht. Hier müssen Sie als Eltern die Richtung vorgeben. Experten sind sich einig, dass Dauernuckeln zu Zahn- und Kieferfehlstellungen führt und deshalb mit spätestens drei Jahren damit Schluss sein sollte. Mit Zwang und Druck kommen Sie nicht weiter, deshalb sollten Sie Ihr Kind dazu bringen, von selbst darauf zu verzichten. Bewährt hat sich beispielsweise die Geschichte von der Schnullerfee, der Ihr Kind abends den Nuckel vors Fenster legt und die dafür ein Geschenk bringt. Eine schöne Schnuller-weg-Geschichte mit praktisch umsetzbaren Tipps finden Sie im Buch „Tschüß, mein kleiner Schnuller" von U. Keicher und G. Dürr (Pattloch Verlag 2006; 32 Seiten; 9,95€).

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